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Mehr Wirtschaftlichkeit durch Permanentüberwachung: MCI überwacht den Zustand von Standardmaschinen

Ideal für Maschinen mit konstanten Be- triebsbedingungen, die bisher aus Kostengründen nicht überwacht wurden: Der kom- pakte, wirtschaft- liche Schwingungs- sensor SKF Machine Condition Indicator mit Alarmanzeige zur permanenten Überwachung nicht-kritischer Maschinen und Anlagen.

Nachdem der SKF Machine Condition Indicator überprüft hat, ob die Alarmbedingungen tatsächlich vorliegen, blinken die LED-Anzeigen rot.

Intelligente Lösung: Die internen Sensoren des SKF Machine Condition Indicators messen die Schwing- geschwindigkeit, die Hüllkurvenbeschleu- nigung (zum Beispiel die Schwingung der Lager und des Getriebes) sowie die Temperatur an der Maschinenoberfläche.

2014 Februar 26, 08:00 CEST

Schweinfurt, den 26. Februar 2014

 

Der SKF Machine Condition Indicator (MCI) ist ein kompakter und kostengünstiger Schwingungs- und Temperatursensor, der die Bauteile und insbesondere Wälzlager von Standardmaschinen und -anlagen permanent überwacht. Er ist mit einer Alarmanzeige ausgestattet und bestens für konstant betriebene Maschinen geeignet, die entweder aus Kostengründen bislang nicht permanent überwacht wurden oder die in sicherheitskritischen Bereichen für mobile Messungen schwer zugänglich sind.

 

Der MCI misst die Schwinggeschwindigkeit und die Hüllkurvenbeschleunigung. Daraus können der Zustand der Lager abgeleitet, Lagerschäden frühzeitig erkannt und damit Reparaturkosten reduziert werden. Zudem informiert das Gerät per LED-Anzeige über auffällige Wärmeentwicklungen der Maschine. Der Transientenschutz sowie der Wiederholalgorithmus verhindern, dass es zu einem Fehlalarm kommt. Den MCI kann man in zwei unterschiedlichen Betriebsarten einsetzen, nämlich mit relativer und mit absoluter Alarmierung aufgrund der gemessenen Werte. Damit ist er flexibel und für zahlreiche Maschinentypen geeignet.

 

Der MCI ist nur minimal größer als herkömmliche Beschleunigungssensoren für den industriellen Einsatz. Er ist 68,3 Millimeter lang und hat einen Edelstahlfuß mit 33,7 Millimetern Durchmesser. Der Sensor ist durch das vollständig vergossene, robuste Kunststoffgehäuse optimal geschützt und abgedichtet. Zudem verfügt er über eine Barcode-Seriennummer. Dadurch kann er in ein Programm zur bedienergestützten Instandhaltung sowie zu Wartungsroutinen und planmäßigen Überprüfungen eingebunden werden. Er arbeitet energieautark, so dass der Installations- und Wartungsaufwand minimal ist.



Pressekontakt:


Dietmar Seidel, Leiter Technische Fachpresse Deutschland,

Tel. 09721-56 2843, E-Mail: dietmar.seidel@skf.com


SKF ist ein weltweit führender Anbieter von Wälzlagern, Dichtungen, Mechatronik-Bauteilen und Schmiersystemen mit umfassenden Dienstleistungen in den Bereichen Engineering, Wartung und Instandhaltung sowie Training. Weltweit ist SKF in mehr als 130 Ländern präsent und arbeitet mit rund 15.000 Vertragshändlern zusammen. Der Umsatz der Unternehmensgruppe betrug im Jahr 2013 MSEK 63.597. Die Anzahl der Mitarbeiter lag bei 48.401.

Mehr Infos unter www.skf.com

 

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