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SKF CPMT: Neue Schwerlasthubsäule für gestiegene Marktanforderungen

Funktionsmodell Behandlungsstuhl

Kompakt, schnell, stark: Die neue SKF Schwerlasthubsäule CPMT und SKF Ergänzungsprodukte wie Aktuatoren, Steuerungen und Linearführungen.

Höhere Effizienz trotz steigenden Patientengewichts: Durch verbesserte Traglast und Geschwindigkeit bei kleinstem Einbaumaß kann die SKF Schwerlasthubsäule CPMT ihren Endanwendern einen spürbaren Wettbewerbsvorteil verschaffen.

2014 April 16, 08:00 CEST

Schweinfurt, den 16. April 2014

 

Auf dem Berliner Kongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie hat SKF erstmals die neue Schwerlasthubsäule CPMT vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine Teleskophubsäule, die speziell für den Einsatz in OP-Tischen und Behandlungsstühlen entwickelt wurde. Sie ermöglicht den Endanwendern verbesserte Einsatzmöglichkeiten durch höhere Lastaufnahme und Geschwindigkeit.

 

Damit entspricht die neue SKF Schwerlasthubsäule CPMT den gestiegenen Marktanforderungen und Kundenwünschen in diesem Bereich. Da die Hubsäule dazu beiträgt, die Effizienz des klinischen Betriebs durch größeren Patientendurchsatz zu steigern, können die Endanwender letztlich auch von größeren Umsätzen profitieren.

 

Die dreiteilige SKF Teleskophubsäule CPMT bietet ein sehr geringes Einbaumaß (320 mm) bei gleichzeitig großen Hublängen. Die deutlich niedrigere Einstiegshöhe kommt insbesondere Patienten mit eingeschränkter Mobilität entgegen. Dank der großen Hublänge müssen auch in punkto „Gesamthöhe der Behandlungseinheit“ keinerlei Kompromisse eingegangen werden.

 

Darüber hinaus ermöglicht die hohe Verfahrgeschwindigkeit (bis zu 34 mm/s) eine Steigerung der klinischen Effizienz. Hinzu kommt die sehr hohe Traglast, die insbesondere für die Hersteller von OP-Tischen wichtig ist. Nicht zuletzt bietet die Teleskophubsäule den Herstellern von Behandlungseinheiten viel Flexibilität beim Aufbau ihrer Konstruktion: Neben einer Konfigurationsoption für verbesserte Systemsteifigkeit bei hoher Seitenbelastung gibt es auch anwendungsoptimierte Anschlussmöglichkeiten weiterer Antriebe direkt am robusten Teleskop-Profil.

 

„Kliniken müssen die Kostensteigerungen im Gesundheitswesen durch einen höheren Patientendurchsatz auffangen. Dazu leistet unsere neue Teleskophubsäule einen wesentlichen Beitrag: CPMT unterstützt die Hersteller dabei, auf neue Marktanforderungen wie beispielsweise steigendes Patientengewicht und bessere Systemzugänglichkeit zu regieren. Letztlich geht es vor allem um eine möglichst effiziente Patientenbehandlung. Dieser Trend schlägt sich auch in neuen Gesetzen und Vorschriften nieder und macht eine leistungsfähigere Gerätegeneration erforderlich“, erklärt Andreas Drügemöller, Medical & Health Care Global Industry Manager bei SKF.

 

Die SKF Teleskopsäule CPMT ist über die gesamte Lebensdauer hinweg praktisch wartungsfrei und bietet den Anwendern durch verbesserte Traglast und Geschwindigkeit einen spürbaren Wettbewerbsvorteil.


Pressekontakt:


Dietmar Seidel, Leiter Technische Fachpresse Deutschland,

Tel. 09721-56 2843, E-Mail: dietmar.seidel@skf.com


SKF ist ein weltweit führender Anbieter von Wälzlagern, Dichtungen, Mechatronik-Bauteilen und Schmiersystemen mit umfassenden Dienstleistungen in den Bereichen Engineering, Wartung und Instandhaltung sowie Training. Weltweit ist SKF in mehr als 130 Ländern präsent und arbeitet mit rund 15.000 Vertragshändlern zusammen. Der Umsatz der Unternehmensgruppe betrug im Jahr 2013 MSEK 63.597. Die Anzahl der Mitarbeiter lag bei 48.400.

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