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Mehr als nur Lager: Fünf SKF Plattformen für einzigartigen Kundennutzen

Legte 1907 den Grundstein für die „erste Plattform“ der heutigen SKF: Sven Wingquist.
Sven Wingquists Skizze seines revolutionären zweireihigen Pendelkugellagers.

Die heutigen SKF Plattformen auf einen Blick: Lager und Lagereinheiten, Dichtungen, Schmiersysteme, Mechatronik und Dienstleistungen.

Manfred E. Neubert, Vorsitzender der Geschäftsführung der SKF GmbH: „Jeder SKF Kunde – egal in welcher Branche – profitiert von den vielfältigen Synergien, die ihm unsere fünf Kompetenzfelder bieten.“

Allein durch reibungs- und gewichtsminimierte SKF Getriebelager kann ein typischer Pkw zwischen 5,5 und 8,2 Gramm weniger CO2 pro Kilometer ausstoßen als das gleiche, aber mit „konventionellen“ Lagern ausgestattete Fahrzeug.

Nach der Umstellung auf eine hochleistungsfähige Großdichtungs-Lösung von SKF für die Blöcke von Arbeitswalzen ist in einem Werk von US Steel der Schmierfettverbrauch um fast 50 Prozent gesunken. Der Betreiber spart jedes Jahr 125.000 Euro allein durch den geringeren Schmierfettverbrauch.

Durch den deutlich geringeren Energieverbrauch als herkömmliche Öl-Luft-Systeme kann das SKF Öl-Mikrodosiersystem für Hochgeschwindig- keitsspindeln bis zu 130 Euro pro Jahr und Schmierstelle allein an Stromkosten sparen.

Elektromechanische SKF Systeme zum Öffnen und Schließen von Bustüren verbrauchen zwischen 80 und 90 Prozent weniger Energie als pneumatische Lösungenund reduzieren den Kraftstoffverbrauch um bis zu 2 Prozent.

SKF Dienstleistungen als Sparprogramm: Seit Einführung des Documented Solution Programms vor zehn Jahren bestätigten SKF Kunden reale Kostensenkungen im Gesamtwert von rund drei Milliarden Euro.

2014 Mai 08, 08:00 CEST

Seit der Erfindung des zweireihigen Pendelkugellagers hat SKF die Grenzen des technisch Machbaren immer wieder erweitert. Heute vereint der traditionsreiche Technologiepionier fünf Kompetenzfelder unter einem Dach: Lager und Lagereinheiten, Dichtungen, Mechatronik, Dienstleistungen und Schmiersysteme. Von den daraus resultierenden Synergien profitieren inzwischen Anwender in über 40 Branchen.

Schweinfurt, den 08. Mai 2014

 

Anfang des 20. Jahrhunderts stand der Wartungsingenieur Sven Wingquist vor einem schwerwiegenden Problem: In seiner Göteborger Textilfabrik fielen ständig die Maschinen aus. Deren Antriebswellen gerieten wegen des instabilen Untergrunds der Produktionshallen immer wieder in „Schieflage“ – und das verkrafteten die damals verfügbaren Lager nicht.

 

Nächtelang tüftelte Wingquist an einer Lösung, bis er sie schließlich im zweireihigen Pendelkugellager fand: Sein revolutionäres winkelbewegliches Lager wurde zur Keimzelle des SKF Konzerns. Kaum ein Jahr nach Gründung der Svenska Kullagerfabriken am 16. Februar 1907 bereiste er die ganze Welt, um neue Märkte zu erschließen. Innerhalb weniger Jahre hatte SKF Vertretungen und Vertriebsorganisationen in vielen europäischen Ländern und sogar in Australien, Japan, Nord- und Südamerika sowie Südafrika. „In nur zehn Jahren", so Manfred E. Neubert, Vorsitzender der Geschäftsführung der SKF GmbH, „war SKF fast überall auf der Welt vertreten. Dadurch ist SKF zu einem der ersten wirklich globalen Unternehmen geworden."

 

Auch in den folgenden Jahren verwirklichte Wingquist neuartige Lagerlösungen für immer mehr Anwendungsfälle. Sein Erfolgsrezept: technische Fortschritte mit detaillierten Kunden- und Branchenkenntnissen kombinieren und daraus die nächste Generation ebenso innovativer wie marktgerechter Produkte, Lösungen und Serviceleistungen entwickeln.

 

Mit fünf Plattformen gegen jedes Problem

Dieses lösungsorientierte Prinzip gilt für SKF auch heute noch. Auf Basis seiner historischen „Wälzlager-Wurzeln“ und den zunehmenden Erfahrungen in immer mehr Industriezweigen ist das Unternehmen inzwischen zu einem Technologieführer mit deutlich weiter reichenden Kompetenzbereichen gewachsen. Denn mit dem Ziel, zusätzliche Märkte zu erschließen und seine Kompetenzen weiter auszubauen, hat sich SKF in den zurückliegenden Jahren immer wieder verstärkt – ganz gezielt in jeweils angrenzenden Produktbereichen.

1976 beispielsweise beginnt SKF beginnt mit der Herstellung eigener Lineartechnik (Linear-Wellenführungen). Wenig später kommen Kugel- und Rollengewindetriebe sowie elektromechanische Hubzylinder hinzu. Damit legt das Unternehmen den Grundstein für seine Mechatronik-Lösungen. 1989 beteiligt sich SKF mehrheitlich am Zustandsüberwachungs-Spezialisten Palomar und erweitert dadurch die Kompetenzen in Sachen Dienstleistungen. Nur ein Jahr später übernimmt SKF den Dichtungsspezialisten Chicago Rawhide und baut damit das Dichtungs-Portfolio erheblich aus. 2004 erwirbt SKF mit der Willy Vogel AG einen Weltmarktführer für Schmiersysteme. „Warum sich ein Wälzlager-Hersteller für Schmierung interessiert, liegt auf der Hand“, meint Neubert, der selbst aus ehemaligen Vogel-Reihen stammt: „Der häufigste Grund dafür, dass ein Lager ausfällt, ist mangelnde oder falsche Schmierung!“

 

Ausbau der Plattform-Strategie

Offiziell verkündet SKF die Plattformstrategie schließlich im Jahr 2005. Um seine Kompetenzen und Marktchancen entlang der fünf Plattformen zielgerichtet zu erweitern, füllt das Unternehmen noch vorhandene „Lücken“ in den einzelnen Kompetenzfeldern auch in der Folgezeit konsequent: 2006 wird der österreichische Dichtungsspezialist Economos in die SKF Familie integriert, wodurch das Unternehmen spezielle Fertigungsverfahren und führendes Werkstoff-Know-how hinzugewinnt. Seit der Akquisition des Schmiersystem-Herstellers Lincoln im Jahr 2010 verfügt SKF über das größte Schmiersystem-Angebot weltweit. Im vergangenen Jahr kommt mit Blohm + Voss Industries ein renommierter Schiffszulieferer hinzu, wodurch der Konzern seine Position im Schiffbau stärkt, sein Produktportfolio für diese Branche erweitert und seine Marktpräsenz rund um den Globus ausbaut. Außerdem wird im Herbst 2013 mit Kaydon ein diversifizierter Industriehersteller mit Geschäftsbereichen für Reibungskontrollprodukte (hauptsächlich Lager), Geschwindigkeitskontrollprodukte sowie für spezielle Produkte und Dienstleistungen (u. a. für den Umweltschutz) in die SKF Gruppe aufgenommen. „Das alles hat dazu geführt, dass SKF heute über 40 verschiedene Industriezweige beliefert – längst nicht mehr nur mit maßgeschneiderten Lagern und Lagereinheiten, sondern auch mit Dichtungen, Mechatronik, Schmiersystemen und Dienstleistungen“, fasst Manfred E. Neubert zusammen.

 

Gigantisches Marktpotenzial

Weltweit betrachtet spiegeln diese Tätigkeitsfelder ein gigantisches Marktpotenzial wider: Das jährliche globale Volumen liegt im Bereich Lager und Lagereinheiten bei ca. 37 Milliarden Euro, 9 Milliarden sind es im Bereich Dichtungen, 5,6 Milliarden im Bereich Mechatronik und 3,4 Milliarden im Bereich Schmiersysteme. Hinzu kommt ein rasant wachsender Dienstleistungs-Markt, etwa für „Asset Efficiency Optimization“, also die Effizienzsteigerung von Maschinen und Anlagen aller Art. „Um uns von dem gesamten Kuchen auch in Zukunft ein möglichst großes Stück abschneiden zu können, haben wir allein im letzten Jahr rund 207 Millionen Euro in Forschung und Entwicklung investiert“, berichtet Neubert. Daraus seien 468 Patenteinreichungen hervorgegangen.

 

Mehr als die Summe aller Teile

Auch die Vielzahl von Patentanmeldungen resultiert letztlich aus der Plattform-Strategie. Denn die fünf Kompetenzfelder versetzen das Unternehmen in die Lage, einmal gefundene Lösungsansätze für den einen Industriezweig schnell und erfolgreich auf einen anderen Anwendungsbereich zu übertragen. Und die dabei fließenden Informationen nutzt SKF als „Motor für Innovationen“: „Im Prinzip erwartet jeder Kunde von einer neuen Lösung immer auch eine weitere Effizienzsteigerung“, erläutert Manfred E. Neubert. „Um eine solche Effizienzsteigerung in Zeiten verhältnismäßig reifer Technologien noch realisieren zu können, kommt es immer mehr darauf an, dastribologische Gesamtsystem zu optimieren. Es gilt also, das dynamische Zusammenspiel aller beteiligten Komponenten zu verbessern.“

 

 

Die damit verbundene Themenbandbreite reiche von der Materialauswahl bis hin zur geometrischen Anordnung und Oberflächenbehandlung. Hinzu komme die Spezifizierung von Schmierstoffen bzw. -systemen und Dichtungen. „Zu diesem Zweck nutzen wir unser gebündeltes Experten-Wissen über alle fünf Kompetenzfelder hinweg“, betont der Chef der deutschen SKF. Am Ende werde das kombinierte Know-how schließlich in eine Lösung umgesetzt, die ihre Aufgabe in der jeweiligen Anwendung perfekt erfülle.

 

Eine solche Lösung beschränkt sich gemäß dem Selbstverständnis von SKF beileibe nicht nur auf die reine „Hardware“ des Unternehmens. Schließlich könne der Kunde die Effizienz seiner Anlagen mit Hilfe von SKF Dienstleistungen wie z.B. Beratungen in der Projektplanungsphase, hoch automatisierter Zustandsüberwachung, Instandhaltungsprogrammen oder auch kompletten Life Cycle Management-Angeboten sogar noch weiter steigern. „Dadurch profitiert jeder Kunde – egal in welcher Branche – von den vielfältigen Synergien, die ihm unsere fünf Kompetenzfelder bieten“, resümiert Manfred E. Neubert. „Unter dem Strich tragen all’ diese Anstrengungen dazu bei, einen konkreten Mehrwert für den Anwender zu schaffen – nicht nur kurzfristig, sondern auf lange Sicht: SKF bietet praxiserprobte Lösungen mit messbaren Vorteilen in Sachen Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit.“

 

 

 

Infokasten Anwendungsbeispiele für Effizienzsteigerungen

 

Effizienzsteigerung durch SKF Lager:

Allein durch reibungs- und gewichtsminimierte SKF Getriebelager kann ein typischer Pkw – im Vergleich zu Standardlagern – zwischen 5,5 und 8,2 Gramm CO2 pro Kilometer einsparen:

 

SKF Schrägkugellager / E2 Kegelrollenlager in einer 6-Gang-Handschaltung: minus 0,5 bis 1,2 Gramm pro Kilometer.

SKF Ritzellagereinheit in einem Verteilergetriebe: minus 2 bis 3 Gramm pro Kilometer.

SKF Hybrid-Ritzellagereinheit im Hinterachsgetriebe: minus 3 bis 4 Gramm pro Kilometer.

 

Macht unter dem Strich minus 5,5 bis 8,2 g / km allein durch SKF Optimierungen in Getrieben.

 

Effizienzsteigerung durch SKF Dichtungen:

In einem Werk von US Steel fielen für die Blöcke der Arbeitswalzen jedes Jahr allein 385.000 Euro an Schmierfettkosten an. Nach Umstellung auf eine Dichtungslösung von SKF ist der Schmierfettverbrauch um fast 50 Prozent zurückgegangen. Der Betreiber spart jedes Jahr 125.000 Euro allein durch den geringeren Schmierfettverbrauch. Hinzu kommen weitere Einsparungen durch den selteneren Austausch des Schmierfetts, durch eine höhere Anlagenverfügbarkeit und weniger Sondermüll.

 

Effizienzsteigerung durch SKF Schmiersysteme:

Durch die kontinuierliche, bedarfsgerechte Schmierung von Hochgeschwindigkeitsspindeln mit dem SKF Öl-Mikrodosiersystem können nicht nur die zugeführten Schmiermittelmengen minimiert werden. Vor allem entfällt die energieintensive Druckluft-Erzeugung der herkömmlichen Öl-Luft-Systeme: Für dieVerdichtung, Filterung und Trocknung von Druckluft werden ca. 0,1 kWh pro Nm3 benötigt. Beim hiesigen Strompreis lassen sich durch den Einsatz des SKF Mikrodosiersystems also bis zu 130 Euro pro Jahr und Schmierstelle sparen. Da Werkzeugspindeln in der Regel mit drei oder vier Lagerstellen ausgestattet sind, können unter dem Strich Einsparungen von 390 bis 520 Euro pro Jahr erzielt werden. Darüber hinaus führt der Verzicht auf die Verbrauchsluft zu erheblichen Emissionsvorteilen. Bei Drehzahlkennwerten bis etwa 2 Mio. ndm konnte bei den Prüfstandsmessungen eine Reduktion der Geräuschemissionen von bis zu 10 dB(A) im Vergleich zu konventionellen Öl-Luft-Systemen erzielt werden. Das neue SKF Mikrodosiersystem leistet demnach einen messbaren Beitrag zum energieeffizienten und emissionsarmen Präzisionsschmieren von Hochgeschwindigkeitslagern.

 

Effizienzsteigerung durch SKF Mechatronik:

Pneumatische Systeme benötigen viel Energie zur Aufrechterhaltung des benötigten Drucks. Zusammen mit SKF testet Volvo Busses Linearaktuatoren als Ersatz für die pneumatischen Türöffner. Die elektromechanischen Systeme verbrauchen zwischen 80 und 90 Prozent weniger Energie als pneumatische Lösungen und reduzieren den Kraftstoffverbrauch um rund 2 Prozent. Die Kraftstoffeinsparung kommt einer Gewichtsreduzierung des Busses von 500 bis 700 Kilogramm gleich.

 

Effizienzsteigerung durch SKF Dienstleistungen:

Durch das Documented Solutions Programm erhalten SKF Kunden einen viel besseren Gesamteindruck vom Mehrwert der SKF Lösungen, weil es weit mehr als die reinen Beschaffungskosten berücksichtigt. Wesentliche Vorteile der Produkte und Lösungen von SKF sind zum Beispiel ihre lange Lebensdauer, die hohe Energieeffizienz sowie minimale Stillstandszeiten. Eine dazu passende Beratung von SKF zahlt sich aus: Der Stahlkonzern ArcelorMittal beispielsweise verwirklichte im letzten Jahr Kostensenkungen in Höhe von rund zwei Millionen Euro. Dies erreichte das Unternehmen unter anderem durch die Instandsetzung ausgemusterter Lager sowie durch deutlich reduzierte Stillstandszeiten. Die geringeren Kosten für Instandhaltung und Ersatzteile bei zugleich gesteigerter Zuverlässigkeit der Anlagen machte sich deutlich bemerkbar: ArcelorMittal erzielte einen Return on Investment von über 1.500 Prozent.

 

 

Infokasten SKF Plattformen

 

Die SKF Plattformen auf einen Blick:

 

Lager und Lagereinheiten

SKF fertigt hochwertige, leistungsstarke und reibungsarme Lager und Lagereinheiten. Im umfangreichen SKF Lagersortiment finden die Kunden neben bewährten Serienprodukten für Standardanwendungen auch Sonderlösungen für spezielle Anwendungsfälle. SKF Lagereinheiten bestehen aus Komponenten, die präzise aufeinander abgestimmt wurden, um spezifische Merkmale zu realisieren (kompakte Bauweise, hohe Leistungsdichte u.ä.).

 

Dichtungen

SKF fertigt Dichtungen für statische und rotierende Anwendungen sowie für Hubbewegungen. Die innovativen SKF Dichtungslösungen bestehen aus Elastomeren und Spezialkunststoffen, die eine optimale Balance zwischen Dichtwirkung und minimalem Reibungswiderstand ermöglichen. 


Mechatronik

In den Angeboten der Mechatronik-Plattform kombiniert die SKF die eigenen Kapazitäten aus Mechanik und Elektronik. Zu den spezifischen Angeboten der Plattform gehören Systeme zur Präzisionsausrichtung von Mehrachssystemen sowie intelligente Monitoring- und By-Wire-Anwendungen und -Komponenten wie Kugel- und Rollengewindetriebe, Aktuatoren, Schienenführungen und Sensormodule. SKF bietet zahlreiche Module und Subsysteme für branchen- und anwendungsspezifische Anforderungen an.

 

Schmiersysteme

Für Schmiersysteme bietet SKF eigene Produkte, Lösungen und Dienstleistungen an (u.a. Industrieschmierstoffe, Schmierungsberatung, Schmierstoffgeber, Schmierungsbewertung, Schmierstoffanalyse, Schmierstoffempfehlungen und automatische Schmiersysteme). Seit der Übernahme von Lincoln im Jahr 2010 verfügt SKF über das größte Schmiersystem-Portfolio auf dem gesamten Globus.

 

Dienstleistungen

Das Leistungsspektrum der Service-Plattform deckt den gesamten Lebenszyklus von Betriebsmitteln ab. Für die Entwurfsphase bietet SKF eine Technikberatung sowie Forschungs- und Entwicklungssupport an. Für die Betriebsphase, die wichtigste im Asset-Lebenszyklus, gibt es eine Vielzahl von Lösungen, Dienstleistungen und servicespezifischen Produkten (u.a. für Instandhaltungsstrategien, für die zustandsabhängige Instandhaltung und für die Logistik). Für den letzten Abschnitt im Lebenszyklus bietet SKF ebenfalls Dienstleistungen und servicespezifische Produkte an (u.a. Upgrades, Aufarbeitung, Einbau und Ausbau von Lagern, Ausrichtung, Auswuchtung und Nachinstandhaltungsprüfungen).


Pressekontakt:


Dietmar Seidel, Leiter Technische Fachpresse Deutschland,

Tel. 09721-56 2843, E-Mail: dietmar.seidel@skf.com


SKF ist ein weltweit führender Anbieter von Wälzlagern, Dichtungen, Mechatronik-Bauteilen und Schmiersystemen mit umfassenden Dienstleistungen in den Bereichen Engineering, Wartung und Instandhaltung sowie Training. Weltweit ist SKF in mehr als 130 Ländern präsent und arbeitet mit rund 15.000 Vertragshändlern zusammen. Der Umsatz der Unternehmensgruppe betrug im Jahr 2013 MSEK 63.597. Die Anzahl der Mitarbeiter lag bei 48.401.

Mehr Infos unter www.skf.com

 

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