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SKF Auszubildende und AKI machen ein Stück Schweinfurter Industriegeschichte wieder lebendig

2014 Mai 23, 08:00 CEST

Schweinfurt, 23. Mai 2014

 

Geschichtsunterricht zum Anfassen: Die Maschine, die SKF Auszubildende gemeinsam mit den deutlich älteren Aktiven im Arbeitskreis Industrie (AKI) wieder betriebsbereit machen, ist ein Stück Schweinfurter Industriehistorie. Der AKI will in einem der Räume in der Spinnmühle die Entwicklung der Wälzlagerindustrie in Schweinfurt darstellen. Der sogenannte „Nieteinfädler“ spielt dabei eine wichtige Rolle.

 

Etwa 1930 gebaut, war die Maschine zur Verbindung der Wälzlagerkäfige eine unabdingbare Hilfe bei der Montage von Rillenkugellagern. Nur so konnten die Arbeiter damals per Hand 200 bis 300 Lager pro Stunde montieren. Heute erledigt diese Arbeit ein Automat mit der dreifachen Leistung.

 

„Unsere Auszubildenden sind gerne bei diesem Erfahrungsaustausch mit älteren Technikern dabei“, sagt SKF Ausbildungsleiter Jürgen Stürzenberger. „Sie lernen bei diesem Projekt viel über die Bauart Rillenkugellager, die bei uns heute gar nicht mehr gefertigt wird.“ Und sie lernen auch viel über die veränderten Produktionsbedingungen: Früher mussten alle Werkzeuge mühsam in der Maschine mit viel Fingerspitzengefühl von den Bedienern eingestellt werden, heute wird alles voreingestellt angeliefert, der Werkzeugwechsel erfolgt in kürzester Zeit. 

 

„Die Maschine gehörte schon Anfang der 90er Jahre zum Grundstock für das geplante Industriemuseum“, erinnert sich Rainer Deeg, der in seinem Berufsleben bei SKF Geschäftsführer war und heute im Arbeitskreis Industrie mitarbeitet. „Wir vom AKI planen nun, diese Idee in einem weitaus bescheideneren Rahmen als damals vorgesehen zu verwirklichen. Dabei ist uns die Hilfe der jungen Leute mehr als willkommen.“


Pressekontakt:

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Tel. +49 9721 56–3337, E-Mail:  zarife.kameraj@skf.com


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SKF ist ein weltweit führender Anbieter von Wälzlagern, Dichtungen, Mechatronik-Bauteilen und Schmiersystemen mit umfassenden Dienstleistungen in den Bereichen Engineering, Wartung undInstandhaltung sowie Training. Weltweit ist SKF in mehr als 130 Ländern präsent und arbeitet mit rund 15.000 Vertragshändlern zusammen. Der Umsatz der Unternehmensgruppe betrug im Jahr 2013 MSEK 63.597. Die Anzahl der Mitarbeiter lag bei 48.400. Mehr Infos unter www.skf.com.

In Deutschland hat SKF derzeit über 17 Standorte und bietet Arbeitsplätze für mehr als 6.700 Mitarbeiter. Davon arbeiten ca. 4.400 in Schweinfurt, dem Hauptsitz der SKF GmbH Deutschland und größten Produktionsstandort in der Gruppe. (Umsatz 2013: ca. 1,1 Mrd. €)
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