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SKF Halbjahreszahlen 2014 mit Sondereffekten

2014 Juli 11, 08:00 CEST

Göteborg, den 11. Juli 2014

 

SKF wird im Geschäftsbericht für das zweite Quartal 2014 Sondereffekte von rund 220 Mio. SEK (ca. 23,6 Mio. Euro) ausweisen, die sich auf den Vorsteuergewinn auswirken. Der operative Gewinn wird durch Sondereffekte von rund 110 Mio. SEK (ca. 11,8 Mio. Euro) belastet. Das Netto-Finanzergebnis wird ebenfalls durch Sondereffekte in annähernd gleicher Höhe belastet.

 

Diese Effekte sind auf folgende Ursachen zurückzuführen:

 

SKF Programm zur Effizienzsteigerung und Kostenreduzierung

SKF wird Umstrukturierungskosten und Sondereffekte in Höhe von ca. 100 Mio. SEK (ca. 10,7 Mio. Euro) ausweisen, die den operativen Gewinn belasten. Das Programm betrifft rund 170 Mitarbeiter, hauptsächlich in Frankreich und Brasilien. Von diesen Maßnahmen werden Einsparungen von ca. 100 Mio. SEK (ca. 10,7 Mio. Euro) erwartet, die größtenteils bis Ende 2015 wirksam werden sollen. Am stärksten wird sich dies im Geschäftsbereich SKF Automotive auswirken. Die Umstrukturierung erfolgt im Rahmen eines Programms, das Anfang 2013 angekündigt worden war (vgl. Pressemitteilung vom 14. Januar 2013).

 

Währungseffekte in Venezuela

SKF wird einen negativen Sondereffekt von ca. 10 Mio. SEK (ca. 1,1 Mio. Euro) ausweisen, der das Betriebsergebnis belastet. Gleichzeitig wird ein negativer Sondereffekt von ca. 110 Mio. SEK (ca. 11,8 Mio. Euro) im Netto-Finanzergebnis wirksam, der auf Änderungen in der Devisenregulierung und Anpassungen der Wechselkurse in Venezuela zurückgeht und sich nach Umrechnung in SEK deutlich in der Bilanz für dieses Land niederschlagen wird.

 

Der SKF Halbjahresbericht 2014 wird am 15. Juli um ca. 08:00 MEZ veröffentlicht.

 

Aktiebolaget SKF

(publ.)


Pressekontakt:

Ingalill Östman, +46 31-337 3260; +46 706-973260; ingalill.ostman@skf.com

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