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Formula Student Germany 2014: SKF Team ist Beschleunigungs-Weltmeister

3.600 Studenten, 115 Teams: Die Formula Student Germany 2014 war das bisher größte Formula-Student-Event weltweit.
Bildquelle: SKF

Manfred E. Neubert: „Wir sind Partner und unterstützen die jungen Leute mit unseren Lösungen und unserem Know-how.“

Bildquelle: Erik Schäfer

Das Greenteam der Uni Stuttgart freut sich über den 2. Platz in der Gesamtwertung.

Bildquellen: campushunter media GmbH

2014 August 05, 15:00 CEST

Partner auf der ganzen Linie

 

115 Teams aus 28 Nationen begeisterten 6.000 Zuschauer: Die Formula Student Germany (FSG) 2014 auf dem Hocken- heimring ist damit die größte Veranstaltung ihrer Art – weltweit. Sieben der deutschen Hochschulmannschaften wurden dabei von SKF als Sponsor unterstützt. Der weltweit führende Technologie-Anbieter stand den Teams vor allem als intensiver Technik- partner und Ratgeber zur Seite.

Hockenheim/Schweinfurt, den 05.08.2014

 

Studenten aus aller Welt trafen sich vom 29. Juli bis zum 3. August auf dem Hockenheimring, um mit ihren selbstgebauten Rennwagen gegeneinander anzutreten. Sie fuhren entweder in der Formula Student Combustion (FSC) mit traditionellem Verbrennungsmotor, wie die Teams Rennstall Esslingen und Fasttube Berlin,  oder in der Formula Student Electric (FSE) mit elektrischem Antrieb. Hier waren gleich fünf von der deutschen SKF gespon- serte Teams am Start: Fast Forest Deggendorf, Team Starcraft TU Ilmenau, Elbflorace Dresden, Elefant Racing Uni Bayreuth und das Greenteam der Uni Stuttgart. Doch der Wettbewerb wurde nicht allein auf der Rennstrecke entschieden: Chancen auf den Gesamtsieg hatte nur, wer ein möglichst gutes Gesamtpaket aus Konstruktion und Renn- leistung, Finanzplanung und auch Verkaufsargu- menten zu bieten hatte.

 

Dabei konnten sich die Ergebnisse der aus Schwein- furt gesponserten Teams sehen lassen. Bei den Fahrzeugen mit elektrischem Antrieb überzeugte insbesondere das Greenteam der Uni Stuttgart, das als zweiter der Gesamtwertung auf das Siegertrepp- chen stieg. Die Schwaben rasten beim Beschleuni- gungswettbewerb sogar auf den ersten Platz und verwiesen dadurch die derzeitigen Beschleunigungs-Weltrekordhalter von der TU Delft auf den dritten Rang der Gesamtwertung.

 

Die Leistung der Schwaben ist umso höher zu be- werten, als das Team wenige Wochen vor Rennbe- ginn einen kapitalen Schaden erlitten hatte: Beim Laden der Akkus brannte der Bolide vollständig aus. Aber nur 17 Tage nach dem Brand stand das neue Monocoque schon wieder fertig in der Werkstatt und wurde auf das Rennen in Hockenheim vorbereitet.

 

Auch Manfred E. Neubert, Vorsitzender der Ge- schäftsführung der SKF GmbH, zeigte sich begeistert von der Arbeit der Teams: „Wir sind mit dem Motor- sport schon seit der Gründung des Unternehmens eng verbunden. Für uns ist es deshalb sehr wichtig, die Zukunft dieses Sports und die damit verbunde- nen Technologien dort beeinflussen zu können, wo sich auch der Nachwuchs damit beschäftigt.“ SKF fördert die jungen Teams deshalb nicht nur finan- ziell. „Wir sind Partner und unterstützen die jungen Leute mit unseren Lösungen und unserem Know-how.“ Für SKF ist dieser Event eine optimale Chance, junge und talentierte Nachwuchskräfte kennenzulernen, die in naher Zukunft vielleicht ihren Platz bei dem Marktführer finden werden.

Das Unternehmen aus Schweinfurt ist seit 2011 einer der Hauptsponsoren der Formula Student. Diese wird außer in Deutschland auch in zahlreichen weiteren Ländern ausgetragen, zum Beispiel Spanien, Italien, England und China.


Pressekontakt:


Dietmar Seidel, Leiter Technische Fachpresse Deutschland,

Tel. 09721-56 2843, E-Mail: dietmar.seidel@skf.com


SKF ist ein weltweit führender Anbieter von Wälzlagern, Dichtungen, Mechatronik-Bauteilen und Schmiersystemen mit umfassenden Dienstleistungen in den Bereichen Engineering, Wartung und Instandhaltung sowie Training. Weltweit ist SKF in mehr als 130 Ländern präsent und arbeitet mit rund 15.000 Vertragshändlern zusammen. Der Umsatz der Unternehmensgruppe betrug im Jahr 2013 MSEK 63.597. Die Anzahl der Mitarbeiter lag bei 48.401.

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