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Vom Stift zum Geschäftsführer

2014 September 01, 08:00 CEST

Wolfgang Gollbach: Mit Leib und Seele SKFler


Schweinfurt, 1. September 2014 


Schweinfurt. Eine solche Karriere ist auch bei SKF mit der traditionell hohen Mitarbeitertreue doch eher ungewöhnlich: vom jungen, kaufmännischen Lehrling hin zum Arbeitsdirektor und Geschäfts- führer der SKF GmbH in Deutschland. Von der langen Haarmähne, die der damalige „Stift“ Wolfgang Gollbach bei seinem Start am 1. Septem- ber 1974 stolz getragen hat, ist nicht mehr viel übrig geblieben. Dafür ist die Verbundenheit mit dem Unternehmen und seinen Mitarbeitern immer stärker geworden, so dass er heute als SKF Betriebsjubilar mit 40 Dienstjahren voller Überzeugung sagt: „Ich bin mit Leib und Seele SKFler.“
Kein Wunder, denn SKF war letztlich Familienangelegenheit. Für den Sohn eines SKF Qualitätsingenieurs war es naheliegend, dass er als 16-jähriger nach der Mittleren Reife bei SKF eine Ausbildung zum Industriekaufmann begann. Als Mitglied der Band „Vipers“ spielte er damals Orgel und Querflöte. Doch mit dem Ende der Lehrzeit endete auch die musikalische Karriere. Die fünf Musiker wollten sich mehr auf ihr Berufsleben konzentrieren. Für Wolfgang Gollbach bedeutete dies, nach Ableistung des Grundwehrdienstes, den Einstieg in die Betriebsabrechnung im Finanzwesen („Das hatte ich in der Ausbildung nie richtig begriffen, wollte es aber unbedingt verstehen!“). Berufsbegleitend absolvierte er bei der IHK die Weiterbildung zum Bilanzbuchhalter und zum Personalfach- kaufmann.
In seiner Freizeit engagierte sich Gollbach schon frühzeitig als Leiter einer Schweinfurter Pfadfindergruppe in der Jugendarbeit. Die jahrelangen Erfahrungen konnte er ab 1982 als Ausbilder in die kaufmännische Ausbildung miteinbringen und übernahm diese Abteilung von 1983 bis 1986. Seine Freude an der Arbeit mit Menschen war auch der Grund, dass er danach komplett in das Personalwesen einstieg und leitende Personalfunktionen bei SKF in Schweinfurt übernahm.
Sein entscheidender Karriereschritt erfolgte 1997: Er übernahm in Göteborg innerhalb einer global agierenden SKF Division die Leitung Quality and Human Resources. Bereits 1998 übernahm er die Verantwortung des Director Management Planning & Development der SKF Gruppe weltweit.
„Da habe ich ,meine‘ SKF erst richtig kennengelernt und entdeckt, welch tolle Möglichkeiten man im Unternehmen hat.“ Er konnte Erfahrungen in der SKF Welt sammeln, die er nicht missen möchte, und die ihm die Rückkehr nach Schweinfurt erleichterten. 2001 wurde er Personalleiter am Standort Schweinfurt und 2003 ordentlicher Geschäftsführer und Arbeitsdirektor der SKF GmbH.

Seit elf Jahren macht der 56-jährige Manager nun diesen Job. So lange wie noch keinen anderen in seiner Karriere. Die Lust an der Arbeit ist spürbar. Genauso wie die Neugier, noch mehr von der SKF Welt kennenzulernen: „Ja, warum nicht, ich kann mir sehr gut vorstellen, nochmal eine neue Herausforderung anzunehmen, bevor ich in den Ruhestand gehe, um damit auch Platz zu machen für die nächste Generation.“


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SKF ist ein weltweit führender Anbieter von Wälzlagern, Dichtungen, Mechatronik-Bauteilen und Schmiersystemen mit umfassenden Dienstleistungen in den Bereichen Engineering, Wartung und

Instandhaltung sowie Training. Weltweit ist SKF in mehr als 130 Ländern präsent und arbeitet mit rund 15.000 Vertragshändlern zusammen. Der Umsatz der Unternehmensgruppe betrug im Jahr 2013 MSEK 63.597. Die Anzahl der Mitarbeiter lag bei 48.400. Mehr Infos unter www.skf.com.

In Deutschland hat SKF derzeit über 17 Standorte und bietet Arbeitsplätze für mehr als 6.700 Mitarbeiter. Davon arbeiten ca. 4.400 in Schweinfurt, dem Hauptsitz der SKF GmbH Deutschland und größten Produktionsstandort in der Gruppe. (Umsatz 2013: ca. 1,1 Mrd. €)
Mehr Infos unter www.skf.de.

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