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CPMT-Hubsäule von SKF: Mehr Effizienz im Klinikbetrieb

Die CPMT-Hubsäulen von SKF überzeu- gen durch geringes Einbaumaß bei erhöhter Nennkraft.
Beispiel für eine mögliche System- lösung von SKF: CPMT-Hubsäule, Aktuatoren und Profilschienenführungen in einem Behandlungsstuhl.
Zu den Design-Optionen der CPMT-Hubsäule von SKF gehört auch die Möglichkeit, an der Säule zusätzliche Anbauteile montieren zu können.

2014 Oktober 23, 08:00 CEST

Steigende Patientenzahlen, höheres Lebensalter, größeres Körpergewicht: Faktoren, die dem medizinischen Personal immer mehr abverlangen. Um den Klinik-Beschäftigten den Alltag ein wenig zu erleichtern und die Effizienz des Krankenhausbetriebs zu optimieren, hat SKF die CPMT-Hubsäule für medizinische Anwendungen entwickelt.

Schweinfurt, den 23. Oktober 2014

 

Die CPMT-Hubsäule von SKF ist eine platzsparende Hebevorrichtung, die von allen Seiten den ungehinderten Zugang zum Patienten ermöglicht. Dadurch sorgt sie für ebenso ergonomisches wie sicheres und zudem zeitoptimiertes Arbeiten. So stellt die Ein-Säulen-Lösung ein ideales Hilfsmittel für den täglichen Klinikbetrieb dar.

 

Durch eine Druckkraft von bis zu 6.000 N können Patienten mit einem Gewicht von bis zu 450 kg auf dem jeweiligen Behandlungstisch oder -stuhl untersucht werden. Um die nötige Sicherheit zu gewährleisten, ist die CPMT-Hubsäule bis zu 15.000 N statischer Belastung selbsthemmend. Das bedeutet, dass die SKF Lösung bis zu dieser Last die vorgegebene Position hält – selbst bei Stromausfall. Alle angegebenen Belastungsdaten wurden bereits mit einem vierfachen Sicherheitsfaktor beauf- schlagt.

 

Gemäß „Americans With Disabilities Act“ (US-ADA) ist zudem eine gesetzliche Einstiegshöhe von 17 bis höchstens 19 Zoll erforderlich. Um diesen Vorgaben zu entsprechen und auch Patienten mit einge- schränkter Mobilität einen bequemen Einstieg zu ermöglichen, weist die CPMT ein minimales Einbaumaß von nur 320 mm auf. Gleichzeitig ist aber ausreichend Hub vorhanden: bis zu 600 mm. Das ermöglicht dem behandelnden Personal das ergonomische Arbeiten am Patienten. Nicht zuletzt verfügt die SKF Lösung über eine erhöhte Verfahrgeschwindigkeit von bis zu 34 mm/s, um die Behandlungseffizienz zu steigern.

 

Für Hersteller von Behandlungstischen und -stühlen bietet die Hubsäule eine enorme Flexibilität in Sachen Design, Versorgungsspannung, Verkabelung und Stecker. Hinzu kommt, dass sich am Schutzrohr der Säule beispielsweise auch zusätzliche Bohrungen zur Montage weiterer Anbauteile anbringen lassen.

 

Der Kunde hat die Wahl zwischen einem „Plug & Play“-System von SKF (welches neben der CPMT-Hubsäule auch die Steuerung sowie ein Bediengerät beinhaltet) und der Möglichkeit, eine eigene Steuerung zu verwenden. Die Systemlösung von SKF ermöglicht es dem Konstrukteur, zusätzliche Aktuatoren (zum Beispiel zum Heben und Senken von Kopf- und/oder Fußablage) oder auch weitere Hubsäulen in die Steuerung einzubinden. Der für die Steuerung zu hinterlegende Parametersatz kann aus einer Sammlung von Standard-Parametersätzen gewählt oder individuell auf die Applikation angepasst, sprich: kundenspezifisch, von SKF erstellt werden.


Je nach Anwendung stehen dem Kunden zwei Versionen der CPMT-Säule zur Verfügung: Die Variante CPMT-S bietet maximalen Hub bei minimalem Einbaumaß. Demgegenüber ermöglicht die Variante CPMT-M die Aufnahme von maximalen dynamischen und statischen Momentenlasten bei einem größeren Einbaumaß. Sie kann statische Momente von bis zu 3.000 Nm und dynamische bis zu 1.400 Nm aufnehmen.

 

Die CPMT-Hubsäulen von SKF entsprechen den folgenden Normen und Konformitäten:

·        UL zertifiziert

·        IEC 60601-1:2005

·        Ansi/AAMI ES60601-1:2005

·        IEC 60601-1-2 (EMC)

·        CE

·        RoHS

·        REACH


Pressekontakt:


Dietmar Seidel, Leiter Technische Fachpresse Deutschland,

Tel. 09721-56 2843, E-Mail: dietmar.seidel@skf.com


SKF ist ein weltweit führender Anbieter von Wälzlagern, Dichtungen, Mechatronik-Bauteilen und Schmiersystemen mit umfassenden Dienstleistungen in den Bereichen Engineering, Wartung und Instandhaltung sowie Training. Weltweit ist SKF in mehr als 130 Ländern präsent und arbeitet mit rund 15.000 Vertragshändlern zusammen. Der Umsatz der Unternehmensgruppe betrug im Jahr 2013 MSEK 63.597. Die Anzahl der Mitarbeiter lag bei 48.401.

Mehr Infos unter www.skf.com

 

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