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Für die Mobilität von morgen: SKF präsentiert neue MESBU-Sensorlagereinheit für Elektro- und Hybridfahrzeuge

Ermöglicht kleinere und leichtere Elektro- motoren, erleichtert deren Montage und senkt die Fertigungs- kosten auf Seiten des Kunden: Die neue SKF Sensorlagereinheit für Asynchronmotoren, MESBU.

2014 Dezember 02, 08:00 CET

Die neue „Motor Encoder Sensor Bearing Unit“ (MESBU) von SKF ermöglicht eine zuverläs- sige und präzise Steuerung der nächsten Generation von Asynchronmotoren. Damit unterstützt die SKF Sensorlagereinheit Systeme, wie sie in innovativen Elektro- und Hybridfahrzeugen sowie Startergeneratoren für hochmoderne Start-/Stoppsysteme zum Einsatz kommen.

Göteborg / Schweinfurt, den 02. Dezember 2014

 

Die neue SKF Sensorlagereinheit eignet sich für moderne Elektro- und Hybridfahrzeuge gleichermaßen und unterstützt den Start-/Stopp-Betrieb von Startergeneratoren. In ihr sind Lager und Sensortechnik zu einem kompakten Gerät zusammengefasst. SKF hat die MESBU speziell zur Verbesserung der Leistung und Präzision von Elektro- und Hybridfahrzeugen entwickelt. Darüber hinaus vereinfacht die Einheit die Fahrzeugproduktion und kann sogar zur Senkung der Fertigungskosten beitragen, weil die Funktionstüchtigkeit des Sensors vom jeweiligen Fertigungsverfahren beim Kunden vollkommen unabhängig ist.

 

Im Prinzip ist die jüngste SKF Sensorlagereinheit eine Weiterentwicklung der bewährten Sensorlagertechnik für Synchronmotoren, wobei die MESBU nun allerdings präzise Steuersignale für Asynchronmotoren liefert. Möglich wird dies durch die direkte Integration spezieller Sensoren, die auf Magnettechnik basieren, in das Lager. Dabei erfüllen die inkrementellen Steuersignale der Einheit die hohen Qualitäts- und Genauigkeitsstandards von SKF und erlauben Drehzahl- und Drehrichtungsmessungen in Echtzeit.

 

Dank ihrer kompakten Bauweise lassen sich mit der MESBU leichtere und kleinere Elektromotoren realisieren. Nicht zuletzt vereinfacht der höhere Integrationsgrad auch die Montage des Elektromotors. Unter dem Strich trägt die neue Sensorlagereinheit von SKF somit zu einer spürbaren Kostensenkung auf Seiten des Kunden bei.

 

Alberto Carlevaris, Manager des „Motor and E-Powertrain“-Segments bei SKF, über die jüngste Pionierleistung in diesem Bereich: „Mit der Sensorlagereinheit MESBU untermauert SKF ihre Führungsposition in Sachen Lagerungstechnik. Der Trend zu Asynchronmotoren und deren Steuerung ist unübersehbar; also muss er von den Komponentenherstellern aufgegriffen werden. Mit der Motor Encoder Sensor Bearing Unit stellen wir unsere Kunden jetzt eine Lösung zur Verfügung, die diesem Trend perfekt entspricht: Sie ist kompakt, sehr gut auf die Leistungs- und Verbrauchsanforderungen abgestimmt, ermöglicht eine höhere Leistungsdichte und vereinfacht die Motormontage.“

Die MESBU ist Bestandteil des BeyondZero-Portfolios von SKF. Um in dieses Portfolio aufgenommen zu werden, müssen entsprechende Produkte und Lösungen über ihren kompletten Lebenszyklus hinweg sehr hohe Anforderungen an die Umweltverträglichkeit erfüllen. Als Schlüsselkomponente in Elektro- und Hybridfahrzeugen kann die neue Sensorlagereinheit einen wesentlichen Beitrag zur Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs und damit auch der CO2-Emissionen leisten. Die Verwendung leichter, kleiner Elektromotoren erlaubt einen effizienten Fahrzeugbetrieb.

 

Die MESBU-Sensorlagereinheit von SKF ist mit mehreren Extras lieferbar. Dazu gehören ein geflanschter Sensor, der in das Motorgehäuse integriert werden kann, und das SKF „eDrive Ball Bearing“-Kugellager, das auch bei hohen Drehzahlen ein niedriges Reibmoment gewährleistet.

 

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(publ.)


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Dietmar Seidel, Leiter Technische Fachpresse Deutschland,

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