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SKF erstrahlt in neuem Glanz: Zehn-Millionen-Investment ein „Bekenntnis zum Standort“

Offizieller Abschluss der Sanierungsarbeiten am SKF Hochhaus samt Inbetriebnahme der neuen Logo-Licht- installation: Schweinfurts Oberbürgermeister Sebastian Remelé (links) und SKF Geschäftsführer Manfred E. Neubert (rechts) drückten gemeinsam auf den „roten Knopf“.
Erstrahlt in energetisch optimiertem Glanz: Das 72 x 17 Meter große Logo am SKF Verwaltungsgebäude in Schweinfurt, gleichsam ein Wahrzeichen der Stadt.

2014 Dezember 04, 18:00 CET

Nach gut einjähriger energetischer Generalsanierung erstrahlt das Schweinfurter SKF Verwaltungsgebäude in neuem Glanz: Die mit rund zehn Millionen Euro veranschlagten Bauarbeiten sind abgeschlossen. Nun grüßt auch das große SKF Logo an der Fassade des Hochhauses wieder Anwohner und Gäste bei der Zufahrt zur Stadt. Die imposante Licht- installation war rund 14 Monate lang nicht zu sehen und wurde deshalb bereits von vielen Schweinfurtern vermisst.

Schweinfurt, den 04. Dezember 2014

 

Im Rahmen einer Festveranstaltung zum offiziellen Abschluss der Bauarbeiten nahm Manfred E. Neubert, der Vorsitzende der Geschäftsführung der SKF GmbH, nicht nur die neu gestaltete Lichtanlage in Betrieb. Er freute sich zusammen mit Gästen, Vertretern der bauausführenden Unternehmen und vor allem mit den im Hochhaus arbeitenden Kolleginnen und Kollegen über ein rundum gelungenes Werk.

 

„Natürlich waren die zurückliegenden Monate für uns alle anstrengend. Diese Monate haben aber auch gezeigt, dass alle Beteiligten wirklich hervorragend zusammengearbeitet haben“, lobte Neubert sowohl die involvierten Firmen als auch Behörden. Außerdem dankte der Geschäftsführer seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für das Verständ- nis, das diese den nicht immer einfachen Bedin- gungen während der Bauphase entgegengebracht haben.

 

„Die Investition ist ein klares Bekenntnis von SKF zum Standort Schweinfurt und damit auch eine Anerkennung der guten Arbeit, die hier geleistet wird“, so Neubert weiter. „Von der Baumaßnahme profitieren letztlich nicht nur wir selbst, sondern auch viele Firmen in der ganzen Region. Denn rund 70 Prozent des Investitionsvolumens in Höhe von zehn Millionen Euro sind an Unternehmen aus der Umgebung geflossen.“

 

Auch Schweinfurts Oberbürgermeister Sebastian Remelé sah Gewinner auf allen Seiten: „Die energetische Sanierung schont die Umwelt. Sie schafft für die Mitarbeiter deutlich angenehmere Arbeitsbedingungen und sie gibt der Stadt Schweinfurt eines ihrer Wahrzeichen zurück: das große, blaue SKF Logo.“

 

Die 17 Meter hohe und 72 Meter breite Lichtinstallation benötigt dank neuer LED-Technologie nicht einmal die Hälfte der Energie ihres Vorgängers. Gemessen an der alten Lösung leistet die neue Technik zudem einen signifikanten Beitrag zur Reduzierung der sogenannten „Lichtverschmutzung“.


Dass der Umweltschutzgedanke im Mittelpunkt der Baumaßnahmen am 50 Jahre alten, 14-stöckigen Gebäude stand, erläuterte Architekt Alf M. Prasch vom Planungsbüro „nps tchoban voss GmbH & Co. KG“. Zur energetischen Sanierung des Hochhauses gehört beispielsweise eine neue Fassade aus doppelschaligen Fensterelementen mit Dreifachverglasung und Prallscheibe. Dadurch werden Kälte- und Wärmebrücken vermieden; im Innern entsteht ein gesundes Raumklima. Die intelligente Jalousiensteuerung bringt einen hohen Tageslicht- anteil ohne Blendung in die Räume. In den Büros wurden zudem die alten Heiz- und Kühlgeräte durch neue, deutlich effizientere Geräte ersetzt. Nicht zuletzt wird der Brandschutz auf den neuesten Stand gebracht. „Alles zusammen wird zu einer Halbierung des Gesamtenergieverbrauchs im Gebäude führen“, resümierte Prasch.

 

Ganz offiziell ein „Green Building“

Obwohl das SKF Logo im angestammten Blau erstrahlt, ist das Hochhaus selbst nun ein „grünes Gebäude“ – und zwar gemäß LEED-Standard (Leadership in Energy and Environmental Design). Dieses internationale Zertifikat erhalten Bauten, die führend in energie- und umweltgerechter Planung sind. Der SKF Konzern hat sich schon vor Jahren dazu entschieden, dass neue Werke und Firmengebäude überall auf der Welt den hohen Anforderungen an die Umweltleistung entsprechen müssen. Bisher wurden zehn SKF Neubauten rund um den Globus nach den LEED Anforderungen zertifiziert. Das Verwaltungs- hochhaus in Schweinfurt ist das erste SKF Gebäude, das diese Zertifizierung durch eine Sanierung erreicht.


Pressekontakt:

Zarife Kameraj, Leiterin Kommunikation Deutschland,

Tel. +49 9721 56–3337, E-Mail: zarife.kameraj@skf.com


Klara Weigand, Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,

Tel. + 49 9721 56-2384, E-Mail: klara.weigand@skf.com


SKF ist ein weltweit führender Anbieter von Wälzlagern, Dichtungen, Mechatronik-Bauteilen und Schmiersystemen mit umfassenden Dienstleistungen in den Bereichen Engineering, Wartung und

Instandhaltung sowie Training. Weltweit ist SKF in mehr als 130 Ländern präsent und arbeitet mit rund 15.000 Vertragshändlern zusammen. Der Umsatz der Unternehmensgruppe betrug im Jahr 2013 MSEK 63.597. Die Anzahl der Mitarbeiter lag bei 48.400. Mehr Infos unter www.skf.com.

In Deutschland hat SKF derzeit über 17 Standorte und bietet Arbeitsplätze für mehr als 6.700 Mitarbeiter. Davon arbeiten ca. 4.400 in Schweinfurt, dem Hauptsitz der SKF GmbH Deutschland und größten Produktionsstandort in der Gruppe. (Umsatz 2013: ca. 1,1 Mrd. €)
Mehr Infos unter www.skf.de.

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