Cookies auf der SKF Webseite

Mithilfe von Cookies stellen wir sicher, dass Sie unsere Webseiten und -anwendungen optimal nutzen können. Wenn Sie ohne Änderung Ihrer Browser-Einstellungen fortfahren, gehen wir davon aus, dass Sie der Nutzung von Cookies zustimmen. Natürlich können Sie Ihre Browser-Einstellungen bezüglich Cookies jederzeit ändern.

Energiemanagement bei SKF als Praxisbeispiel

2014 Dezember 16, 08:00 CET

Schweinfurt, 16. Dezember 2014

 

Theoretisch haben die Teilnehmer des IHK Zertifikatslehrgangs „Energiemanager/in (IHK)“ seit Start der Weiterbildung im September schon viel erfahren. Eine Exkursion zum SKF Standort in Schweinfurt sollte nun den Blick in die Praxis eröffnen. Jörg Frey, bei SKF im Bereich Werkeplanung und Umweltschutz tätig, stellte den künftigen Energiemanagern vor, wie systematisches Erfassen von Energiepotenzialen und daraus abzuleitende Einsparkonzepte wesentlich zum Unternehmenserfolg beitragen. Das SKF Energiemanagementsystem ist als eines der ersten in der Region nach der neuen und besonders anspruchsvollen ISO 50001 zertifiziert.

 

Und so erlebten die Lehrgangsteilnehmer, wie sich viele kleine und große Maßnahmen zu einem ganzheitlichen Prozess formen. Angefangen von der Produktion und der Energieanwendung auf der Verbraucherseite, über die zentrale Erzeugung in der Druckluftzentrale bis hin zur übergreifenden Steuerung der Prozesse über die Gebäudeleittechnik. Auf großes Interesse stießen auch die verschiedenen modernen LED-Leuchtmittel, die bei SKF im Einsatz sind, sowie die neu installierten, energieeffizienten Druckluftkom- pressoren und –trockner. Das Managementsystem sorgt dabei für Transparenz, wofür welche Energie verbracht wird. Das macht es wesentlich leichter, Verschwendung zu erkennen und diese schnell abzustellen.

 

Die Erfolge des auf Nachhaltigkeit angelegten Handelns im Unternehmen lassen sich an Zahlen festmachen. Seit 2005 ist der Verbrauch an Wärmeenergie um bis zu 25 Prozent zurückgegangen, der Strombedarf um 12,5 Prozent gesunken. Und nach wie vor gilt: Jede Kilowattstunde Energie, die nicht verbraucht wird, trägt zur Wettbewerbsfähigkeit bei.

 

Der Lehrgang EnergieManager/in (IHK) dauert noch bis Mitte Januar, dann folgen Abgabe und Präsentation der Projektarbeiten.


Pressekontakt:

Zarife Kameraj, Leiterin Kommunikation Deutschland,

Tel. +49 9721 56–3337, E-Mail: zarife.kameraj@skf.com



Klara Weigand, Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,

Tel. + 49 9721 56-2384, E-Mail: klara.weigand@skf.com


SKF ist ein weltweit führender Anbieter von Wälzlagern, Dichtungen, Mechatronik-Bauteilen und Schmiersystemen mit umfassenden Dienstleistungen in den Bereichen Engineering, Wartung und

Instandhaltung sowie Training. Weltweit ist SKF in mehr als 130 Ländern präsent und arbeitet mit rund 15.000 Vertragshändlern zusammen. Der Umsatz der Unternehmensgruppe betrug im Jahr 2013 MSEK 63.597. Die Anzahl der Mitarbeiter lag bei 48.400. Mehr Infos unter www.skf.com.

In Deutschland hat SKF derzeit über 17 Standorte und bietet Arbeitsplätze für mehr als 6.700 Mitarbeiter. Davon arbeiten ca. 4.400 in Schweinfurt, dem Hauptsitz der SKF GmbH Deutschland und größten Produktionsstandort in der Gruppe. (Umsatz 2013: ca. 1,1 Mrd. €)
Mehr Infos unter www.skf.de.

® SKF ist eine eingetrageneMarke der SKF Gruppe.
™ BeyondZero und Insight sind eingetragene Marken der SKF Gruppe.

 

 

SKF logo