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SKF auf der maintenance Dortmund: maßgeschneiderte Lösungen für die Instandhaltung

Am Anfang der zustandsabhängigen Instandhaltung steht die Datensammlung: Mitarbeiter des MHRP-Partners erfassen Schwingungsdaten per SKF Microlog…

…bevor Experten von SKF die Daten analysieren, auswerten und – wenn nötig – Handlungsempfeh- lungen aussprechen.

Das „Machine Health Reporting“-Programm ist nur ein Beispiel für das vielseitige Serviceangebot von SKF. Das komplette Dienstleistungs-Portfolio des Unternehmens fußt auf den sechs Bausteinen Instandhaltung/Moder- nisierung, Condition Monitoring, Instand- haltungsberatung, Mechanischer Service, Engineering und Seminare.

2015 Januar 29, 08:00 CET

Ungeplante Stillstände können sich sehr schnell zu regelrechten Kostenlawinen auftürmen. Vor allem kleineren und mittleren Betrieben fällt es dann schwer, solche Verluste schnell wieder auszugleichen. Umso elementarer ist es, das Risiko von Maschinen- und Anlagenausfällen zu minimieren. Auf der maintenance in Dortmund (25./26. Februar) präsentiert SKF in der Westfalenhalle 4, Stand B 01, zahlreiche Lösungen für die Instandhaltung, die ebenso kostengünstig wie effektiv sind.

Schweinfurt, den 29. Januar 2015

 

Großunternehmen nutzen die zustandsabhängige Instandhaltung schon lange, um Gesamtbetriebs- kosten zu senken, die Maschinenverfügbarkeit zu verbessern und Produktionsausfälle zu vermeiden. Viele kleine oder mittelständische Unternehmen haben jedoch weder die finanziellen noch die personellen Möglichkeiten, um eine professionelle und periodische Zustandsüberwachung und -analyse zu implementieren. Mit dem „Machine Health Reporting“-Programm (MHRP) bietet SKF eine optimale Lösung.

 

Kluges Programm für kleinere Unternehmen

Dieses Programm ist ein Partnerschaftsangebot, mit dem Unternehmen den Vorteil einer zustandsabhän- gigen Instandhaltung nutzen können, ohne Geld für zusätzliche Zustandsüberwachungstechnik oder für spezielle Schulungen zur Datenauswertung ausge- ben zu müssen. SKF sowie zertifizierte SKF Ver- tragspartner unterweisen das Instandhaltungs- personal des Kunden in der Bedienung moderner, tragbarer SKF Datensammler und zeigen ihnen alle weiteren Anwendungen, die das System erfordert.

 

Im Arbeitsalltag werden schließlich die Schwin- gungsdaten mit tragbaren Datensammlern von den Mitarbeitern auf den normalen Kontrollgängen gesammelt. Es muss also keine zusätzliche Zeit dafür eingerechnet werden. Anschließend werden die Messdaten via Internet an SKF gesendet und dort mit Hilfe von fortschrittlichster Analysetechnik geprüft, analysiert und schließlich in Berichtsform gespeichert. Wie kritisch der Status einer Maschine ist, wird dabei durch ein leicht erfassbares Ampelsystem – grün, gelb, rot – angezeigt. Bei kritischen Maschinenzuständen wird der Kunde sofort von SKF benachrichtigt. Es werden zudem etwaige Probleme aufgeführt und Korrekturmaß- nahmen empfohlen, mit denen sich ungeplante Stillstandszeiten vermeiden lassen. Kurz gesagt: Der Kunde sammelt die Daten, SKF analysiert, wertet aus und gibt, wenn nötig, Handlungsemp- fehlungen.

 

Zuverlässige Partner

Einmal im Jahr erhält der Kunde zudem einen ausführlichen Analysebericht mit Trends. Dieser wird von SKF Spezialisten persönlich vor Ort vorgestellt. Im Rahmen dieses Besuches findet auch eine Begehung der Anlage statt, um das Programm zu überprüfen. 

Über das ganze Jahr hinweg steht zudem ein Telefonsupport zur Verfügung, und zweimal im Jahr erfolgt eine Überprüfung des Systems durch lokale zertifizierte SKF Vertragspartner. Sollte ein Problem direkt behoben werden müssen, stehen die Vertragspartner zudem jederzeit zur Verfügung. Ein weiterer ausschlaggebender Vorteil des „Machine Health Reporting“-Programms: Für jedes abgeschlossene Kalenderjahr wird eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung vorgenommen, in deren Rahmen auch eine Bewertung der Befunde und eingeleiteten Maßnahmen stattfindet.

 

Nach den ersten Schulungen sind außerdem keine aufwendigen Mitarbeiter- weiterbildungen mehr nötig. Die Mitarbeiter werden sogar entlastet und haben so mehr Zeit für andere Aufgaben, was wiederum auch zur Senkung der Instandhaltungskosten beiträgt. Der Kunde profitiert letztendlich ab der ersten Messung von den Erfahrungen, die SKF in mehreren Jahrzehnten mit der zustandsabhängigen Instandhaltung erworben hat, und muss nicht einen langwierigen Lernprozess durchlaufen.

 

Typische Anwendungen für das „Machine Health Reporting“-Programm sind Motoren, Pumpen, Gebläse und Kompressoren sowie Getriebe, Walzen und Spindeln – im Prinzip alle rotierenden Maschinen. Das Programm umfasst somit einen großen Anwendungsbereich und kann von den Kunden vielfältig verwendet werden.

 

Für die Nutzung des Programms fällt eine Monatsgebühr an, deren Höhe von der Anzahl der überwachten Anlagen abhängt. Zusammenfassend lässt sich festhalten: Das Investitionsvolumen für das „Machine Health Reporting“- Programm hält sich in engen, gut kalkulierbaren Grenzen, wodurch es optimal für kleinere und mittelständische Unternehmen geeignet ist.

 

Neben dem MHPR informiert SKF auf der maintenance Dortmund über zahlreiche weitere Lösungen für die Instandhaltung, darunter unter anderem der SKF Condition Advisor CMAS 100, der SKF Wireless Machine Condition Sensor CMWA 8800, die SKF LAGD- und TLMR-Schmierstoffgeber, der Datensammler / FFT-Analysator SKF Microlog CMXA 80, die Wellenausricht- systeme SKF TKSA 11 und TKSA 41 und nicht zuletzt der SKF Spindelservice.


Pressekontakt:


Dietmar Seidel, Leiter Technische Fachpresse Deutschland,

Tel. 09721-56 2843, E-Mail: dietmar.seidel@skf.com



SKF ist ein weltweit führender Anbieter von Wälzlagern, Dichtungen, Mechatronik-Bauteilen und Schmiersystemen mit umfassenden Dienstleistungen in den Bereichen Engineering, Wartung und Instandhaltung sowie Training. Weltweit ist SKF in mehr als 130 Ländern präsent und arbeitet mit rund 15.000 Vertragshändlern zusammen. Der Umsatz der Unternehmensgruppe betrug im Jahr 2014 MSEK 70.975. Die Anzahl der Mitarbeiter lag bei 48.593.


Mehr Infos unterwww.skf.de


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