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Globale Spitzenposition: SKF erhält weltweite ISO 50001-Zertifizierung

Konsequente Umsetzung der Klimastrategie „BeyondZero“: Als einer der ersten Konzerne überhaupt hat SKF eine weltweite Zertifizierung gemäß ISO 50001 erhalten.
Bei der ISO 50001-Zertifizierung von Fertigungsstätten hatte der Standort Schweinfurt (inklusive Meckesheim) im Oktober 2013 die Vorreiterrolle innerhalb der weltweiten SKF Gruppe übernommen.

2015 März 02, 08:00 CET

Als einer der ersten Konzerne überhaupt hat SKF eine weltweite Zertifizierung gemäß ISO 50001 erhalten. Die grenzübergreifende Zertifizierung durch Det Norske Veritas (DNV) ist der Lohn für das weltumspannende Energiemanagementsystem, das die SKF Gruppe in insgesamt 38 Fertigungsstätten auf dem gesamten Globus installiert hat.

Göteborg / Schweinfurt, den 02. März 2015

 

Die 38 Werke verursachen über 90 Prozent des gesamten direkten Energiebedarfs der SKF Gruppe – Anlass genug für den Konzern, dem Stromverbrauch und damit verbundenen Umweltbelastungen entgegenzuwirken.

 

„Wir betrachten es als unsere Verantwortung, unsere Energieeffizienz so weit wie möglich zu optimieren“, erläutert Rob Jenkinson, Director Corporate Sustainability bei SKF, „und die daraus resultierenden Maßnahmen sind ebenso ökologisch wie betriebswirtschaftlich motiviert. Die neue Norm ISO 50001 hilft uns dabei, diese Maßnahmen strukturiert, systematisch und konsequent umzusetzen.“

 

Jenkinson weiter: „Mit den jüngsten Anstrengungen dieser Art setzen wir eine langjährige Tradition fort, denn in punkto ,umweltverträgliche Systeme und Werkzeuge‘ gehörten wir im Grunde schon immer zu den Ersten. Beispielsweise haben wir die Umweltmanagementnorm ISO 14001 bereits in den 1990-er Jahren übernommen, und heute berücksichtigen wir bei allen unseren Neubauten den LEED-Gebäudestandard. Außerdem achten wir bei unseren energieintensiven Zulieferern verstärkt auf eine Zertifizierung nach ISO 50001.“

 

Alles zusammen sei Ausdruck der Klimastrategie „SKF BeyondZero“, mit der das Unternehmen den Energiebedarf und die Emission von Treibhausgasen in der gesamten Wertschöpfungskette reduzieren will – also bei sich selbst, bei seinen Zulieferern und natürlich auch bei seinen Kunden.

 

In Sachen „ISO 50001-Zertifizierung von Fertigungsstätten“ hatte der Standort Schweinfurt (inklusive Meckesheim) im Herbst 2013 die Vorreiterrolle innerhalb der weltweiten SKF Gruppe übernommen. Und im Winter letzten Jahres avancierte das Schweinfurter Verwaltungshochhaus (nach einer energetischen Generalüberholung) zum ersten SKF Gebäude überhaupt, das eine LEED-Zertifizierung durch eine Sanierung erreichte.

 

Aktiebolaget SKF

(publ.)


Pressekontakt:


Dietmar Seidel, Leiter Technische Fachpresse Deutschland,

Tel. 09721-56 2843, E-Mail: dietmar.seidel@skf.com


SKF ist ein weltweit führender Anbieter von Wälzlagern, Dichtungen, Mechatronik-Bauteilen und Schmiersystemen mit umfassenden Dienstleistungen in den Bereichen Engineering, Wartung und Instandhaltung sowie Training. Weltweit ist SKF in mehr als 130 Ländern präsent und arbeitet mit rund 15.000 Vertragshändlern zusammen. Der Umsatz der Unternehmensgruppe betrug im Jahr 2014 MSEK 70.975. Die Anzahl der Mitarbeiter lag bei 48.593.


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