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Neuer Rettungswagen bei SKF Notfallversorgung auf höchstem Niveau

2015 März 18, 11:00 CET

Schweinfurt, 18. März 2015

 

Als SKF vor nunmehr 18 Jahren für die Werke in Schweinfurt den ersten Rettungswagen mit Koffer-Aufbau zur Notfallversorgung angeschafft hatte, war das einmalig in Bayern. Und es besaß Vorbildcharakter im Rettungsdienst. Nun ist er in die Jahre gekommen, die SKF Geschäftsführung hat ein neues Fahrzeug genehmigt und 140.000 Euro dafür investiert. „Das ist eine große Anerkennung der hervorragenden innerbetrieblichen Notfallversorgung“, unterstrich Wolfgang Gollbach, Arbeitsdirektor und Geschäftsführer der SKF GmbH bei der Übergabe.

 

„Alle Notfälle auf dem Werksgelände werden durch den eigenen Rettungsdienst innerhalb weniger Minuten versorgt“, sagte Gollbach. „Darüber hinaus sind wir auch jenseits der Werkstore im Einsatz!“ Denn Rettungswagen und Rettungsmannschaft stehen auch im Schweinfurter Stadtgebiet zur Verfügung, sollte ein Engpass im öffentlichen Rettungsdienst auftreten. „SKF ist bis jetzt der einzige werkseigene Rettungsdienst in Schweinfurt der die Genehmigung zur Durchführung von Einsätzen im Auftrag der ILS (Integrierte Rettungsleitstelle) erhalten hat“, freute sich Dr. Alfred Schneider, Leitender Betriebsarzt SKF GmbH.

 

Ausrüstungsmäßig fehlt es dem neuen Fahrzeug an nichts. Das bewährte Konzept seines Vorgängers wurde hier weiterentwickelt und verbessert. Neben der Europäischen Norm Krankenkraftwagen EM 1789 und der DIN 13500 entspricht der Wagen auch den Vorgaben des Bayerischen Rettungsdienst- gesetzes. Ausgerüstet mit einem Beatmungssystem Medumat Standard 2 und einem Defibrillator Corpuls C3 ist neueste Rettungstechnik an Bord. So können dank eines speziellen Knochenbohrers Infusionen und Medikamente bei schlechten Venen auch intraossär (d. h. in den Knochen) gegeben werden. Larynx-Tuben erlauben den Rettungsassistenten sicheren Zugang für die künstliche Beatmung. Patiententrage, Tragestuhl oder auch ein sog. Spineboard unterstützen die Bergung von Wirbelsäulenverletzten.

 

Die Kommunikation mit der Integrierten Rettungsleitstelle, Feuerwehr und Rettungsdienst stellt die neueste Digitalfunktechnik sicher, die in den SKF Rettungswagen bereits eingebaut wurde.

 

Nun gilt es für die hauptamtlichen SKF Rettungsassistenten, den Umgang mit der neuen Technik zu verinnerlichen. Unter Aufsicht des Ärztlichen Leiters für den RettungsdienstLandkreis Schweinfurt, Dr. Jürgen Weigand, wurden die Einsätze bereits in einem Mega-Code Training geübt. Dabei bestätigten die Mitarbeiter des Roten Kreuzes den hohen Ausbildungsstand der innerbetrieblichen Rettungskräfte und das hervorragende Equipment. 


Pressekontakt:

Zarife Kameraj, Leiterin Kommunikation Deutschland,

Tel. +49 9721 56–3337, E-Mail: zarife.kameraj@skf.com



Klara Weigand, Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,

Tel. + 49 9721 56-2384, E-Mail: klara.weigand@skf.com


SKF ist ein weltweit führender Anbieter von Wälzlagern, Dichtungen, Mechatronik-Bauteilen und Schmiersystemen mit umfassenden Dienstleistungen in den Bereichen Engineering, Wartung und Instandhaltung sowie Training. Weltweit ist SKF in mehr als 130 Ländern präsent und arbeitet mit rund 15.000 Vertragshändlern zusammen. Der Umsatz der Unternehmensgruppe betrug im Jahr 2014 MSEK 70.975. Die Anzahl der Mitarbeiter lag bei 48.593.


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