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Unvergleichlich: neue SKF Dämpfer für schwere Schiebetüren und Fenster

Anders als bei Verwendung von „konventionellen“ Lösungen lassen sich schwere Schiebetüren mit dem neuen „Sliding Door Damper“ von SKF ohne Rückprall schließen.

2015 April 13, 09:00 CEST

Auf der Hannover Messe präsentiert SKF brandneue Dämpfungstechnik, die schwere Schiebetüren sicher und weich stoppen kann – und im Markt ihresgleichen sucht.

Göteborg / Schweinfurt, den 13, April 2015: Auf der Hannover Messe stellt SKF ein revolutionäres Dämpfungssystem vor, das schwere Schiebetüren sanft zum Halten bringt: Der „Sliding Door Damper“ (SDD) von SKF besteht aus zwei Gasfedern und einem Öldämpfer. Er bringt bis zu 400 kg schwere Türen schnell und zuverlässig in die Endposition und ermöglicht ein sanftes Schließen und Öffnen selbst bei „energischer“ Betätigung der Tür – die Gasfeder des SDD sorgt in jedem Fall dafür, dass die Tür in Schließstellung bleibt.

 

„Anders als bei vielen anderen Lösungen lassen sich schwere Schiebetüren mit unserem neuen SSD ohne Rückprall schließen“, erklärt Hans Intelmann, Leiter Produktdesign bei HAHN Gasfedern, einem Unternehmen der SKF Gruppe. Tatsächlich stellt das SKF Design eine deutliche Verbesserung gegenüber anderen Systemen dar, weil diese in der Regel mit einer Luft-Gas-Öl-Einzelfeder arbeiten und dadurch meist auf ein Türgewicht von 100 kg beschränkt sind. Außerdem sind vergleichbare, „konventionelle“ Produkte für schwere Türen oft sperrig, teuer und erfordern einen elektrischen oder hydraulischen Anschluss. Insofern kein Wunder, dass der brandneue Sliding Door Damper von SKF schon kurz nach seiner „Geburt“ den „intelligent material & design 2015“-award von interzum erhalten hat.

 

Das innovative SKF Produkt kombiniert drei Funktionen (Rückprallbremse, Anschlagdämpfung und weiches Schließen): Es bremst die Linearbewegung von Türen, Fenstern und schweren Schubladen und führt sie sanft bis zum Anschlag. Der SDD wird an der Schiebetür montiert. Er besteht aus zwei in Längsrichtung frei beweglichen Kolben und einem ölgefüllten Raum mit Dämpferkolben.

 

Die Gasfüllung an beiden Enden macht ein Auslaufen von Öl praktisch unmöglich. Ein Haken ist mit der Kolbenstange des Dämpfungselements verbunden. Beim Zuschieben der Tür rastet der Haken ein und gibt das vorgespannte Dämpfungselement frei. Der Bewegungsimpuls der Tür zieht an der Kolbenstange, wodurch der Dämpferkolben im Öl abbremst. Die Türbewegung stoppt sanft, sobald die Gasfeder auf den Anschlag trifft.

 

Der neue SDD von SKF ist in drei Gehäuselängen erhältlich: Je nach Ausführung eignet er sich für Türen von 60 kg bis 400 kg.

 

Das kleinste Modell, der SDD 04-12, wird zuerst am Markt verfügbar sein. Er hat eine Gehäuselänge von 315 mm und ist für Türen von 60 kg bis 100 kg bestimmt. DiesesModell wurde speziell für Hersteller von Möbeln, und Möbelbeschlägen und leichten Schiebetürsystemen entwickelt.

 

Das größte Modell, der SSD 08-23, hat eine Gehäuselänge von 480 mm und ist für Türen von 200 kg bis 400 kg ausgelegt. Damit wurde eine „Schwerlast“-Version speziell für Scheunentore, Raumteiler, Terrassentüren und eine Vielzahl weiterer Schiebetüren entwickelt. Ergo richtet sich der stärkste SSD von SKF vornehmlich an Hersteller und Großhändler von Schiebetüren, Möbeln und Baubeschlägen.

 

Der Sliding Door Damper ist nur eine von vielen Innovationen, die SKF auf der diesjährigen Hannover Messe (13. - 17. April) zeigen wird. Weiterführende Infos sind während der Hannover Messe in Halle 22 direkt auf dem SKF Stand B12 oder im Internet unter www.skfpowerthefuture.com verfügbar.

 

Aktiebolaget SKF

(publ)


Pressekontakt:


Dietmar Seidel, Leiter Technische Fachpresse Deutschland,

Tel. 09721-56 2843, E-Mail: dietmar.seidel@skf.com


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