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Ein zweites EKG für Strahlenopfer

Medizinisches Gerät von SKF für die Tschernobyl-Hilfe: Christiane Holzapfel, Mitarbeiterin Betriebsärztlicher Dienst, unterstützt die Aktion und hilft in ihrer Freizeit beim Verpacken der Gegenstände, Erwin Koch, Werksarzt Dr. Schneider.

2015 Juni 11, 08:00 CEST

Schweinfurt, 11. Juni 2015

 

Erwin Koch aus Hassfurt engagiert sich seit vielen Jahren für die Tschernobyl-Hilfe und wird dabei auch von der betriebsärztlichen Dienststelle der SKF GmbH in Schweinfurt unterstützt. Nachdem vor einiger Zeit bereits ein EKG von Schweinfurt in eine Kinderklinik nach Tscherkassy in der Ukraine ging, spendete SKF nun erneut dringend benötigtes medizinisches Gerät.

 

Leitender Betriebsarzt Dr. Alfred Schneider übergab ein EKG-Gerät, einen Monitor, ein Ergometer, eine Zentrifuge, eine Liege, 50 Fieberthermometer sowie medizinische Berufskleidung an Erwin Koch, der zusicherte, die Gerätschaften schnell und zuverlässig an die psychiatrische Klinik in Tscherkassy zu liefern. Dort würden sie dringend gebraucht.

 

So berichtete Erwin Koch über eine erhebliche Zunahme von Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei strahlenbelasteten Personen. Besonders betroffen ist der Kreis der sogenannten „Liquidatoren“, die zur Beseitigung des radioaktiven Materials eingesetzt wurden. Ein weiteres EKG sei daher sehr hilfreich.

 

Hintergrund:Die Tschernobyl-Hilfe Hassberge organisiert in Deutschland vor allem medizinische Hilfsmittel für die ukrainische Stadt Tscherkassy, knapp 200 Kilometer südöstlich von Kiew. Dorthin wurden nach dem Tschernobyl-Gau sehr viele Menschen zwangsevakuiert. Die medizinische Situation wird als „katastrophal“ eingeschätzt. Erwin Koch erhielt für seine unermüdliche Arbeit 2012 den Friedenspreis der Stadt Würzburg.


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