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SKF Multilog DMx: universeller dezentralisierter Schwingungsmonitor

Das Multilog Online System DMx von SKF arbeitet direkt an der Maschine und erfüllt damit erstmals vor Ort die Anforderungen an eine kritische Überwachung.

2015 Juni 15, 09:00 CEST

Für den schwingungsbasierten Maschinenschutz und die Zustandsüberwachung präsentiert SKF auf der Achema mit dem Multilog Online System DMx einen universellen dezentralisierten Schwingungsmonitor. Er verfügt über eine hohe Eigensicherheit und arbeitet direkt an der Maschine.

Schweinfurt, den 15. Juni 2015

 

SKF Reliability Systems mit umfangreicher Erfahrung in der Zustandsüberwachung hat sich mit den Experten für Eigensicherheit von Pepperl+Fuchs zusammengetan. Ergebnis dieser Kooperation ist die SKF Multilog DMx-Einheit: Die 4-Kanal-Lösung zur Schwingungskontrolle erfüllt vor Ort die Anforde- rungen an eine kritische Maschinenüberwachung.

 

Bislang zwang die Komplexität der Schwingungsmessung die Überwachungs- elektronik in den sicheren Bereich. Die SKF Innovation lässt sich nun direkt in der maschinennahen Zone 1 installieren und nutzt so die Flexibilität einer modularen, dezentralen Bauweise für ein vollwertiges Schwingungsüber- wachungs-System.

 

Die SKF Einheit bietet zwei Kontrollmöglichkeiten in einem Modul: Anwender können Maschinenschutz-Messungen durchführen, die auf Schwingungsalarm reagieren und einen möglichen kompletten Maschinenausfall anzeigen. Eine leistungsstarke Software analysiert außerdem Zustandsüberwachungsdaten. Sie ermöglichen eine vorausschauende Wartung und machen Instandhaltung damit planbar. Der Anwender ist rechtzeitig über drohende Schäden mit eventuellen Maschinenausfällen informiert.

 

Dezentralisierte modulare Schwingungsmonitore sind preiswerter als eine herkömmliche Leitstandarchitektur. Die Auswahl und Konfiguration erfolgt im Bereich der Maschinenbaugruppe. Schnittstellen auf Sensorebene mit Instrumentierung außerhalb der Baugruppe entfallen. Einfache oder Dualpaar-Kabel für die digitale Datenübertragung ersetzen eine Vielzahl von Multipaarkabeln zwischen Maschine und Leitstand. Das senkt die Ausgaben für Kupfer deutlich. Kosten für teure Schaltschränke entfallen. Statt der physikalischen Stromkreisprüfung hunderter Sensorpunkte in einer Anlage ist diese nun auf wenige Datenübertragungsketten reduziert. Das spart Arbeits- stunden für Maschinenhersteller und Wartungsteams.

 

Typische Anwendungen für SKF DMx sind Schwingungs-, Axialschub- oder Drucküberwachung. Alle Konfigurationsdaten bleiben im Modul – Vorkenntnisse für den Anwender oder Datenbankeinsicht sind nicht notwendig. Die im Speicher gesammelten Daten werden beim Systemstart wiederhergestellt. Mehrere LEDs am Gerät zeigen Modul-, Kanal- und Alarmstatus. Ein Selbsttest und Kalibrier- funktionen sind integriert. Das SKF System besitzt eingebaute Wirbelstrom- sensortreiber. Sie lassen sich an die Auswahl von Sensortypen, Kabellängen und Material des Messobjektes anpassen. 

Anwender profitieren von einem großen Einsatzgebiet. DMx arbeitet auch in schwierigen Umgebungen der Chemie, Petrochemie oder im Bergbau absolut zuverlässig.

 

Nähere Informationen bei SKF in Halle 11.0, Stand A13.


Pressekontakt:


Dietmar Seidel, Leiter Technische Fachpresse Deutschland,

Tel. 09721-56 2843, E-Mail: dietmar.seidel@skf.com


SKF ist ein weltweit führender Anbieter von Wälzlagern, Dichtungen, Mechatronik-Bauteilen und Schmiersystemen mit umfassenden Dienstleistungen in den Bereichen Engineering, Wartung und Instandhaltung sowie Training. Weltweit ist SKF in mehr als 130 Ländern präsent und arbeitet mit rund 15.000 Vertragshändlern zusammen. Der Umsatz der Unternehmensgruppe betrug im Jahr 2014 MSEK 70.975. Die Anzahl der Mitarbeiter lag bei 48.593.


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