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SKF Autofahrertipp „Federbeinlager“: Lenkungsprobleme im oberen (Grenz-)Bereich

Wenn Lenken hohen Kraftaufwand erfordert oder exaktes Fahren schlecht möglich ist, kann das auch an einer verschlissenen oder beschädigten Federbeinlagerung liegen (Bild oben: SKF / Bild unten: Shutterstock).

2015 Juli 16, 08:00 CEST

Schweinfurt, den 16. Juli 2015

 

Wenn beim Fahren exaktes Lenken nur mit hohem Kraftaufwand oder gar nicht mehr richtig möglich ist, dabei eventuell Quietschgeräusche auftreten oder sich die Räder beim Loslassen des Lenkrades nicht von selbst in Geradeaus-Stellung begeben, muss das nicht zwangsläufig an den „klassischen“ unteren Lenkungsteilen liegen: SKF weist darauf hin, dass dieser deutliche Verlust an Fahrsicherheit und Komfort auch Folge verbrauchter oder mechanisch beschädigter oberer Federbeinlagerungen sein kann.

 

Als mögliche Ursachen dafür kommen Korrosion, Wasser, Verschmutzung oder Materialermüdung sowie Zerstörung des Kugellagers durch mechanische Einflüsse (beispielsweise Schlagloch, Unfall, etc.) in Frage. Diese Schäden lassen sich selbst bei sorgfältiger Sichtprüfung meist nicht erkennen oder beurteilen.

 

In solchen Fällen empfiehlt SKF zur raschen Überprüfung, kompetenten Diagnose und fachgerechten Reparatur, den nächsten Kfz-Meisterbetrieb aufzusuchen. Dort weiß man, dass zum professionellen Federbeinwechsel (immer paarweise pro Achse!) stets auch die beide oberen Lagerungen gehören. Dadurch kann man deren vorzeitigem Ausfall entgegenwirken.


Pressekontakt:


Dietmar Seidel, Leiter Technische Fachpresse Deutschland,

Tel. 09721-56 2843, E-Mail: dietmar.seidel@skf.com


SKF ist ein weltweit führender Anbieter von Wälzlagern, Dichtungen, Mechatronik-Bauteilen und Schmiersystemen mit umfassenden Dienstleistungen in den Bereichen Engineering, Wartung und Instandhaltung sowie Training. Weltweit ist SKF in mehr als 130 Ländern präsent und arbeitet mit rund 15.000 Vertragshändlern zusammen. Der Umsatz der Unternehmensgruppe betrug im Jahr 2014 MSEK 70.975. Die Anzahl der Mitarbeiter lag bei 48.593.


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