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„Tag der offenen Tür“ unterstreicht den hervorragenden Ruf der SKF Ausbildung

2015 Oktober 10, 18:00 CEST

Schweinfurt, 10. Oktober 2015

 

„Zusammen wachsen“ war diesmal der „Tag der offenen Tür“ überschrieben, den die SKF GmbH seit über 30 Jahren im Ausbildungszentrum in Schweinfurt anbietet. Auszubildende, Studenten der Dualen Hochschule und Ausbilder informierten auch in diesem Jahr wieder Besucher über die Chancen, die der Berufseinstieg bei SKF bietet. Für Arbeitsdirektor und Geschäftsführungsmitglied Wolfgang Gollbach war der Publikumszuspruch am „Tag der offenen Tür“ ein deutliches Zeichen für den hervorragenden Ruf, den die Ausbildung bei SKF genießt.

 

Neben interessierten Jugendlichen hieß Gollbach auch Oberbürgermeister Sebastian Remelé, stellv. Landrat Peter Seifert sowie Vertreter aus Verwaltung, Schulen und benachbarten Unternehmen willkommen. Er unterstrich: „Die Auszubildenden von heute sind unsere Know-how-Träger von morgen und übermorgen. Für uns als Technologie getriebenes Unternehmen ist deshalb die qualifizierte Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Lebensversicherung für die Zukunft.“

 

SKF hat in diesem Herbst mit 41 Auszubildenden deutlich mehr jungen Leuten den Berufseinstieg ermöglicht als im vergangenen Jahr. Oberbürgermeister Sebastian Remelé freute sich darüber, dass das Unternehmen 2016 sogar 48 Ausbildungsstellen und elf Duale Studienplätze anbieten will. „Für uns sind Sie schon seit vielen Jahren ein verlässlicher Partner in Sachen Ausbildung. Sie unterstreichen nun einmal mehr ihr Verantwortungsbewusstsein für die Jugend in der Region.“

Stellv. Landrat Peter Seifert ergänzt: „Der Landkreis Schweinfurt bedankt sich für die Ausbildungs- und Übernahmephilosophie der SKF GmbH am Standort Schweinfurt. Dadurch wird hohe Qualität erreicht und der Standort Schweinfurt gesichert. Der Konzern ist daher von großer wirtschaftlicher Bedeutung und sichert somit den Wohlstand - auch für die Zukunft der Region.“

 

Norbert Völkl, Betriebsratsvorsitzender der SKF GmbH, stellt klar, wie wichtig die Erhöhung der Auszubildendenzahlen für die Zukunft des Standorts Schweinfurt ist: „Wir haben traditionell - auch über Krisen hinweg - die Jungfacharbeiter und DH-Studenten letztendlich unbefristet übernommen. Durch die erstklassige Ausbildung bei SKF wird der Grundstock für eine langfristige strategische Personalplanung gelegt.“ In seiner Rolle als stellvertretender Vorsitzender des SKF Weltbetriebsrats betont er außerdem – frisch vom Eindruck der Weltbetriebsratssitzung – den immensen Vorteil der dualen Ausbildung in Deutschland: „Mit diesem System, das auch nicht so leicht kopiert werden kann, stärken wir unsere Wettbewerbsfähigkeit im internationalen Vergleich.“

 

Rund 800 Bewerbungen waren für den am 1. September 2015 angelaufenen Ausbildungsjahrgang eingegangen. Das zeigt: Das Interesse an der SKF Ausbildung ist nach wie vor sehr hoch. Für Ausbildungsleiter Jürgen Stürzenberger hat das auch etwas mit den Spitzenleistungen zu tun, die SKF Absolventen regelmäßig auch auf überregionaler Ebene erbringen: „Sie sind der Lohn für überdurchschnittliches Engagement von Auszubildenden, Lehrern und Ausbildern. Darauf sind wir richtig stolz.“

Der besondere Reiz dieser Art der Berufspräsentation beim „Tag der offenen Tür“ liegt einerseits darin, dass junge Leute völlig ungezwungen mit anderen jungen Leuten über das sprechen, was sie im Alltag tun. Auf der anderen Seite können die Azubis aber auch den Eltern und Freunden „ihre“ Werkbank zeigen und demonstrieren, was sie schon alles gelernt haben. Neben vielen Informationen durch Ausbilder, Azubis und DH Studenten gab’s natürlich auch wieder Selbstgebasteltes zum Mitnehmen. Diesmal stellten die Besucher zusammen mit den SKF Akteuren aus einem Metallzylinder und einer Kunststoffscheibe eine Art Blumentopf her, der mit Erde und Samen gefüllt wird – eine Anspielung auf die SKF Ausbildung, in der Jugendliche zu Facharbeitern und Spezialisten heranwachsen. Daneben wurden Lötübungen, die Produktion von Zauberherzen und Visitenkarten und natürlich auch die traditionelle Currywurst zur Stärkung angeboten.

Wer sich für das kommende Jahr für eine Ausbildung bei SKF bewerben will, sollte sich sputen. Am 18. Oktober 2015 läuft die Bewerbungsfrist für den Ausbildungsstart 2016 ab.

 

Zahlen, Daten, Fakten zur SKF Ausbildung in Schweinfurt

 

Ausbildung in sieben Berufsfeldern:

-     Elektroniker/-in

-     Industriekaufmann/-frau

-     Industriemechaniker/-in

-     Mechatroniker/-in

-     Werkstoffprüfer/-in (nicht für 2016 angeboten)

-     Chemielaborant/-in (nicht für 2016 angeboten)

-     Zerspanungsmechaniker/-in

Vier Studiengänge mit der Dualen Hochschule Mosbach:

-     Mechatronik

-     Wirtschaftsingenieurwesen

-     Maschinenbau

-     International Business

Derzeit in Schweinfurt

-     130 Auszubildende (in Deutschland: 243)

-     22 aktive / 9 abgeschlossen (für nächstes Jahr geplant 12) Duale Studenten

-     13 hauptamtliche Ausbilder

ca. 250 Fachausbilder in den verschiedenen Bereichen

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SKF ist ein weltweit führender Anbieter von Wälzlagern, Dichtungen, Mechatronik-Bauteilen und Schmiersystemen mit umfassenden Dienstleistungen in den Bereichen Engineering, Wartung und Instandhaltung sowie Training. Weltweit ist SKF in mehr als 130 Ländern präsent und arbeitet mit rund 15.000 Vertragshändlern zusammen. Der Umsatz der Unternehmensgruppe betrug im Jahr 2014 MSEK 70.975. Die Anzahl der Mitarbeiter lag bei 48.593.


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