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SKF auf der Interlift: Lösungen für längere Lagergebrauchsdauer

Die jüngste Generation der kleinen abgedichteten Explorer-Pendelrollenlager von SKF erreicht eine doppelt so hohe Grenzdrehzahl wie ihr Vorgänger und eignet sich daher perfekt für moderne Hochge- schwindigkeitsauf- züge.
Mit Hilfe des SKF EnCompass Field Performance-Programms, in dessen Kern ein neuartiges Lager- lebensdauermodell steckt, lassen sich Wälzlager hinsicht- lich ihres Betriebsverhaltens in der späteren Anwendung optimieren.

Das neue Lagerlebens- dauermodell, genannt „SKF Generalized Bearing Life Model“, wird SKF nach und nach in die benutzerfreundliche Simulationssoftware SKF SimPro integrieren. Das ermöglicht eine extrem anwendungsspezifische Lagerauswahl.


SKF Enlight verknüpft beispielsweise Sensorik mit praktischen Datensammlungs- und -Analyse-Apps und ermöglicht dadurch eine einfache Zustandsüberwachung.

2015 Oktober 13, 08:00 CEST

Auf der heute beginnenden Interlift präsentiert SKF eine Reihe von Innovationen für den längeren, schnelleren Aufzugbetrieb.        



Göteborg / Schweinfurt, den 13. Oktober 2015

 

SKF, die „Knowledge Engineering Company“, stellt auf der Augsburger Fachmesse zahlreiche leistungssteigernde Lösungen für die Branche vor. Beispielsweise können sich die Besucher die neuen kleinen abgedichteten Explorer-Pendelrollenlager ansehen, deren Dichtungsreibung SKF nahezu halbiert hat. Das senkt die Betriebstemperaturen und erhöht die Schmierstoffgebrauchsdauer, was insgesamt zu niedrigeren Instandhaltungskosten führt. Außerdem erreicht die jüngste Generation dieser SKF Lager eine doppelt so hohe Grenzdreh- zahl wie ihre Vorgänger und eignet sich daher perfekt für moderne Hochgeschwindigkeitsaufzüge.

 

Darüber hinaus stellt das Unternehmen auf seinem Messestand verschiedene Tools vor, mit denen sich die Lagerleistung anwendungsspezifisch verbessern lässt. Dazu gehört beispielsweise das SKF EnCompass Field Performance-Programm: Es kann zur Optimierung der Lagerkonstruktion beitragen, indem es zahlreiche Faktoren berücksichtigt, die sich in der jeweiligen Anwendungsumgebung auf die Lagergebrauchsdauer auswirken. Kern dieses Programms ist das Generalized Bearing Life Model von SKF, das – anders als bisherige Modelle zur Berechnung der Lagerlebensdauer – nicht nur Ermüdungsschäden in der Tiefe, sondern auch Oberflächeneffekte in Betracht zieht. Dabei fußt es auf tribologischen Erkenntnissen und kalkuliert Parameter wie Schmierstoffeigenschaften, Verunreinigungen und Oberflächenzustand mit ein. Durch die Berücksichtigung zusätzlicher Schadensmechanismen lassen sich Lagerverhalten und Lagerlebensdauer in einem breiteren Betriebsbedingungsbereich viel realistischer vorhersagen. Das ermöglicht eine extrem anwendungsorientierte Lagerauswahl. Zudem kann das neue Modell dynamisch an künftige tribologische und materialwissenschaftliche Erkenntnisse angepasst werden.

 

Leistung und Lebensdauer von Lagern in Aufzügen lassen sich auch mit SKF SimPro und mit SKF Enlight noch weiter optimieren. SKF SimPro ist ein neues, hochmodernes Berechnungs-Tool, mit dessen Hilfe die Ingenieure die richtigen Lager für eine bestimmte Anwendung wählen und Maschinenkon- struktionen feinabstimmen können. SKF Enlight ist ein umfangreiches neues Portfolio an bewährten Fertiglösungen wie etwa SKF Apps und Cloud Services, die den Anwendern die idealen Werkzeugsätze zur Optimierung sämtlicher Parameter von der Zustandsüberwachung bis hin zu Schmiersystemen an die Hand geben.

 

Nähere Informationen erhalten Besucher der Interlift bei SKF in Halle 3, Stand 3199.


Aktiebolaget SKF

(publ)


Pressekontakt:


Dietmar Seidel, Leiter Technische Fachpresse Deutschland,

Tel. 09721-56 2843, E-Mail: dietmar.seidel@skf.com


SKF ist ein weltweit führender Anbieter von Wälzlagern, Dichtungen, Mechatronik-Bauteilen und Schmiersystemen mit umfassenden Dienstleistungen in den Bereichen Engineering, Wartung und Instandhaltung sowie Training. Weltweit ist SKF in mehr als 130 Ländern präsent und arbeitet mit rund 15.000 Vertragshändlern zusammen. Der Umsatz der Unternehmensgruppe betrug im Jahr 2014 MSEK 70.975. Die Anzahl der Mitarbeiter lag bei 48.593.


Mehr Infos unter  www.skf.de

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