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SKF Customized Interfacing: Integration von Zustandsüberwachungsdaten in Business Management-Systeme

Mit SKF Customized Interfacing steht erstmals ein System zur Verfügung, um die Daten der Zustandsüberwachung aus der SKF @ptitude-Suite mit dem strategischen Managementpotenzial der ERP-Plattform zu kombinieren.

2015 Oktober 20, 09:00 CEST

Mit „SKF Customized Interfacing“ präsentiert das Unternehmen eine neue Schnittstelle, die die SKF @ptitude Monitoring-Suite in vorhandene ERP- und CMMS-Lösungen integriert. So können die Anwender aus ihrem gewohnten Business Management-System auf ihre kompletten Zustandsüberwachungs- daten zugreifen. Das vereinfacht die Entscheidungsfindung und sorgt für eine höhere Leistung, Effizienz und Zuverläs- sigkeit der Systeme.

Göteborg / Schweinfurt, den 20. Oktober 2015

 

Obwohl Prozess- und Zustandsüberwachungsdaten heutzutage weithin verfügbar sind, werden sie meist in verschiedenen, voneinander getrennten Datensilos gespeichert. Dieser Umstand erschwert jedoch die strategische Entscheidungsfindung. Das neue „SKF Customized Interfacing“ verspricht Abhilfe: Mit ihm lassen sich Daten aus vielen Zustandsüberwachungs- und Betriebsmittelmanagementsystemen mit Informationen von unternehmensweiten Warenwirtschaftsplanungs-Plattformen zusammenführen.

 

Dieser neue Ansatz von SKF ermöglicht den Anwendern einen ganzheitlichen Überblick über die anlagenweite Betriebstechnik. Insbesondere die verbesserte Datenintegration, häufig in Echtzeit, eröffnet Potenziale zur höheren Automatisierung von Geschäftsprozessen. So lassen sich nur Leistungssteigerungen erzielen, sondern auch Betriebskosten senken.

 

Dank ihres breit gefächerten Portfolios auf diesem Gebiet ist SKF in der einzigartigen Lage, ihren Kunden alles aus einer Hand bieten zu können: Soft- und Hardware für die Zustandsüberwachung und Betriebsmitteloptimierung, Management-Tools und Beratungsdienstleistungen sowie das Know-how und die Technik zur Integration von Betriebsdaten in die strategische Geschäftsplanung per neuer ESB-Schnittstelle.

 

Dazu Björn Robel, Development Manager im Bereich Industrial Mobile Solutions von SKF: „Dies ist ein ganz bedeutender Schritt nach vorn. Erstmals steht ein System zur Verfügung, um die Daten der Zustandsüberwachung aus der SKF @ptitude-Suite mit dem strategischen Managementpotenzial der ERP-Plattform zu kombinieren. Wir sehen darin ein wichtiges Werkzeug für unsere Kunden, ihre Geschäftsprozesse noch weiter zu verbessern und sich gleichzeitig auf den immer aggressiveren globalen Märkten zu behaupten.“

 

Aktiebolaget SKF

(publ)

Pressekontakt:


Dietmar Seidel, Leiter Technische Fachpresse Deutschland,

Tel. 09721-56 2843, E-Mail: dietmar.seidel@skf.com


SKF ist ein weltweit führender Anbieter von Wälzlagern, Dichtungen, Mechatronik-Bauteilen und Schmiersystemen mit umfassenden Dienstleistungen in den Bereichen Engineering, Wartung und Instandhaltung sowie Training. Weltweit ist SKF in mehr als 130 Ländern präsent und arbeitet mit rund 15.000 Vertragshändlern zusammen. Der Umsatz der Unternehmensgruppe betrug im Jahr 2014 MSEK 70.975. Die Anzahl der Mitarbeiter lag bei 48.593.


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