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Jetzt auf YouTube: SKF Talkrunde „Smart Robotics“

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Diskutierten die Frage, wie immer intelligentere Roboter die industrielle Fertigung verändern: Die Informatik-Professorin Danica Kragic von der Königlich Technischen Hochschule in Stockholm, Daniel Wäppling von ABB Robotics, Roberto Napione von SKF und Moderatorin Stephanie Johansson.
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„Kollege” Roboter: Welchen Einfluss nimmt er auf die Fertigung der Zukunft?
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Direkter Draht zum YouTube-Video über die von SKF initiierte Expertenrunde zum Thema „Smart Robotics“.

2016 Juni 23, 10:00 CET

Intelligente, autonome Roboter sind dank schnellerer Rechner und höherer Speicherkapazitäten keine Utopie mehr: In der Industrie befinden sie sich längst im Einsatz – und es werden immer mehr. In Zukunft dürften bis zu 60 Prozent unserer Arbeitsaufgaben automatisiert sein. Wie wird diese Entwicklung die Fertigung und Instandhaltung von Maschinen verändern? Diese Frage diskutierte eine Expertenrunde im Rahmen der von SKF initiierten „Let’s Talk“-Veranstaltungsreihe.

Göteborg / Schweinfurt, den 23. Juni 2016

In der „Let’s Talk“ genannten Serie zum Wissensaustausch greift SKF aktuelle Themen wie „Digitalisierung“, „Industrielle Ökologie“ oder auch „Produktpiraterie“ auf. Bei der jüngsten Auflage der Veranstaltungsreihe drehte sich alles um das Thema „Smart Robotics“ und deren Auswirkungen auf die Fabrik der Zukunft. Darüber diskutierten Danica Kragic, Professorin für Informatik an der Königlich Technischen Hochschule im schwedischen Stockholm, Daniel Wäppling, Leiter Produktarchitektur bei ABB Robotics und Roberto Napione, Leiter des Machine Centre of Excellence bei SKF.

„Fortschreitende Innovationen mit intelligenten Robotern, die Wälzlager in unterschiedlichen Sequenzen montieren können, werden die Betriebseffizienz der Industrie verbessern und Instandhaltungszeiten senken“, meint Roberto Napione von SKF. „Allerdings reichen die Roboter allein nicht aus: Sie müssen im Werk in eine intelligente Big Data-Umgebung integriert werden. Deshalb werden intelligente Roboter Arbeitsplätze nicht zwangsläufig vermindern, sondern eher verändern. In Zukunft werden wir Werke sehen, in denen Menschen und Roboter zusammenarbeiten, um die notwendigen Umgebungen, Bedingungen und Software zu schaffen.“

Die vollständige Expertendiskussion kann man sich ab sofort auf dem YouTube-Kanal von SKF anschauen: https://youtu.be/-7EvZkcDa7s

Zusätzliche Informationen sind außerdem auf www.skf.com oder unter Hashtag #LetsTalkSmartRobotics bei Twitter, Facebook, LinkedIn und Instagram verfügbar. In den kommenden Monaten will SKF noch weitere spannende Themen in ihrer “Let’s Talk”-Reihe behandeln.

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Pressekontakt:

Dietmar Seidel, Leiter Technische Fachpresse Deutschland, Tel. 0 97 21 / 56 – 28 43,
E-Mail: dietmar.seidel@skf.com

SKF ist ein weltweit führender Anbieter von Wälzlagern, Dichtungen, Schmiersystemen und Mechatronik-Bauteilen mit umfassenden Dienstleistungen in den Bereichen Technischer Support, Wartung und Instandhaltung sowie Engineering-Beratung und Training. Weltweit ist SKF in mehr als 130 Ländern präsent und arbeitet mit rund 17.000 Vertragshändlern zusammen. Der Umsatz der Unternehmensgruppe betrug im Jahr 2015 MSEK 75.997. Die Anzahl der Mitarbeiter lag bei 46.635. www.skf.de

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