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Migrationsklasse mit jugendlichen Flüchtlingen zu Gast im SKF Ausbildungszentrum

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Waren vom Besuch im SKF Ausbildungszentrum sehr beeindruckt: Die Migrationsklasse und die entsprechende Lernpartnerklasse der Hugo-von-Trimberg-Schule Niederwerrn mit den betreuenden Lehrkräften Martina Weigand und Georgia Niemeyer.
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Spannend: die ersten Versuche beim Feilen im SKF Ausbildungszentrum, angeleitet von Auszubildenden.

2016 Juli 26, 10:00 CET

Als vor knapp einem Jahr die Zahl der Flüchtlinge immer weiter stieg, äußerten die SKF Auszubildenden im Gespräch mit Geschäftsführer Wolfgang Gollbach beim Schweinfurter Stadtfest die Idee: „Wir wollen schauen, wie wir helfen können.“ Kontakte mit der Erstaufnahmeeinrichtung in Schweinfurt wurden geknüpft und Hilfsinitiativen wie eine betriebliche Kleider- und Sachspendenaktion gestartet. Wolfgang Gollbach sagte sofort die Unterstützung durch die Geschäftsführung zu.

Die Kontakte zwischen dem SKF Ausbildungszentrum und den Betreuungsorganisationen für Flüchtlinge sind bis heute nicht abgerissen. Dies gilt besonders in Bezug auf die Migrationsklasse an der Hugo-von-Trimberg-Schule in Niederwerrn. Hier unterrichtet Martina Weigand 26 unbegleitete jugendliche Flüchtlinge aus der Stadt und den umliegenden Landkreisen und bereitet sie auf ein selbstständiges Leben in Deutschland vor. Dazu gehörte neben dem Deutsch-, Mathematik und Sozialkundeunterricht nun auch ein Besuchstag im SKF Ausbildungszentrum.

Arbeitsdirektor und Mitglied der Geschäftsführung Wolfgang Gollbach begrüßte es ausdrücklich, dass die Kontakte weiter gepflegt und noch ausgebaut werden. „Es ist schön, dass die spontane Kleiderspendenaktion, die unsere Azubis im August/September organisiert hatten, keine Eintagsfliege geblieben ist. Schließlich ist ja auch „SKF Care“ als Teil unserer Unternehmensphilosophie auf nachhaltige Wirkung angelegt.“

Für Klassenleiterin Martina Weigand und ihre Schützlinge waren der Besuch im SKF Ausbildungszentrum und der Kontakt mit den Azubis viel mehr als eine schöne Abwechslung zum Schulalltag. „Nur so kann Integration gelingen“, sagte sie. „Mit unserem Sprach- und Sachunterricht legen wir die Basis. Die Zusammenarbeit mit und die Offenheit von Unternehmen sowie die Gespräche mit gleichaltrigen deutschen Jugendlichen öffnen unseren Schülern erst die Chancen auf die Zukunft.“

Auch wenn das Unternehmen derzeit keine Einstellungen zusagen kann, bot Wolfgang Gollbach Unterstützung zur Integration durch Ausbildung und Hinführung in die Berufswelt an. Die Schüler haben die Möglichkeit, sich wie alle anderen Interessenten für Praktikums- und Ausbildungsplätze im nächsten Jahr zu bewerben. Voraussetzung dabei: ausreichende Deutsch-Kenntnisse, technisches Verständnis sowie der Wille, sich zu integrieren.

Dies bestätigte auch die IdA-Beauftragte Vanessa Weick; sie kümmert sich in der Region Unterfranken um die Integration von Flüchtlingen in Unternehmen und ist seit Anfang des Jahres mit vielen Unternehmen zu diesem Thema in Kontakt.

Ein Hinweis lag Wolfgang Gollbach dann doch noch am Herzen, um erst überhaupt keinen Neidgedanken aufkommen zu lassen: „Die Initiativen für Flüchtlinge sind ein zusätzliches Engagement von SKF. Sie stehen ausdrücklich nicht in Konflikt mit unseren regulären Angeboten für Schülerpraktika und ähnliche Angebote!“

Pressekontakt:
Zarife Kameraj, Leiterin Kommunikation, Tel. +49 9721 56-3337, zarife.kameraj@skf.com
Klara Weigand, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Tel. +49 9721 56-2384, klara.weigand@skf.com

SKF ist ein weltweit führender Anbieter von Wälzlagern, Dichtungen, Schmiersystemen und Mechatronik-Bauteilen mit umfassenden Dienstleistungen in den Bereichen Technischer Support, Wartung und Instandhaltung sowie Engineering-Beratung und Training. Weltweit ist SKF in mehr als 130 Ländern präsent und arbeitet mit rund 17.000 Vertragshändlern zusammen. Der Umsatz der Unternehmensgruppe betrug im Jahr 2015 MSEK 75.997. Die Anzahl der Mitarbeiter lag bei 46.635. www.skf.com In Deutschland hat SKF mehr als 6.800 Beschäftigte. Davon arbeiten ca. 4.100 in Schweinfurt, dem Hauptsitz der SKF GmbH in Deutschland und größten Produktionsstandort in der Gruppe. Der Umsatz lag 2015 bei ca. 2 Mrd. Euro. www.skf.de

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