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SKF auf der SMM: Routenbasierte Zustandsüberwachung mit Cloud-Anbindung

SKF SMM Marine CM Route Kit_a
SKF SMM Marine CM Route Kit_b
Mit Microlog-Analysatoren als zentralem Bestandteil des netzwerkfähigen SKF Marine CM Route Kit hat man via Cloud – auch auf See – das globale Instandhaltungs-Know-how von SKF zur Hand.

2016 September 08, 10:00 CET

Auf der SMM in Hamburg (6. bis 9. September) zeigt SKF u. a. das neue Marine CM Route Kit. Dabei handelt es sich um eine routenbasierte Zustandsüberwachungs-Ausrüstung, die unliebsamen Flotten-Stillstandszeiten entgegenwirkt: Sie ermöglicht der Branche die vorausschauende Instandhaltung zahlreicher Schiffskomponenten.

Hamburg / Schweinfurt, den 08. September 2016

Mit dem SKF Marine CM Route Kit („CM“ steht für „Condition Monitoring“) stellt SKF ein hochmodernes Zustandsüberwachungssystem samt Cloud-Fähigkeit vor: Das System kann dazu beitragen, Stillstandszeiten zu minimieren und die Zuverlässigkeit von Schiffen zu erhöhen, indem es eine zustandsabhängige bzw. vorausschauende Instandhaltung der Anlagen an Bord ermöglicht. Das entsprechende SKF Equipment umfasst alle für die zuverlässige Zustandsüberwachung erforderlichen Tools und versetzt die Reeder und Manager in die Lage, einen integrierten Ansatz zur zustandsabhängigen Instandhaltung ganzer Flotten umzusetzen.

Das Kit, zu dem u. a. tragbare SKF Microlog-Überwachungsgeräte inklusive einer speziell angepassten Software (mit schiffstypischen Modellen) gehören, eignet sich nicht nur für alle Arten von Schiffen, sondern auch für Offshore-Plattformen: Hier wie dort kann es relevante Daten über Maschinen- und Komponentenzustände erfassen. Beispielsweise messen die Sensoren bei jeder Anlage den Gesamtschwingungspegel und können potenzielle Störungen wie etwa Unwucht, Ausrichtungsprobleme, Verschleiß, zu großes Spiel oder auch Lager- und Getriebedefekte identifizieren.

Die Messdaten werden sicher und per Satellit an die SKF One Global Cloud übertragen. Auf die in der Cloud bereitstehenden Maschinendaten können nun Remote Diagnostic-Experten von SKF zugreifen und die Daten im Rahmen von Wartungsvereinbarungen analysieren. Natürlich steht das Datenmaterial auch den Chefingenieuren oder Flottenmanagern auf Seiten des Anwenders zur Verfügung, sodass diese ihre Crews direkt in die weiteren Instandhaltungsprozesse einbinden können.

Sobald die Remote Diagnostic-Experten von SKF ihre Datenanalyse abgeschlossen haben, werden die empfohlenen Instandhaltungsmaßnahmen an den Chefingenieur geschickt. Der kann nun die erforderlichen Schritte an Bord einleiten, damit die betroffenen Anlagen möglichst reibungslos und effizient weiterarbeiten.

Indem es der langfristigen Überwachung und damit letztlich der systematischen Effizienzanalyse von Maschinen dient, versetzt das SKF Marine CM Route Kit die Anwender in Lage, für ihren gesamten Flottenbestand einen zentralisierten, methodischen Prozess zur zustandsabhängigen Instandhaltung zu etablieren. Dank der frühzeitigen Erkennung von Maschinenzuständen, die eventuell zu Ausfällen führen könnten, lassen sich proaktiv Gegenmaßnahmen ergreifen. Das beugt ungeplanten Stillständen vor, verlängert Instandhaltungsintervalle und erhöht die Betriebssicherheit, während die Reparaturkosten beträchtlich sinken. Nicht zuletzt lassen sich Service und Ersatzteilversorgung spürbar stress- und kostensparender koordinieren.

Diese und weitere effizienzsteigernde Lösungen für die Schifffahrt präsentiert SKF noch bis 09. September auf der SMM in Hamburg. Besucher der SMM finden SKF in Halle A1 am Stand 210.

Pressekontakt:
Dietmar Seidel, Leiter Technische Fachpresse Deutschland, Tel. 0 97 21 / 56 – 28 43,
E-Mail: dietmar.seidel@skf.com

SKF ist ein weltweit führender Anbieter von Wälzlagern, Dichtungen, Schmiersystemen und Mechatronik-Bauteilen mit umfassenden Dienstleistungen in den Bereichen Technischer Support, Wartung und Instandhaltung sowie Engineering-Beratung und Training. Weltweit ist SKF in mehr als 130 Ländern präsent und arbeitet mit rund 17.000 Vertragshändlern zusammen. Der Umsatz der Unternehmensgruppe betrug im Jahr 2015 MSEK 75.997. Die Anzahl der Mitarbeiter lag bei 46.635. www.skf.de

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