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SKF auf der InnoTrans: Zuverlässigkeit ist Trumpf

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Längere Haltbarkeit für weniger Instandhaltungsaufwand: Die neuen Kegelrollenlager-Radsatzeinheiten von SKF ermöglichen einen Zeitraum zwischen Instandsetzungen, der dem Austauschintervall der Räder entspricht, und senken dadurch die Betriebskosten.
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„Clevere“ Zentrifugal-Lippendichtung für Radsatzlagereinheiten: Die SKF Innovation wechselt – abhängig vom gerade herrschenden Betriebszustand – dynamisch zwischen Berührung und Nicht-Berührung, minimiert dadurch Reibungsverluste und verlängert im gleichen Zuge die Wartungsintervalle.
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Kundenspezifisch konfigurierbare Benutzeroberflächen für Fahrmotoren-Tests: Mit dem Motorprüfstand SKF Baker AWA-IV lassen sich individuelle Wartungsverfahren optimieren und gleichzeitig Kosten senken.

2016 September 15, 10:00 CET

Bei der bevorstehenden InnoTrans in Berlin (20. bis 23. September) setzt SKF den Fokus auf die Steigerung der Zuverlässigkeit und die Minimierung der Wartungskosten im Schienenverkehr. Damit greift das Unternehmen das Schwerpunkt-Thema der Messe auf: „Technology and Services to drive Reliability“.

Göteborg / Schweinfurt, den 15. September 2016

Auf der diesjährigen InnoTrans wird SKF Zuverlässigkeitsthemen in den Mittelpunkt ihres Messeauftritts stellen. Dabei will das Unternehmen insbesondere zeigen, wie SKF Kunden ihre Instandhaltungskosten und Wartungsmaßnahmen minimieren können – anhand einer Vielzahl maßgeschneiderter, effizienzsteigernder Lösungen, die maßgeblich darauf ausgelegt sind, die Wartungsintervalle zu verlängern.

Ein Beispiel dafür ist die Entwicklung einer neuen Klasse von Kegelrollenlager-Radsatzeinheiten für Schienenfahrzeuge (TBUs): Diese Innovation erlaubt – weltweit bis dato einmalig – einen Zeitraum zwischen Instandsetzungen, der dem Austauschintervall der Räder entspricht. Ergo können Radsatz und Lager kostensparend in einem Arbeitsvorgang überholt werden. Zum Vergleich: Während Standardlager für Schienenfahrzeuge in der Regel schon vor einer Laufleistung von einer Million Kilometern überholt und nachgeschmiert werden müssen, erreichen die neuen TBUs von SKF 1,7 Mio. Kilometer zwischen den Instandsetzungen. Das wiederum entspricht dem Wartungsintervall moderner Radsätze.

Möglich wurde dies durch die Fokussierung auf die Faktoren, welche die Schmierstoffgebrauchsdauer im Lager beeinflussen – vor allem Sauberkeit und Betriebstemperatur – und durch den Einsatz der SKF eigenen X-bite®-Wärmebehandlung an den Laufbahnen des Innen- und Außenrings.

Darüber hinaus stellt SKF u. a. eine neuartige Zentrifugal-Lippendichtung vor, die in Radsatzlagereinheiten – abhängig vom gerade herrschenden Betriebszustand – dynamisch zwischen Berührung und Nicht-Berührung wechselt. Da diese innovative Konstruktion eine hocheffiziente Balance zwischen Dichtfunktion und Reibungsmoment herstellt, lassen sich mit ihr geringere Betriebstemperaturen und damit im Endeffekt längere Wartungsintervalle realisieren.

Außerdem präsentiert das Unternehmen den SKF Baker AWA-IV Fahrmotor-Prüfstand mit anpassbarer Benutzeroberfläche sowie spezielle Spurkranz-Schmiersysteme zur Reduzierung von Laufflächenquietschen und -verschleiß.

Diese und weitere effizienzsteigernde Lösungen für den Schienenverkehr präsentiert SKF vom 20. bis 23. September auf der Berliner InnoTrans in Halle 22 am Stand 606.

Aktiebolaget SKF
       (publ)

Pressekontakt:
Dietmar Seidel, Leiter Technische Fachpresse Deutschland, Tel. 0 97 21 / 56 – 28 43,
E-Mail: dietmar.seidel@skf.com

SKF ist ein weltweit führender Anbieter von Wälzlagern, Dichtungen, Schmiersystemen und Mechatronik-Bauteilen mit umfassenden Dienstleistungen in den Bereichen Technischer Support, Wartung und Instandhaltung sowie Engineering-Beratung und Training. Weltweit ist SKF in mehr als 130 Ländern präsent und arbeitet mit rund 17.000 Vertragshändlern zusammen. Der Umsatz der Unternehmensgruppe betrug im Jahr 2015 MSEK 75.997. Die Anzahl der Mitarbeiter lag bei 46.635. www.skf.de

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