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Großer Andrang im SKF Ausbildungszentrum - Industrie 4.0 bringt neue Anforderungen

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Sie stellten ihre praktischen Fähigkeiten beim Feilen unter Beweis: stellv. Landrat Peter Seifert und Bürgermeisterin Sorya Lippert. Mit auf dem Bild v.l.: Auszubildender Daniel Frahm, Personalleiter Frank Hirschmann, Finanzchef Thomas Burkhardt, Betriebsratsvorsitzender Norbert Völkl, Ausbildungsleiter Jürgen Stürzenberger, Auszubildende Regine Vey und Auszubildender Daniel Müller.
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Auch die Dualen Studenten konnten sich über zahlreiche interessierte Besucher freuen und gaben gerne Auskunft.
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SKF Maskottchen Törn hieß ebenfalls alle Besucher willkommen.
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Spektakuläre Versuche gab es bei den Chemie- und Werkstofflaboranten zu sehen.

2016 Oktober 08, 10:00 CET

Das SKF Ausbildungszentrum hatte am Wochenende nicht nur offene Türen, sondern im wahrsten Wortsinn auch ein volles Haus: Nahezu 2000 Besucher ließen sich aus erster Hand von Azubis, Studenten der Dualen Hochschule und Ausbildern darüber informieren, wie man bei SKF seine berufliche Laufbahn starten kann. Für die SKF Verantwortlichen war der große Zuspruch deutlicher Beleg dafür, welch guten Ruf die Ausbildung bei SKF genießt.

Ausbildungsleiter Jürgen Stürzenberger hieß zusammen mit Finanzchef Thomas Burkhardt, Personalleiter Frank Hirschmann und Betriebsratsvorsitzenden Norbert Völkl neben den interessierten Jugendlichen – sehr viele waren mit ihren Eltern gekommen - auch Schweinfurts Bürgermeisterin Sorya Lippert, den stellvertretenden Landrat Peter Seifert, Vertreter von IHK, Schulen und benachbarten Unternehmen sowie die Medienvertreter willkommen. Vom Management der SKF Gruppe war Bernd Stephan, zuständig für Technologie-Entwicklung weltweit, vertreten. Er hob hervor, wie „enorm wichtig eine fortschrittliche Aus- und vor allem auch Weiterbildung ist“ und lobte „das qualitativ hochwertige Angebot, das Auszubildende und Studierende bei SKF hier in Schweinfurt vorfinden.“

Durch die zunehmende Digitalisierung und Vernetzung in den Produktionen kommen auf die Mitarbeiter von morgen neue Aufgaben zu. „Für ein technologieorientiertes Unternehmen wie SKF ist die Investition in die Ausbildung enorm wichtig“, erklärte Finanzchef Thomas Burkhardt. „Das gilt insbesondere für die Herausforderungen, die das Thema Industrie 4.0 an uns stellt.“

Das sieht auch Norbert Völkl so: „Was am Ende Industrie 4.0 wirklich bedeutet, kann noch niemand sagen. Dennoch müssen wir uns heute schon Gedanken machen, welche Veränderungen auf unsere Auszubildenden – und damit auf unsere Mitarbeiter von morgen – zukommen.“ Der IG Metall Betriebsrat werde sich u.a. zu dieser Thematik in einer dreitägigen Klausur mit internen und externen Experten austauschen. Darüber hinaus beteiligt sich der Betriebsrat an einem bundesweiten Projekt der IG Metall mit dem Titel „Betriebliche Kompetenzentwicklung in der Arbeitswelt 4.0“ in Kooperation mit dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales sowie der Europäischen Union.

Frank Hirschmann betonte die Spitzenleistungen, die SKF Absolventen regelmäßig auf regionaler und überregionaler Ebene erbringen, der Lohn für tolles Engagement von Auszubildenden, Lehrern und Ausbildern. „Wir möchten angesichts der vielzitierten Industrie 4.0 Technologie-Entwicklungen alle Menschen und Organisationen bei SKF darauf vorbereiten.“ Das beziehe sich vor allem auch auf die Bereiche Aus- und Weiterbildung. „Die aktuellen Ausbildungsberufe sind so konzipiert, dass durch eine moderate Anpassung unsere jüngsten Mitarbeiter bestens für die Zukunft gerüstet werden. Wir behalten aber sehr genau weitere Entwicklungen auch bezüglich neuer Ausbildungsberufe im Auge.“

Ausbildungsleiter Jürgen Stürzenberger berichtete, dass sich für die 50 Ausbildungs- und 11 Dualen Studienplätze, die für September 2016 ausgeschrieben waren, knapp 1100 junge Menschen beworben haben. „Das Interesse an technischer und kaufmännischer Ausbildung bei uns ist nach wie vor sehr hoch“, betonte er. Der Tag der offenen Tür bietet die Gelegenheit, dass Jugendliche Jugendlichen ungeschminkt aus ihrem beruflichen Alltag berichten. Und bei praktischen Übungen dürfen die potenziellen Facharbeiter von übermorgen auch selbst Hand anlegen und ihr technisches Geschick probieren – das Ganze in lockerer, ungezwungener Atmosphäre.

Wer vor seiner Berufswahl schnuppern möchte, ob die angestrebte Fachrichtung tatsächlich zum Traumberuf führt: Jährlich bietet SKF als Hilfestellung bei der Berufsfindung rund 250 Praktikumsplätze an.

Wer sich für die technischen und kaufmännischen Ausbildungsplätze bewerben will, sollte sich sputen: Die Bewerbungsfrist für den Start im September nächsten Jahres endet am 16. Oktober 2016.

Pressekontakt:
Klara Weigand, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Tel. +49 9721 56-2384, e-mail: klara.weigand@skf.com

SKF ist ein weltweit führender Anbieter von Wälzlagern, Dichtungen, Schmiersystemen und Mechatronik-Bauteilen mit umfassenden Dienstleistungen in den Bereichen Technischer Support, Wartung und Instandhaltung sowie Engineering-Beratung und Training. Weltweit ist SKF in mehr als 130 Ländern präsent und arbeitet mit rund 17.000 Vertragshändlern zusammen. Der Umsatz der Unternehmensgruppe betrug im Jahr 2015 MSEK 75.997. Die Anzahl der Mitarbeiter lag bei 46.635. www.skf.com


In Deutschland hat SKF mehr als 6.800 Beschäftigte. Davon arbeiten ca. 4.100 in Schweinfurt, dem Hauptsitz der SKF GmbH in Deutschland und größten Produktionsstandort in der Gruppe. Der Umsatz lag 2015 bei ca. 2 Mrd. Euro. www.skf.de

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