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SKF auf der maintain München: Professionelle Wellenausrichtsysteme für jedes Portemonnaie

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Hightech für härteste Umgebungen: Das brandneue Wellenausrichtsystem TKSA 71 von SKF verfügt über ebenso kompakte wie robuste und leistungsstarke Messeinheiten und ist auch dank einfach zu bedienender Apps für eine Vielzahl anspruchsvoller Aufgaben unter ungünstigsten Bedingungen gewappnet.
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Starkes Preis-/Leistungsverhältnis: Mit zwei drahtlosen Messeinheiten und bis zu 4 Metern „Laser-Reichweite“ ermöglicht das TKSA 41 von SKF in vielen Umgebungen hocheffiziente Ausrichtungen.
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Kostengünstiger Einstieg: Durch seinen attaktiven Preis und die einfache Bedienung per App macht das SKF TKSA 11 die Vorteile der Präzisions-Wellenausrichtung einem breiten Anwenderkreis zugänglich.

2016 Oktober 18, 10:00 CET

Auf der Münchener maintain präsentiert SKF in Halle B0, Stand B0.105, ihr umfassendes Produkt- und Dienstleistungsportfolio für Instandhaltungszwecke. Darunter befinden sich maßgeschneiderte Wellenausrichtsysteme für jeden Geldbeutel: Alle beugen ebenso unliebsamen wie kostenintensiven Maschinenausfällen vor. Jüngste „Vorsorge“ dieser Art ist das brandneue SKF TKSA 71.

Schweinfurt, den 18. Oktober 2016

Schiefstehende Wellen sind für bis zu 50 Prozent aller Maschinenausfälle verantwortlich. Denn sie beeinträchtigen die Funktionstüchtigkeit von Lagern, Dichtungen, Kupplungen und Riemenantrieben. Außerdem verbrauchen sie durch ihren reduzierten Wirkungsgrad unnötig viel Energie. Deshalb empfiehlt sich die präzise Ausrichtung von Wellen im Grunde für jeden Industriezweig: Dadurch lässt sich die Laufzeit von Maschinen signifikant verlängern, während die Wartungskosten sinken. Zu diesem Zweck zeigt SKF auf der maintain in München maßgeschneiderte Wellenausrichtsysteme – beispielsweise das innovative TKSA 71.

SKF TKSA 71

Das jüngste Wellenausrichtsystem von SKF eignet sich für besonders anspruchsvolle Umgebungen. Beispielsweise verfügt es über extrem kompakte, in Schutzart IP67 ausgeführte Messeinheiten, die einen Einsatz selbst bei äußerst begrenzten Platzverhältnissen erlauben. Dabei ist das TKSA 71 überaus flexibel: Sechs intuitiv zu bedienende Apps versetzen den Anwender in die Lage, horizontale und vertikale Ausrichtungen vorzunehmen, Stränge mit bis zu drei Maschinen zu justieren und auch Verbindungswellen präzise zu fluchten. Hinzu kommen eine App zur Überprüfung der ebenerdigen und somit „wackelfreien“ Lagerung von Maschinen sowie eine Art „Messwert-Tool“ zur Unterstützung manueller Ausrichtungen. Die kostenlos verfügbaren Apps lassen sich auf handelsüblichen Endgeräten mit iOS bzw. Android installieren; woraufhin die Datenübertragung zwischen den Messeinheiten und dem genutzten Endgerät drahtlos stattfindet.

Die ebenso vielseitige wie robuste High-End-Lösung von SKF ermöglicht Messungen mit einem Abstand von bis zu 10 Metern zwischen den beiden Hochleistungslaser-Einheiten. Um selbst bei dieser Distanz die größtmögliche Genauigkeit zu erzielen, hat SKF eine wirksame Kompensation von Stör-Einflüssen in das TKSA 71 integriert. Außerdem ist für eine vollständige Messung eine Winkelbewegung von lediglich 40° erforderlich, was in beengten Räumen einen zusätzlichen Vorteil für den Anwender darstellt.

Neben individuellen Ausrichtungen auf Basis vordefinierter Zielwerte lassen sich mit dem TKSA 71 natürlich auch vollautomatische Messungen durchführen: Dabei erkennt die neue SKF Lösung die Position der Messeinheiten und startet die Messung selbsttätig, sobald sich die Einheiten in die richtige Position gedreht haben.

Automatisch übernimmt das System in diesem Zuge auch die Erstellung von Berichten. So entsteht quasi „nebenbei“ eine sehr hilfreiche Dokumentation bzw. „Maschinenbibliothek“ samt Ausrichtdaten, die sich leicht exportieren bzw. mit Kollegen teilen lässt.

SKF plant, das brandneue TKSA 71 in nächster Zeit in verschiedenen Ausstattungsvarianten in den Markt einzuführen – je nach spezifischem Bedarf des Anwenders. Das TKSA 71D beispielsweise kommt gleich mit einem „industrietauglichen“ 7-Zoll-Tablet samt vorinstallierten Apps daher; während in „PRO“-Sets mechanisches Zubehör enthalten ist (wie beispielsweise Befestigungsklammern oder auch Magnethalterungen).

SKF TKSA 41

Auch das Wellenausrichtsystem TKSA 41 ist eine topmoderne Lösung zur präzisen Ausrichtung von Wellen per Laser. Mit zwei drahtlosen Messeinheiten, großen Messwertgebern und bis zu 4 Metern „Reichweite“ ermöglicht das System präzise Messungen in vielen Umgebungen. Außerdem verfügt diese Version standardmäßig über eine ergonomische Displayeinheit mit Touchscreen.

Dank der intuitiven Navigation und leichten Bedienung lassen sich damit Wellen ebenso schnell wie einfach ausrichten. Beispielsweise beschleunigt die Anzeige in Echtzeit den Messvorgang und erleichtert horizontale und vertikale Ausrichtungen. Die Fähigkeit zur „freien Messung“ vereinfacht den Ausricht-Vorgang zusätzlich: Sie kann aus jedem Winkel heraus begonnen und mit einer Drehung von 90° abgeschlossen werden. Automatische Messungen sind ebenfalls möglich.

Wie das TKSA 71 erstellt auch das TKSA 41 vollautomatisch einen Bericht. Jeden Bericht kann der Nutzer durch eigene Notizen sowie Bilder, die sich ganz einfach mit der eingebauten Kamera schießen lassen, anreichern und in Form von PDF-Dateien exportieren. Ebenso praktisch: Der integrierte QR-Code Scanner, der einen schnellen Zugriff auf bereits vorhandene Maschinendaten zulässt und dadurch die Neu-Ausrichtung der Maschine beschleunigt oder auch zur Erfassung einer ganz neuen Maschine genutzt werden kann.

Mit diesen Fähigkeiten bietet das TKSA 41 von SKF eines der besten Preis-/Leistungsverhältnisse im Markt.

SKF TKSA 11

Das TKSA 11 von SKF lässt sich mittels App über ein Smartphone oder Tablet bedienen und ermöglicht auf diese Art und Weise eine schnelle, präzise und zuverlässige Wellenausrichtung. Das kompakte, kostengünstige Gerät ist ein ideales Werkzeug für kleine bis mittlere Wellen.

Anders als TKSA 71 und TKSA 41 arbeitet dieses Modell mit zwei induktiven Näherungssensoren. Da die Messung induktiv erfolgt, kann die Ausrichtung sogar bei starker Sonneneinstrahlung durchgeführt werden; die Messgenauigkeit bleibt hoch.

Zur Messung wird das robuste Messgerät an der beweglichen Maschinenseite an Wellen oder Kupplungshülsen angebracht. Eine Bezugsleiste wird mit der stationären Maschinenseite verbunden. Die intuitive Gratis-App „Shaft Alignment Tool TKSA 11“, die die SKF sowohl für iOS- als auch Android-Geräte zur Verfügung stellt, führt den Anwender nun Schritt für Schritt durch die Messung und die anschließende Fluchtungskorrektur. Dabei erleichtert eine Echtzeitdarstellung der waagerechten Maschinenstellung die präzise Ausrichtung. Bei Bedarf kann sogar ein Abschlussbericht mit Unterschrift und Fotodokumentation versehen und als PDF exportiert werden. So stellt das TKSA 11 für einen breiten Anwenderkreis einen erschwinglichen Einstieg in die Präzisions-Wellenausrichtung dar.

Diese und weitere Systeme zur Wellenausrichtung zeigt SKF noch bis 20. Oktober auf der maintain München. Besucher der maintain finden SKF in Halle B0 am Stand B0.105.

Pressekontakt:
Dietmar Seidel, Leiter Technische Fachpresse Deutschland, Tel. 0 97 21 / 56 – 28 43,
E-Mail: dietmar.seidel@skf.com

SKF ist ein weltweit führender Anbieter von Wälzlagern, Dichtungen, Schmiersystemen und Mechatronik-Bauteilen mit umfassenden Dienstleistungen in den Bereichen Technischer Support, Wartung und Instandhaltung sowie Engineering-Beratung und Training. Weltweit ist SKF in mehr als 130 Ländern präsent und arbeitet mit rund 17.000 Vertragshändlern zusammen. Der Umsatz der Unternehmensgruppe betrug im Jahr 2015 MSEK 75.997. Die Anzahl der Mitarbeiter lag bei 46.635. www.skf.de   

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