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SKF Azubis alles andere als Durchschnitt

Freisprechung 2017
Staatspreisträger und Kammerbeste wurden bei der SKF Freisprechungsfeier besonders ausgezeichnet. Im Bild (von links) Vorsitzender der Geschäftsführung Martin Johannsmann, Ausbildungsleiter Jürgen Stürzenberger, Sebastian Kraus, Geschäftsführer und Arbeitsdirektor Wolfgang Gollbach, Yasmin Wehner, Betriebsratsvorsitzender Norbert Völkl, David Schmitt, Personalleiter Frank Hirschmann, Jeanette Stein und Leiter der kaufmännischen Ausbildung Martin Barth.

2017 Juni 02, 10:00 CET

Freisprechungsfeier bei SKF mit fast schon gewohnten Spitzenergebnissen – zwei Kammersieger, drei Staatspreisträger.

Martin Johannsmann, seit Januar Vorsitzender der Geschäftsführung der SKF GmbH, war Gast bei der Freisprechungsfeier und zeigte sich sichtlich begeistert über die hervorragenden Ergebnisse der Absolventen.
Von den 25 jungen Leuten, die Personalleiter Frank Hirschmann von den Ausbildungsverpflichtungen freisprach, erreichten acht bei den Abschlussprüfungen die Note „sehr gut“, 15 weitere die Note gut. „Ein Spitzenergebnis, zu dem ich alle beglückwünsche: Euch Jungfacharbeiterinnen und Jungfacharbeiter, aber auch alle Ausbilder und Partner in den Berufsschulen!“

In allen sieben Ausbildungsberufen schnitten die SKFler – zum Teil deutlich – besser als der IHK-Kammerdurchschnitt ab. Die Chemielaboranten erreichten einen Notendurchschnitt von 1,4 (Kammer 1,7), die Mechatroniker 2,3 (Kammer 2,4), die Werkstoffprüfer 1,5 (Kammer 1,8), die Industriemechaniker 2,1 Kammer 2,5), die Zerspanungsmechaniker von 1,8 (Kammer 2,4), die Elektroniker für Automatisierungstechnik 1,5 (Kammer 2,1) und die Industriekaufleute 1,7 (Kammer 2,4).  „Ein absolutes Vorzeigeergebnis auf dem hohen Niveau der vergangenen Jahre“, wie Frank Hirschmann betonte. Dass alle das Ausbildungsziel erreicht haben, versteht sich fast von selbst und alle wurden unbefristet übernommen.

Angesichts dieser Ergebnisse war es Arbeitsdirektor und Geschäftsführungsmitglied Wolfgang Gollbach und Betriebsratsvorsitzendem Norbert Völkl auch gar nicht bange vor den Anforderungen, die Industrie 4.0 an das Unternehmen und damit auch an die Mitarbeiter stellen wird. „Wir müssen stets dazulernen und uns weiterentwickeln. Hier sind alle gefordert. Bleiben Sie dran, arbeiten Sie weiter an Ihrer persönlichen und fachlichen Entwicklung“, gab Wolfgang Gollbach den jungen Menschen mit auf den Weg.
Betriebsratsvorsitzender Norbert Völkl gratulierte ebenfalls und betonte, wie wichtig gut geschulte und ausgebildete Mitarbeiter sind, um den Standort für die Zukunft rüsten zu können. „Es freut mich, dass ich den Umbruch in die digitalisierte Arbeitswelt begleiten darf. Mit den zugesagten Investitionen aus Göteborg wird eine gute Basis für das digitale Zeitalter geschaffen, so dass Sie alle gut gerüstet in eine spannende Arbeitswelt durchstarten können. Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit und viel Erfolg!“

Bei einem solchen Gesamtergebnis ist es kein Wunder, dass es auch besondere Auszeichnungen zu würdigen galt. Sina Englert, Yasmin Wehner und Sebastian Kraus wurden als Staatspreisträger ausgezeichnet; Sebastian Kraus war sogar Schulbester. Und mit Industriekaufmann David Schmitt und der Chemielaborantin Jeanette Stein haben einmal mehr zwei Absolventen als Kammersieger zweite Plätze belegt.
Den Dank der frischgebackenen Fachkräfte überbrachten Felix Griff und Sebastian Kraus.
Sie ließen die Ausbildungszeit im Dialog Revue passieren und zogen den Schluss, dass aus kompletten Neulingen jetzt zwar Facharbeiter geworden sind, sie aber nun erneut als solche in den Fachabteilungen als Neulinge starten und wieder lernen müssen. Diesen Herausforderungen wollen sie sich gerne stellen und danken allen Wegbegleitern.

Ausbildungsleiter Jürgen Stürzenberger und sein Kollege Martin Barth moderierten die Freisprechungsfeier. Sie hatten die Ausbildungszeit als Flugreise vorgestellt. Die Freisprechungsfeier war die pünktliche und butterweiche Landung. „Behaltet Euren Heimatflughafen immer in Erinnerung“, so die Bitte von Jürgen Stürzenberger abschließend und Martin Barth fügte hinzu: „Zeigt, was Ihr gelernt habt und was Ihr könnt!“ Dann lockte auch schon die Bordküche des SKF Betriebsrestaurants – first class!

Dem erfolgreichen Ausbildungsjahrgang gehörten an:
Chemielaboranten: Heiko Büttner und Jeanette Stein.
Industriemechaniker: Maximilian Dümpert, Janik Geßner, Marco König, Denis Reinhardt, Nico Scheuring und Fabienne Wiederer.
Elektroniker für Automatisierungstechnik: Maximilian Drescher, Lukas Gehrig, Felix Griff, Janik Pfister, Philipp Schlund
Industriekaufleute: Sina Englert, Elisa Scholl, Yasmin Wehner, Sebastian Kraus, Christoph Stanzel.
Werkstoffprüfer: Lukas Scheuring.
Mechatroniker: Jule Neubauer, Leon Nöth, Peter Reuscher.
Zerspanungsmechaniker: Marius Heinze, Tim Leibold, Marcel Stühler.

Pressekontakt:
Klara Weigand, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Tel. +49 9721 56-2384, e-mail: klara.weigand@skf.com

SKF ist ein weltweit führender Anbieter von Wälzlagern, Dichtungen, Schmiersystemen und Mechatronik- Bauteilen mit umfassenden Dienstleistungen in den Bereichen Technischer Support, Wartung und Instandhaltung sowie Engineering-Beratung und Training. Weltweit ist SKF in mehr als 130 Ländern präsent und arbeitet mit rund 17.000 Vertragshändlern zusammen. Der Umsatz der Unternehmensgruppe betrug im Jahr 2016 MSEK 72.787. Die Anzahl der Mitarbeiter lag bei 44.868. www.skf.com

In Deutschland hat SKF ca. 6.400 Beschäftigte. Davon arbeiten ca. 4.000 in Schweinfurt, Hauptsitz der SKF GmbH in Deutschland und einer der größten Produktionsstandorte in der Gruppe. Der Umsatz lag 2016 bei ca. 1,9 Mrd. Euro. www.skf.de

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