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SKF Ausbildung: Top in der Spitze wie in der Breite

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Große Freude über die super Ergebnisse: v.l. – Vorsitzender der Geschäftsführung Martin Johannsmann, Staatspreisträger Jonas Göbel, Ausbildungsleiter (gewerblich-technisch) Jürgen Stürzenberger, Staatspreisträgerin Lisa Müller, Staatspreisträger Florian Pfister, Kammersiegerin 3. Platz Chemielaboranten Sabrina Gock, Kammersieger 1. Platz Industriemechaniker Felix Eckert, Landessieger Werkstoffprüfer Lukas Scheuring,  Betriebsratsvorsitzender Norbert Völkl, Ausbildungsleiter (kaufmännisch) Martin Barth und Mitglied der Geschäftsleitung Personal Frank Hirschmann.

2018 Juli 04, 10:00 CET

Die Freisprechungsfeier der SKF GmbH in Schweinfurt war einmal mehr eine Präsentation von Spitzenergebnissen in fast schon olympischen Sphären.

Schweinfurt, 14. Juni 2018

„Dabei sein ist alles!“ Das ist die eine Seite der olympischen Medaille. Die andere Seite ist die, dass die Olympioniken bei den Spielen Höchstleistungen erbringen wollen. Den SKF Auszubildenden, deren Freisprechungsfeier unter dem Motto „Olympiade“ stand, ist letzteres eindrucksvoll gelungen. In allen sechs Berufsfeldern übertrafen die 27 freigesprochenen SKF Azubis die Durchschnittsergebnisse auf IHK-, Bayern- und Bundesebene, zum Teil sogar überdeutlich. Und auch die Abschlussnoten der zehn Dualen Studenten (Durchschnitt 1,9) sind absolut vorzeigenswert. Moderiert wurde die Veranstaltung von Jürgen Stürzenberger, Leiter gewerblich-technische Ausbildung, und Martin Barth, Leiter kaufmännische Ausbildung.

„Ein dickes Lob an euch und euren Einsatz“, sagte Martin Johannsmann, Vorsitzender der Geschäftsführung in Richtung der Jungfacharbeiter, „ihr habt einen anerkannten Beruf und könnt ab jetzt auf eigenen Beinen stehen!“ Die seit Jahren überragenden Ergebnisse sind für ihn aber auch ein Beleg der sehr guten Arbeit, die von den SKF Ausbildern Tag für Tag geleistet wird. „Als Unternehmen sind wir auf beide Aspekte gleichermaßen stolz!“

Frank Hirschmann, Mitglied der Geschäftsleitung Personal, fasste zusammen: „Einmal mehr ein in der Breite sehr gut aufgestellter Ausbildungsjahrgang, der auf den Punkt genau auch Höchstleistungen vollbringen kann.“ Lukas Scheuring z. B. trug bei den Werkstoffprüfern den bayerischen Landessieg davon. Damit belegte er auch auf Kammerebene den ersten Platz, genauso wie Felix Eckert bei den Industriemechanikern und Michael Pun bei den Elektronikern für Automatisierungstechnik. Dritte Plätze bei den Kammersiegern errangen Sabrina Gock (Chemielaboranten) und Marco König (Industriemechaniker). Mit dem Bayerischen Staatspreis wurden die Industriekaufleute Florian Pfister, Jonas Göbel und Lisa Müller aufgrund ihrer hervorragenden Leistungen in der Berufsschule ausgezeichnet.
„Mit dem Abschluss der Ausbildung geht der Blick vor allem in die Zukunft“, so Hirschmann. „Künftig werdet Ihr sicher an anderen Dingen gemessen und es liegt an euch, weiterhin eure Leistung abzurufen und Euch an euren Arbeitsplätzen zu engagieren.“

Dass Spitzenergebnisse auch auf breiter Basis möglich sind, lässt sich gut an der Anerkennungsprämie ablesen, die SKF seit Jahren für besonders gute Leistungen ausschüttet: Von den 37 Prüflingen hatten 13 mit „sehr gut“ und 21 mit „gut abgeschlossen. „Klasse Leistung“, urteilte Betriebsratsvorsitzender Norbert Völkl. Im Berufsalltag gilt es nun diese Leistung tagtäglich neu zu bestätigen und weiter offen für Neues zu sein. „Digitalisierung und Vernetzung der industriellen Welt fordern von uns allen tägliches Hinzulernen und Weiterbildung.“ Sein Appell: „Bleibt am Ball, schaut auch über den Tellerrand hinaus – die SKF Welt ist groß und hat viel zu bieten!“

Den Dank der Freigesprochenen an „alle Trainer und Kampfrichter, die zu den guten Ergebnissen mit beigetragen haben“, überbrachten für die Auszubildenden Felix Kleinhenz, für die Dualen Studenten Vincent Kertscher und Michael Gläntz.

Freigesprochen wurden:

Industriemechaniker: Simon Gluza, Felix Eckert, Kristina Appel, Jens Brendler, René Fuchs, Julian Klopf, Alexander Mölkner und Jonas Vonroth.

Mechatroniker: Louis Albert, Jannik Nöth, Luisa Seßler.

Elektroniker für Automatisierungstechnik: Michael Pun, Felix Hertlein, Konstantin May und Heiko Matschier.

Chemielaboranten: Sabrina Gock.

Zerspanungsmechaniker: Daniel Frahm, Sascha Kindler, Pascal Lämmermeyer, Florian Lorz, Markus Mohr und Vanessa Schüler.

Industriekaufleute: Jonas Göbel, Felix Kleinhenz, Lisa Müller, Florian Pfister, Rene Pilip.

Duale Studenten: Felix Schneiderbanger, Johannes Hartmann, Julian Seyfried, Konstantin Fröhlich, Matthias Happ, Michael Gläntz, Nicolas Weber, Vincent Kertscher, Lorenz Schneidmadel, Raphael Chuleck.


Pressekontakt:
Klara Weigand, Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Tel. +49 9721 56-2384, 
e-mail: klara.weigand@skf.com

SKF ist ein weltweit führender Anbieter von Wälzlagern, Dichtungen, Mechatronik-Bauteilen und Schmiersystemen mit umfassenden Dienstleistungen in den Bereichen Technischer Support, Wartung und Instandhaltung sowie Engineering-Beratung und Training. Weltweit ist SKF in mehr als 130 Ländern präsent und arbeitet mit rund 17.000 Vertragshändlern zusammen. Im Jahr 2017 betrug der Umsatz der Unternehmensgruppe 77.938 Mio SEK, die Anzahl der Mitarbeiter lag bei ca. 46.000.
In Deutschland hat SKF rund 6.700 Beschäftigte. Davon arbeiten ca. 4100 in Schweinfurt, dem Hauptsitz der SKF GmbH in Deutschland und größten Produktionsstandort in der Gruppe. 2017 lag der Umsatz bei 2 Mrd. Euro. www.skf.com

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