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Roberto Napione

Roberto Napione über Smart Robotics in der Produktion
Napione leitet das neue Machine Centre of Excellence von SKF – ein internationales Team mit Aufgaben in den Bereichen World Class Manufacturing, Maschinenkonstruktion, maschinelles Lernen und Maschinenstandardisierung. Napione ist seit 1992 bei SKF in verschiedenen Positionen tätig, meist im Automotive-Segment. 

Napione lebt im italienischen Airasca, in seiner Freizeit fährt er gerne Ski und spielt Tennis. 

Napione meint:

„Isaac Asimov hat einmal gesagt, ,Letzten Endes kann man nicht mehr zwischen einem Roboter und den fähigsten Menschen unterscheiden.' Ein smarter Roboter hat einen Sensor, ist durch seine Umgebung lernfähig, kann sich neue Fertigkeiten aneignen und teilt dieses Wissen dann mit anderen Robotern. 

Die Fabrik der Zukunft wird von hochgradiger Technologie geprägt, und da meine ich nicht nur Roboter, sondern auch 3D-Drucke beispielsweise, superschnelle Kommunikation und, lassen Sie es mich so ausdrücken, mit Maschinen voller Sensoren, die von einem einzigen globalen System gesteuert werden. Aber das Augenmerk wird sich auch mehr auf den Arbeitsplatz an sich richten, er wird attraktiver für die Arbeitnehmer. 

Südkorea ist das Land mit der höchsten Roboterdichte, 400 Roboter kommen auf 10 000 Mitarbeiter. Deutschland hat im Vergleich dazu etwa 300 und China holt auf. Momentan ist die Ziffer hier noch niedrig, wächst aber ganz rasant. Für 2018 rechnet man mit einem Roboteraufkommen von 1,4 Millionen in China. 

Die Arbeitslosenzahl ist unverändert, und wenn wir uns die Entwicklung von Roboterverkäufen und Robotereinsätzen ansehen, können wir keinen direkten Zusammenhang zwischen Arbeitslosigkeit und Robotereinsätzen sehen.“
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