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Einsatz von Chemikalien und Einhaltung von Gesetzen und Verordnungen

SKF reduziert seit Jahren den Einsatz schädlicher Chemikalien in der Produktion. Bei unsachgemäßer Entsorgung des Produkts, in dem die Chemikalien enthalten sind, belasten sie die Umwelt. Flüchtige organische Verbindungen (VOC) und andere Stoffe können auch die Gesundheit der Mitarbeiter in der Fertigung schädigen.

Gefahrenstoffe aus der Global Automotive Declarable Substance List (GADSL), besorgniserregende REACH-Stoffe sowie Stoffe aus der SIN-Liste mit einer Maximalkonzentration von 0,1 % (Gewicht) werden in SKF Produkten grundsätzlich nicht verwendet. Die Ökodesign-Leitlinien von SKF sind ein Prozess, der die Berücksichtigung von Umweltaspekten (Recyclingfähigkeit, Verordnungen und Gesetze, biologische Abbaubarkeit usw.) bei der Konzeption und Entwicklung von Produkten gewährleistet.

Wie setzen wir Chemikalien ein?

  • Lösungsmittel und VOC
    Verbrauch von Lösungsmitteln – Senkung des absoluten Bedarfs um 50 %

    Nach dem Erreichen des Ziels, den Lösungsmittelverbrauch bis 2007 um 25 % (verglichen mit 2002) zu senken, hat sich SKF ein neues Ziel gesetzt: Der absolute Bedarf sollte bis 2012 um 50 % gesenkt werden (verglichen mit 2007).

    Obwohl hier erhebliche Fortschritte erzielt werden konnten (eine Senkung um ca. 700 t seit 2007), betrug der Verbrauch flüchtiger organischer Verbindungen (VOC) 2012 etwa 929 t. Somit wurde lediglich eine Senkung von 42 % erzielt. Das Ziel von 50 % wurde jetzt für 2016 anvisiert.

    Unser Leistungsbericht ist im Abschnitt Leistungskontrollen und Berichterstattung enthalten.
  • PCBs
  • ODS
  • REACH
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