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Stakeholder

SKF interagiert mit Stakeholdern täglich im Zuge des normalen Geschäftsbetriebs. Die wichtigsten Stakeholder-Gruppen sind Kunden, Investoren, Lieferanten, Personalvertreter und Vertreter der allgemeinen Gesellschaft. Wir sind bestrebt, diese Stakeholder bestmöglich zu betreuen, und pflegen formelle und informelle Dialoge mit ihnen. Dazu dienen uns ein effektives Kundenmanagement, PR, soziale Medien und Umfragen, die es SKF ermöglichen, verschiedene Sichtweisen und Anliegen von Stakeholdern besser zu verstehen. Es folgen einige Beispiele dieser Interaktionen von SKF mit verschiedenen wichtigen Stakeholdern.

Die wichtigsten Stakeholder-Gruppen:

  • Kunden
    Kundenseitiger Input ist erwünscht und erfolgt durch die Vertriebs- und Marketingtätigkeiten sowie Aktivitäten, die von der Gruppe ausgeführt werden – von globalen Diskussionen mit Großkundenbetreuern bis hin zu den täglichen Gesprächen von Kundenvertretern mit lokalen SKF
    Kundenbetreuern. Zudem werden regelmäßig oder auf Verlangen einzelner SKF Geschäftsbereiche ausführliche Befragungen zur Kundenzufriedenheit durchgeführt. Der diesbezügliche Input hilft dem Unternehmen, den Mehrwert für den Kunden ständig zu verbessern.
  • Investoren und Analysten
  • Mitarbeiter und Gewerkschaften
  • Gemeinden
  • Lieferanten

Befragungen und Interviews

Neben den oben beschriebenen bewährten Verfahren befragten wir ausgewählte Stakeholder in Umfragen und Interviews über die langfristigen Erfolgsfaktoren von SKF.

2014 zählten wichtige strategische Kunden, Arbeitnehmer- und Gewerkschaftsvertreter, Investoren und Analysten sowie Vertreter der örtlichen Gemeinden zu den ausgewählten Stakeholdern. Diese Personen wurden gebeten,
qualitatives und quantitatives Feedback über eine Liste potenziell wichtiger Aspekte zu geben. Diese Informationen wurden anhand von spezifischen Online-Befragungen und direkten Gesprächen mit Kunden sowie mithilfe von Telefoninterviews gesammelt, die von einem externen Anbieter durchgeführt wurden. Die Meinungen der Lieferanten wurden im Verlauf des Jahres im Zuge des normalen Geschäftsverlaufs durch Audits, Schulungen und andere Interaktionen gesammelt. Das Gesamtergebnis bildet gemeinsam mit den von der SKF Gruppe festgelegten Prioritäten die Grundlage der Nachhaltigkeitsarbeit von SKF.
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