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Werkstoffe und Wärmebehandlung

Gestiegene Anforderungen an Tragfähigkeit und Energieeffizienz

Prüfung einer Metallprobe
Die SKF Spezialisten beschäftigen sich eingehend mit den Auswirkungen unterschiedlicher Wärmebehandlungsverfahren auf Stahl, damit die gestiegenen Anforderungen an Tragfähigkeit und Energieeffizienz besser erfüllt werden können.

Durch spezielle SKF Wärmebehandlungsverfahren lassen sich das Gefüge und die Eigenspannung des Werkstoffs besser steuern und die Stahleigenschaften weiter verbessern. Die aktuelle Entwicklung in diesem Bereich konzentriert sich auf die Verkleinerung und Energieeffizienzsteigerung der Wärmebehandlungsanlagen bei Beibehaltung der anwendungsspezifisch erforderlichen Werkstoffeigenschaften. Neue Simulationsverfahren liefern Erkenntnisse über das Verformungsverhalten und die Reaktion gehärteter Stahlsorten unter Extremlast.

Auch bei Polymeren, Keramiken und anderen nichtmetallischen Werkstoffen ist die technologische Weiterentwicklung von Bedeutung. Dabei stehen Reibungsverhalten und Gewichtsreduzierung im Vordergrund. Diese beiden Schwerpunkte entsprechen den aktuellen Markttrends und passen in das Nachhaltigkeitsprofil, das für SKF Produkte typisch ist.
  • 2011 begann SKF eine strategische Partnerschaft mit CITIC Pacific Special Steel zur Förderung der nachhaltigen Entwicklung beider Unternehmen.
  • Im November 2011 wurde SKF von der American Society for Testing and Materials (ASTM International) für die zahlreichen hochwertigen Beiträge zu den Konferenzen von ASTM ausgezeichnet.
  • Die leichte SKF Radlagereinheit ist eine neue Ausführung der geflanschten Radlagerausführung. Sie ermöglicht eine erhebliche Gewichtsreduzierung und trägt dadurch zur Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen bei. Durch die Kombination aus Stahl (für die Rollenlagerfunktion) und Aluminium (für den Flansch) reduziert sich das Gesamtgewicht um bis zu 30 % gegenüber einer Standardeinheit.
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