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Weniger Emissionen durch Start-Stopp-Präzisionsanlagen

Die Autobranche sucht kontinuierlich nach Möglichkeiten, um die CO2-Emissionen und den Kraftstoffverbrauch weiter zu senken. Eine dieser Möglichkeiten sind Start-Stopp-Systeme: Sie schalten den Motor an Ampeln, im Stau und an Stoppschildern automatisch ab und starten ihn bei Bedarf praktisch verzögerungsfrei.

SKF Ingenieurin Susanne Blokland und ihr SKF Team haben einen wichtigen Beitrag zu dieser Technologie geleistet: das SKF Rotorpositionierungslager. Das Magnetfeld dieser Lager informiert die Motorsteuerung über die exakte Winkellage des Rotors und vereinfacht so den schnellen Neustart.

Durch diese Technologie lassen sich die CO2-Emissionen deutlich reduzieren, im Stadtverkehr um bis zu 30 %. Zusammen mit den Emissionen verringert sich auch der Kraftstoffverbrauch. Diese Technologie ist ein weiteres überzeugendes Beispiel für praktisch umgesetztes Knowledge Engineering.
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