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Wellenmutterdaten

Anforderungen an die Empfangsschnittstellen

Die Auswerteelektronik muss in der Lage sein, die über die Open-Kollektor-Schaltung ausgegebenen Signale zu verarbeiten. Ein typischer Schaltplan ist in Bild 1 abgebildet. Die Eigenschaften der Ausgangssignale sind in Tabelle 1 angegeben. Die Phasenverschiebung ist die absolute Länge z. B. zwischen den ansteigenden Flanken der beiden Signale (Bild 2). Sie beträgt 1/4 der Periode bzw. 90 Grad. Das Tastverhältnis gibt das Verhältnis zwischen der Impulsdauer und der Impulsperiodendauer an (Bild 2). Es beträgt 50 % nominal.

Stromversorgung
Für den Betrieb der SKF Motor-Encoder-Einheiten ist eine geregelte Gleichspannung von 5 bis 16 V DC erforderlich. Bei Gleichspannungen über 16 V ist der Technische SKF Beratungsservice einzuschalten.

Widerstände
Pullup-Widerstände zur Begrenzung des Ausgangsstrom auf 20 mA sollten zwischen Spannungsversorgung und Ausgangsleitungen geschaltet werden. Empfohlene Pull-Up-Widerstände für typische Spannungsversorgungswerte sind in Tabelle 2 angegeben.

Der Lastwiderstand zwischen Masse und dem Leiter für die Ausgangssignale sollte mindestens zehnmal höher sein als der Pull-Up-Widerstand. Dies stellt die Lesbarkeit der Ausgangssignale sicher.

Drehrichtung Von einer positiven Phasenverschiebung wird gesprochen, wenn das Signal B dem Signal A voraneilt. Sie entspricht einer Innenringdrehung im Uhrzeigersinn, von der Sensorseite aus gesehen.

Elektromagnetische Verträglichkeit

SKF Sensorlager erfüllen auch unter schwierigsten Bedingungen die Anforderungen entsprechend IEC 61000-6-2.

Leistungsfähige Filterung

Alle SKF Motor-Encoder-Einheiten der Standardbaureihe sind durch Filter gegen die im Industriebetrieb und Automobilbau typischen elektrischen Störeinflüsse geschützt. Bei Motor-Encoder-Einheiten mit freiem Kabelende befinden sich die Filter in den Kabeln. Bei Einheiten mit AMP Superseal-Anschluss ist der Filter in den Anschluss integriert.

Lagerdaten


Maßnormen
Hauptabmessungen: ISO 15:2011
Die Kompletteinheit ist jedoch 6,2 mm breiter.
Toleranzen
Weitere
Informationen
(→ Toleranzen)
d ≤ 25 mm → P5
d ≥ 30 mm → P6

Werte: ISO 492:2002 (Tabelle 1, Tabelle 2)
Lagerluft
Weitergehende
Angaben
(→ Lagerluft)
C3
Werte: ISO 5753-1:2009 (Tabelle 3)
Die Werte gelten für nicht eingebaute Lager bei Messlast Null.
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