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Nachschmierung

Wartungspflichtige Gelenklager und Gelenkköpfe müssen regelmäßig nachgeschmiert werden, wenn eine lange Gebrauchsdauer erreicht werden soll. Das gilt auch für wartungsfreie Lager mit Stahl/PTFE-FRP-Gleitfläche. Altfett, das Abrieb und Verunreinigungen enthält, ist von den Gleitflächen zu entfernen und durch frisches Schmierfett zu ersetzen.

Eine möglichst realistische Bestimmung des Nachschmierintervalls ist sehr wichtig; die erreichbare Gebrauchsdauer hängt von folgenden Faktoren ab:

  • Größe der Belastung
  • Art der Belastung
  • Schwenkwinkel
  • Schwenkfrequenz
  • Betriebstemperatur
  • Dichtungsanordnung
  • Sonstige Umgebungsbedingungen

Eine lange Lagerlebensdauer lässt sich erreichen, wenn folgende grundlegende Nachschmierregeln beachtet werden:

  • Es wird immer Fett des gleichen Typs verwendet (Tabelle 1)
  • Der Schmierstoff wird bei Betriebstemperatur aufgebracht.
  • Der Schmierstoff wird vor längeren Betriebsunterbrechungen aufgetragen, z. B. vor der Einlagerung von Bau- oder Landmaschinen.

Nachschmieren von Loslagern

Loslager, die axial entlang der Welle bzw. Schraube verspannt werden, werden immer über Welle und Lagerinnenring nachgeschmiert (Bild 2). Durch den Schmierstoffauftrag auf diesem Weg gelangt das Fett auch zwischen die Passflächen von Innenring und Wellensitz. Dadurch reduziert sich die Reibung, und bei axialer Verspannung wirken geringere Axialbelastungen.

Aufbewahrung

SKF Gelenklager und Gelenkköpfe werden vor dem Versand mit einem Korrosionsschutzmittel behandelt. Sie können daher mehrere Jahre in der Originalverpackung gelagert werden. Allerdings darf die relative Feuchtigkeit im Lagerungsraum nicht höher als 60 Prozent sein.

Hinweis:

SKF bietet ein umfangreiches Sortiment an Schmierfetten für die unterschiedlichsten Anwendungen an. Weitere Informationen finden Sie unter www.skf.com/lubrication-solution.
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