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Einbau

Die einzelnen Teile von vierreihigen Zylinderrollenlagern müssen in der richtigen Reihenfolge montiert werden. SKF Lager sind daher entsprechend markiert, um den Einbau zu vereinfachen:
  • Zusammengehörige Lagerteile sind entsprechend gekennzeichnet (Bild 1).
  • Alle Teile eines Lagers sind mit der gleichlautenden Nummer versehen, um Verwechslungen zu vermeiden.
  • Die Innenringe bzw. Innenringpaare sind voll austauschbar und müssen daher nicht die gleiche Nummer haben wie der Außenring.
Lager mit kegeliger Bohrung werden mit fester Passung eingebaut. Durch entsprechend weites Aufschieben der Innenringe auf den kegeligen Zapfen lässt sich eine definierte Radialluft oder Vorspannung einstellen.

Allen Lagern liegt eine Montageanweisung bei, der die genaue Zuordnung der einzelnen Lagerteile entnommen werden kann.

Steht für den Einbau der vierreihigen Zylinderrollenlager kein ausreichend geschultes Personal zur Verfügung, empfiehlt es sich den SKF Montageservice anzufordern. Dies gilt im Besonderen im Fall von großen Lagern. Nähere Angaben über den SKF Montageservice auf Anfrage.

Lastzone

Bei der Mehrzahl der Einbaufälle herrscht Punktlast am Außenring, wobei nur etwa ein Viertel der Außenringlaufbahn belastet wird. Aus diesem Grund sind:
  • die Stirnflächen der Außenringe in vier Zonen aufgeteilt, die mit I bis IV gekennzeichnet sind.
    • Die Markierungen für Lastzone I sind außerdem durch einen Strich über die gesamte Mantelbreite der Außenring verbunden.
    • Bei der Erstmontage wird gewöhnlich das Lager so eingebaut, dass die Zone I in Lastrichtung liegt.
  • In Abhängigkeit der Betriebsbedingungen sollten die Außenringe nach jeder Betriebsperiode um 90° in die nächste Lastzone gedreht werden. Eine Betriebsperiode umfasst in Normalfall etwa 1.000 Betriebsstunden und sollte eine Lagerprüfung einschließen.
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