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Schiefstellungen

Schiefstellungen zwischen Welle und Gehäuse treten auf, wenn sich die Welle unter der Belastung durchbiegt. Sie können aber auch auftreten, wenn Wellen in weit voneinander entfernten Gehäuse gelagert werden.
Die sogenannten starren Lager wie Rillenkugellager und Zylinderrollenlager lassen nur geringfügige Schiefstellungen von wenigen Winkelminuten zu, ohne beschädigt zu werden. Winkelbewegliche Lager, d.h. Pendelkugellager, Pendelrollenlager, Toroidalrollenlager und Axial-Pendelrollenlager (Bild 1), ermöglichen den Ausgleich von Wellendurchbiegungen wie auch von Schiefstellungen infolge fertigungs- oder montagebedingter Fluchtungsfehler. Werte für die zulässige Schiefstellung sind in den entsprechenden Produktabschnitten angegeben. Wenn die zu erwartende Schiefstellung die zulässigen Werte überschreitet, empfiehlt es sich, den Technischen SKF Beratungsservice einzuschalten.
Axial-Rillenkugellager mit kugeligen Gehäusescheiben und Unterlagscheiben, Y-Lager in Verbindung mit den zugehörigen Gehäusen und Einstell-Nadellager (Bild 2) ermöglichen Einstellbewegungen und können dadurch fertigungs- bzw. montagebedingte Schiefstellungen ausgleichen.
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