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Gesamtrundlauftoleranz

Die Gesamtrundlauftoleranz entsprechend der Definition in DIN EN ISO 1101:2012 sollte für Lagersitze je nach Anforderungen um 1 bis 2 Grundtoleranzen besser sein als die vorgeschriebene Maßtoleranz. ISO 1101 definiert die Gesamtrundlauftoleranz als Differenz der Radien von zwei koaxialen Zylindern. Bei einem z. B. nach m6 bearbeiteten Lagersitz auf der Welle sollte demnach die Formgenauigkeit dem Grundtoleranzgrad IT5 bzw. IT4 entsprechen. Der Toleranzwert t3 für die Zylinderform ergibt sich in diesem Beispiel bei einem angenommenen Wellendurchmesser von 150 mm aus t3 = IT5/2 = 18/2 = 9 μm. Toleranzrichtlinien für den gesamten Radialschlag finden Sie in Tabelle 1.
Bei Befestigung mit Spann- oder Abziehhülse muss die Gesamtrundlauftoleranz des Hülsensitzes IT5/2 bei h9 entsprechen (Tabelle 2).
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