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Kollektives Anstellen

Für dieses Verfahren wird im englischen Sprachraum oft auch der Begriff „Random statistical adjustment“ benutzt. Bei diesem Anstellverfahren werden Lager, ihre Gegenstücke, die Abstandsringe oder -hülsen serienmäßig gefertigt und voll austauschbar zusammengebaut. Bei Kegelrollenlagern erstreckt sich die Austauschbarkeit auch auf die einzelnen Lagerringe. Um einen unwirtschaftlichen Aufwand für die Fertigung sehr genauer Lager und Gegenstücke zu vermeiden, geht man von der Annahme aus, dass die Grenzwerte der Toleranzen – statisch gesehen – selten zusammentreffen. Wenn allerdings die Vorspannkraft mit einer möglichst geringen Streuung eingehalten werden soll, müssen die Fertigungstoleranzen eingeengt werden. Der Vorteil der kollektiven Anstellung besteht darin, dass keine Kontrollen und keine besonderen Einrichtungen erforderlich sind.
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