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Erweiterte SKF Lebensdauer

ISO 281:2007 basiert auf einem modifizierten Lebensdauerbeiwert zur Ergänzung der nominellen Lebensdauer. Der Lebensdauerbeiwert aSKF nutzt das Konzept der Ermüdungsgrenzbelastung Pu nach ISO 281:2007. Werte für Pu sind in den Produkttabellen angegeben. Der SKF Lebensdauerbeiwert aSKF berücksichtigt in Übereinstimmung mit DIN ISO 281/A2:2001 außerdem die Schmierbedingungen im Wälzkontakt über das Viskositätsverhältnis κ sowie den Grad der Verschmutzung über den Beiwert ηc und erfasst damit die wesentlichen Betriebsbedingungen

SKF rating life
Berechnung durchführen

Bei konstanter Drehzahl lässt sich die Lebensdauer (in Betriebsstunden) mit folgender Gleichung bestimmen:

SKF rating life in hours

Hierin sind
Lnm=Erweiterte SKF Lebensdauer (bei 100 – n1) % Zuverlässigkeit) [Mio. Umdrehungen]
Lnmh=Erweiterte SKF Lebensdauer (bei 100 – n1) % Zuverlässigkeit) [Betriebsstunden]
L10=Nominelle Lebensdauer bei 90 % Überlebenswahrscheinlichkeit, Millionen Umdrehungen
Hierin ist a1=Lebensdauerbeiwert für die Erlebenswahrscheinlichkeit (table 1, die Werte entsprechen ISO 281:2007)
Hierin ist aSKF=SKF Lebensdauerbeiwert, (diagram 1, diagram 2, diagram 3 und diagram 4)
C=dynamische Tragzahl [kN]
P=Äquivalente dynamische Lagerbelastung [kN]
n=Drehzahl [min-1]
p=Exponent der Lebensdauergleichung
= 3 für Kugellager
= 10/3 für Rollenlager
Um die Umrechnung der Lebensdauer in andere gängige Einheiten zu erleichtern, sind Umrechnungsfaktoren in Tabelle 2 angegeben.
  1. 1)Der Beiwert n gibt die Ausfallwahrscheinlichkeit an, d. h. die Differenz zwischen der erforderlichen Überlebenswahrscheinlichkeit und 100%.
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