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Vorspannung mit konstanter Kraft

In Präzisionsanwendungen mit hohen Drehzahlen ist eine konstante und gleichmäßige Vorspannung zu gewährleisten. Dafür eignen sich kalibrierte, lineare Federn zwischen Lageraußenring und Gehäuseschulter (Bild 1). Unter normalen Betriebsbedingungen hat das kinematische Verhalten des federbelasteten Lagers keinen Einfluss auf die Vorspannung. Eine federbelastete Lageranordnung hat jedoch eine geringere Steifigkeit als eine Anordnung, bei der die Vorspannung über die axiale Verschiebung eingestellt wird. Eine Vorspannung durch Federn ist die Norm für Spindeln in Innenschleifmaschinen.

Richtwerte für gängige federbelastete Lagerungen sind in Tabelle 1 angegeben. Die Werte beziehen sich auf Einzellager der Ausführungen CE und ACE. Für Lager in Tandem-Anordnungen sind die Werte mit der Anzahl der Lager zu multiplizieren, die mit Federkraft vorgespannt werden. Die angegebenen Federvorspannungskräfte sind ein Kompromiss aus einer möglichst geringen Berührungswinkeldifferenz zwischen Innen- und Außenringlaufbahnen und der axialen Steifigkeit bei hohen Drehzahlen. Höhere Vorspannungen führen zu höheren Betriebstemperaturen.

Weitere Auskünfte erhalten Sie vom Technischen SKF Beratungsservice.

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