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Anwendungsbeispiele

Gewindetriebe werden meist beidseitig von Lagersätzen in O- oder X-Anordnung geführt (Bild 1). Mit universell kombinierbaren, einseitig wirkenden Lagern lässt sich die Anordnung an die Anwendung anpassen. Abgedichtete Lager (Bild 2) bieten zusätzliche Vorteile: Es müssen weniger Komponenten installiert werden, das Lager wird vor Verunreinigungen geschützt, und beim Einbau ist kein Schmierstoff erforderlich.
Bei kurzen Gewindetrieben reicht meist eine fliegend angeordnete Lagerung an einem Ende aus (Bild 3). Dafür sind O-Anordnungen am besten geeignet.
Zweiseitig wirkende Lager (Bild 4) ermöglichen eine Verringerung der Komponentenanzahl. Lager zum Anflanschen (Bild 5) erfordern kein Gehäuse und lassen sich einfach einbauen.
Für verlängerte Gewindetriebe lassen sich besonders steife Lageranordnungen planen: Die Welle wird an beiden Enden von Tandem-Anordnungen getragen, die gegeneinander angestellt sind. Für diese Gewindetriebkonstruktionen empfehlen sich Kartuschen mit Flanschlagergehäuse (Bild 6).
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