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Kurvenrollen

Kurvenrolle

SKF Kurvenrollen basieren auf Nadellagern (Bild 1) oder Zylinderrollenlagern (Bild 2). Sie haben anstelle eines Innenrings einen massiven Bolzen, der mit einem Gewinde versehen ist. Für unterschiedliche Anwendungsfälle werden die Kurvenrollen in verschiedenen Ausführungen und Varianten angeboten.

  • mit (Bild 1) oder ohne (Bild 2) Käfig
  • mit verschiedenen Bolzenausführungen:
  • mit verschiedenen Dichtungslösungen
  • mit Profil der Außenring-Lauffläche:
    • serienmäßig ballig
    • zylindrisch (flach)

Zur Kennzeichnung der Kurvenrollen wird, anders als z.B. bei Wälzlagern, nicht der Bohrungsdurchmesser d, sondern der Außendurchmesser D verwendet.

Eigenschaften der Kurvenrollen

  • Hohe radiale Belastbarkeit
    Durch den dickwandigen Außenring können sie hohe radiale Belastungen aufnehmen und Verspannungen sowie Biegespannungen reduzieren.
  • Aufnahme von Axialbelastungen
    Dank der Bordringe können Kurvenrollen in der Regel Axialbelastungen aufnehmen, die bei Verkippungen oder Schräglauf entstehen.
  • Lange Gebrauchsdauer
    Dank der balligen Außenring-Lauffläche können sie auch dort eingesetzt werden, wo mit dem Kippen des Außenrings gegenüber der Laufbahn zu rechnen ist und Kantenspannungen auf ein Mindestmaß reduziert werden sollen.
  • Einfacher Einbau
    Der massive Bolzen der Kurvenrollen ist mit einem Gewinde versehen, über das die Kurvenrollen schnell und einfach mit Sechskantmuttern an angrenzenden Maschinenteilen befestigt werden können.
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