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Ausführungen

OKC-Wellenkupplung

Die OKC-Kupplung (Bild 1) ist seit den frühen 1940er-Jahren auf dem Markt. OKC-Kupplungen kommen weltweit bei vielen namhaften Verstellpropeller-Herstellern zum Einsatz, werden aber auch für andere Anwendungsfälle wie Walzwerke, Pumpen, Dieselmotoren usw. genutzt.

OKCX-Wellenkupplung

Die Innenhülse der OKCX-Kupplung wird unter Verwendung modernster Plasmatechnologie mit Karbiden beschichtet. Diese Beschichtung erhöht die Reibung deutlich, etwa um 50% im Vergleich zu einer gleich großen OKC-Kupplung, und bringt der OKCX-Kupplung eine Reihe von Vorteilen:
  • höhere Drehmomentkapazität
  • hält starken Erschütterungen und ruckartigen Richtungswechseln stand
  • erlaubt kleinere Wellendurchmesser
  • erlaubt die Reduzierung von Kupplungsdurchmesser und -länge
  • erlaubt geringeres Kupplungsgewicht
  • erlaubt geringere Flächenpressung der Kupplung
  • keine Stützhülsen für Hohlwellen erforderlich

OKCS-Wellenkupplung

Die OKCS-Kupplung ist eine verkürzte Sonderausführung der OKC-Kupplung für niedrigere Drehmomente. Sie wird meist in großen Dieselmotoren verwendet.

OKCK-Wellenkupplung

Obwohl die OKCK-Kupplung (Bild 2) für Windkraftanlagen für begrenzte Einbauräume vorgesehen ist, bringt sie doch gleichzeitig die Vorteile der traditionelleren SKF OK-Kupplungen mit: Sie lässt sich schnell und mühelos ein- und ausbauen.
Durch ihre Konstruktion erzeugt sie einen kontrollierten Hochdruck gegen die Wellen, ohne dauerhaften Werkzeugeinsatz.
Die OKCK-Kupplung wird mithilfe des Druckölverfahrens montiert. Es werden keine lauten und vibrierenden pneumatische Schraubenschlüssel verwendet. Ein- und Ausbau sind in weniger als einer halben Stunde erledigt – egal ob in geschlossenen Räumen oder im Freien.
Praktische Tests haben gezeigt, dass sich die OKCK-Kupplung – im Vergleich zu mechanischen Kupplungen – bis zu 16 Mal schneller montieren lässt. Die Montage lässt sich mühelos von einem Mitarbeiter durchführen.

OKF-Flanschkupplung

Die OKF-Kupplung (Bild 3) wurde entwickelt, um eine einfache Verbindung zwischen einer zylindrischen Welle und Motoren oder Getrieben mit einem Flansch an der Druckwelle herzustellen. Sie ist mit oder ohne Hydraulikeinheit für den Ein- und Ausbau erhältlich. Da die Kupplung auf einer zylindrischen Welle montiert und nicht durch Keilnuten befestigt wird, lässt sie sich problemlos axial justieren und in die gewünschte Position drehen.
Wie bei der Montage der innovativen OKC-Kupplung benötigt auch die OKF-Kupplung nur eine zylindrische Welle. Sie basiert auf dem Prinzip der Drehmomentübertragung durch Anwendung einer leistungsstarken Presspassung mithilfe des Druckölverfahrens. Der Ein- und Ausbau ist wesentlich schneller erledigt als bei einer herkömmlichen Kupplung.
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