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„Heute können wir mit einer Anlagenauslastung von 98,7 Prozent glänzen.“

Chuck Ratliff, Facilities Director, RTI Biologics

Seit der Installation des hochmodernen SKF Programms zur Maschinenzustandsüberwachung gehören für RTI Biologics akute Maschinenausfälle der Vergangenheit an. Jetzt kann das Techniker-Team Probleme in Ordnung bringen, bevor es zum Ausfall kommt.
RTI Biologics mit Sitz in Alachua, Florida, ist ein weltweit führender Anbieter von sterilen Gewebeimplantaten. Der Betrieb läuft rund um die Uhr – um jederzeit neues menschliches Spendergewebe verarbeiten zu können. Das Gewebe wird dann zunächst untersucht um festzustellen, ob es für eine sichere Transplantation geeignet ist. Ist dies der Fall, wird es in die gewünschte Form gebracht und über einen der von RTI selbst entwickelten Gewebe-Sterilisationsprozesse sterilisiert. Anschließend erfolgt der Transport zu Ärzten auf der ganzen Welt. Prozess und Anlage müssen durch und durch den Qualitätsstandards für medizinische Ausrüstung entsprechen, was durch einen Lean-Management-Ansatz gewährleistet wird.

Die Herausforderung

Die Anlage arbeitete zunächst mit reagierender Instandhaltung und nur grundlegenden präventiven Wartungsmaßnahmen. Wenn eine Maschine ausfiel, mussten sofort Techniker zur Reparatur herbeigerufen werden – Tag und Nacht. Das Team konnte schnell reagieren, für akute Reparaturen musste jedoch immer eine Vielzahl an Ersatzteilen bereitgehalten werden. Sobald es zu einer Störung kam, musste das gesamte Supportkernsystem heruntergefahren werden, wodurch Gewebeimplantate nicht an die auf Hilfe angewiesenen Patienten verschickt werden konnten, bis die Reparatur abgeschlossen war. Das System hatte eine Auslastungsrate von 80 Prozent. Das Facility Team machte sich daher auf die Suche nach einer effizienteren Wartungslösung zur Verbesserung der Anlagenausrüstung.

Die Lösung

Die Suche führte RTI zu SKF, um genau zu sein zum SKF Reliability Engineer Johnny Simmons. Dieser präsentierte dem Direktor der Werksanlagen, Chuck Ratliff, sowie dem Experten für Anlagenpflege, Randy Cannon, ein neues, von SKF entwickeltes Vibrationserkennungssystem, das leistungsmäßig weit über die branchenüblichen Standards hinausgeht. 
Das SKF Programm zur Maschinenzustandsüberwachung verwendet ein auf Vibrationsdaten basierendes Protokollsystem. RTI setzt das Programm mit zusätzlicher Ultraschall- und Infrarotanalyse ein. Nun stehen für alle Support-Geräte bei RTI Biologics monatliche Analyseberichte zur Verfügung. Die gesammelten Daten werden Simmons elektronisch übertragen, der sie dann auf Anzeichen von Funktionsstörungen untersucht. Somit kann er potenzielle Probleme aus dem Weg räumen, noch bevor sie zu schwerwiegenden Störungen führen. Sein Bericht hilft RTI auch dabei, Schwachpunkte zu identifizieren und zu beseitigen, bevor es zum kompletten Ausfall kommt.  
Das vorherige System bot Quartalsberichte, was es schwer machte, Probleme vorherzusehen. „Wenn jemand Störungen drei Monate im Voraus vorhersehen soll, dann ist das ziemlich viel verlangt“, merkt Randy Cannon an. „So wird die Prognose zur reinen Glückssache.“

Kundennutzen

Der Wechsel von der reagierenden zur zustandsabhängigen Instandhaltung hat sich mehr als gelohnt. „Heute kann sich RTI über eine Anlagenauslastung von 98,7 Prozent freuen“, meint Chuck Ratliff. „Und diesen Perfektionsgrad möchten wir gern beibehalten.“ 
„Unser Team weiß die neue Arbeitsroutine, bei der Probleme gelöst werden, bevor sie zu Störungen führen, und das fortlaufende Abstimmen der Geräte aufeinander sehr zu schätzen. Wir sind sehr froh, unsere Anlagen immer auf dem besten Stand halten und Ausfälle im Vorfeld vermeiden zu können. So bringen wir das Unternehmen auf Weltklassestandard – und streben danach, in puncto präventive Wartung Branchenführer zu werden.“

RTI Biologics hat uns vor eine Herausforderung gestellt, und die haben wir gern angenommen. Nun sind Sie dran.

Hier erfahren Sie mehr über die Ergebnisse einer Zusammenarbeit mit der SKF Solution Factory.

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