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SKF Multilog IMx-16Plus: Erschwingliche Zustandsüberwachung für mehr Maschinen

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Preis-wert: Mit dem neuen SKF Multilog IMx-16Plus lässt sich die zustandsabhängige Instandhaltung auf Anlagenteile ausdehnen, die dafür bislang zu kostenintensiv schienen.

2019 Februar 07, 10:00 CET

Bislang hat sich die zustandsabhängige Instandhaltung meist auf besonders betriebswichtige und stationäre Maschinen konzentriert.Nun bringt SKF eine Lösung auf den Markt,die die Zustandsüberwachung auch für weniger kritische sowie mobile Anlagen erschwinglich macht.

Göteborg / Schweinfurt, den 07. Februar 2019

SKF hat ihr Zustandsüberwachungs-Angebot um ein kompaktes, kostengünstiges Gerät erweitert: den Multilog IMx-16Plus. Das System lässt sich in unzähligen Anwendungs- und Industriebereichen einsetzen und ermöglicht es dadurch noch mehr Anwendern rotierender Maschinen, ungeplante Stillstände zu minimieren, die Verfügbarkeit ihrer Anlagen zu verbessern und den Maschinenbetrieb zu optimieren.

Traditionell widmen sich viele Industriezweige in Sachen „Zustandsüberwachung“ vor allem ihren wichtigsten Anlagenteilen – u. a. aus Kostengründen. Mit dem SKF Multilog IMx-16Plus, der auf dem bewährten SKF Multilog IMx-8 basiert, kann die zustandsabhängige Instandhaltung nun auch auf solche Anwendungen ausgedehnt werden, die dafür bis dato zu kostspielig erschienen. Zu diesem Zweck lässt sich der SKF Multilog IMx-16Plus problemlos mit anderen Geräten (wie dem IMx-8) vernetzen und bietet die Möglichkeit, von einem zentralen Standort aus einzelne Maschinen oder auch ganze Anlagen zu überwachen. Das erlaubt eine deutlich umfassendere Zustandsüberwachung in weiten Teilen des Betriebs.

Dafür empfängt das System Zustandsdaten (etwa von Schwingungs- oder Temperatursensoren) und ermöglicht so eine frühzeitige Fehlererkennung in Branchen wie der Windenergie, der Schifffahrt, der Eisenbahn, dem Maschinenbau oder auch in der Prozess- und Werkzeugmaschinenindustrie. Hier eignet es sich für diverse rotierende Maschinen wie z. B. Motoren, Ventilatoren, Getriebe, Spindeln oder auch Pumpen und Kompressoren.

Dazu Freddy Hernández, Leiter der Produktlinie Überwachungssysteme bei SKF: „Eine höhere Anlagenverfügbarkeit ist entscheidend für eine effiziente Produktion. Dazu kann der SKF Multilog IMx-16Plus maßgeblich beitragen, indem er die Anwender frühzeitig über sich möglicherweise anbahnende Probleme informiert. Das System ist flexibel genug, um sich an eine enorme Bandbreite von Produktionsumgebungen und -bedingungen anzupassen. Also kann es in einer Vielzahl von Bereichen eingesetzt werden. Außerdem entwickeln wir das Gerät ständig weiter, sodass die Nutzer stets von neuen, erweiterten Funktionalitäten profitieren können.“

Der SKF Multilog IMx-16Plus empfängt mobile Daten via GPRS sowie LTE und ist zusätzlich mit Ethernet-Schnittstellen ausgestattet (RJ45 oder Wi-Fi). Neben 16 analogen Eingängen – die typischerweise für Schwingungssensoren genutzt werden, aber auch die Option bieten, bis zu acht Temperatursensoren direkt anzuschließen – verfügt er außerdem über vier digitale Kanäle für Drehzahlsensoren.

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     (publ)

Pressekontakt:
Dietmar Seidel, Leiter Technische Fachpresse Deutschland, Tel.: +49 (0)9721 / 56 - 28 43,
E-Mail: dietmar.seidel@skf.com

SKF ist ein weltweit führender Anbieter von Wälzlagern, Dichtungen, Schmiersystemen und Mechatronik-Bauteilen mit umfassenden Dienstleistungen in den Bereichen Technischer Support, Wartung und Instandhaltung sowie Engineering-Beratung und Training. Weltweit ist SKF in mehr als 130 Ländern präsent und arbeitet mit rund 17.000 Vertragshändlern zusammen. Im Jahr 2017 erwirtschaftete die Unternehmensgruppe einen Umsatz in Höhe von 77,938 Mrd. SEK (ca. 8,2 Mrd. €) und beschäftigte 45.678 Mitarbeiter.
In Deutschland zählt SKF rund 6.700 Beschäftigte. Davon arbeiten ca. 4.100 in Schweinfurt, dem Hauptsitz der SKF GmbH in Deutschland und größten Produktionsstandort der Gruppe. 2017 lag der Umsatz bei 2 Mrd. Euro. www.skf.de
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