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Environmental Care – Schutz der Umwelt

Die Folgen unseres Handelns berücksichtigen

Unser gesamtes Handeln hat Folgen für die Umwelt – die Auswahl der Rohstoffe; die Art ihrer Verarbeitung durch unsere Zulieferer und Werke; der Herkunft und Menge der Energie, die wir für die Produktion einsetzen; die Auswahl der Liefer- und Transportwege zu den Kunden; der Art der Energienutzung durch unsere Endprodukte beim Kunden; und schließlich die Art der Entsorgung dieser Produkte nach Ablauf ihrer Gebrauchsdauer.

Wir haben also auf allen Stufen der Wertschöpfungskette Möglichkeiten, um die Umweltverträglichkeit zu verbessern. Dadurch nehmen wir nicht nur unsere Verantwortung gegenüber der Gesellschaft und künftigen Generationen wahr, sondern haben auch eine bessere Chance, mehr mit weniger zu erreichen und auf diese Weise nachhaltige Wettbewerbsvorteile zu erzielen.
Aus diesem Grund bildet die Integration des Lebenszyklus-Umweltmanagements in unsere Kernprozesse eine Grundlage des SKF Umweltschutzkonzepts.
Unsere Vorgehensweise
Das Konzept „SKF Environmental Care“ hatte 1989 seinen Anfang an unseren eigenen Fertigungsstandorten, als wir uns eigene Umwelt- und Arbeitsschutz-Richtlinien gaben und der erste internationale Lagerhersteller waren, der eine weltweite Zertifizierung nach dem Umweltmanagementsystem ISO 14001 erreichen konnte.

Seitdem verbessern wir kontinuierlich die Umweltverträglichkeit, gezielt in den einzelnen Lebenszyklusphasen, aber auch übergreifend in der Wertschöpfungskette. Grundlage aller Verbesserungsmaßnahmen bilden eingehende Kenntnisse des Lebenszyklus-Umweltmanagements. Diesem Prozess widmen wir seit nunmehr zehn Jahren unsere Aufmerksamkeit – durch zahlreiche Lebenszyklus-Assessments und Schwerpunktsetzung unserer Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten.

Verantwortung gegenüber der Umwelt über die gesamte Produktlebensdauer - Environmental Care:

Umweltmanagementsystem - ISO 14001

SKF war der erste internationale Lagerhersteller, der weltweit nach der Umweltmanagementnorm ISO 14001 zertifiziert wurde (im Jahr 1998). Durch die weltweite Zertifizierung ist gewährleistet, dass SKF Produktionsstätten, Technikzentren und Logistikstandorte die gleichen hohen Anforderungen erfüllen müssen, unabhängig von den sozialen und wirtschaftlichen Gegebenheiten vor Ort.

Das Zertifikat für die SKF Gruppe gilt für 118 Standorte in 35 Ländern (Stand Ende 2015).

Die Einhaltung der Norm wird regelmäßig für alle SKF Fertigungs-, Logistik- und Technikzentren überprüft. Lediglich neu erworbene Unternehmen sind von der Prüfung ausgenommen. Diese Unternehmen streben aktiv danach, die Anforderungen der SKF Gruppe zu erfüllen. 


2015 war ein Standort - SKF in Hamburg - Bestandteil der Zertifizierung.

Standorte, die 2015 für die Aufnahme in SKFs Managementsystem gemäß ISO 14001 und OHSAS 18001 vorgesehen sind:

Nach Region:
  • Asien/Pazifik
    Schanghai, China, Vertriebszentrum


Entsprechend den Anforderungen der Norm ISO 14001 für Umweltmanagementsysteme verbessert die SKF Gruppe kontinuierlich ihre Umweltbilanz.

Der Konzern setzt sich Ziele in den Bereichen CO2-Emissionen, Ressourcenverbrauch und Abfallmenge. Der Fortschritt wird jährlich überprüft. Weiteres unter Leistungskontrollen und Berichterstattung.
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