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SKF auf der maintenance Dortmund: Bedarfsgerechte Stroboskope für blitzschnelle Sichtprüfung

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Auf der maintenance Dortmund zeigt SKF die aktuelle TKRS-Stroboskopserie, die zur vorbeugenden Instandhaltung und damit letztlich zu einer höheren Betriebseffizienz beitragen kann.

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Dank ihrer hohen Leuchtkraft (selbst bei kürzesten Blitz-Intervallen) liefern die TKRS-Stroboskope gestochen scharfe „Standbilder“.

2019 Dezember 12, 10:00 CET

Auf der maintenance Dortmund zeigt SKF u. a. die Stroboskope TKRS 11, 21, 31 und 41. Die vereinfachen die visuelle Inspektion von laufenden Maschinen und tragen dazu bei, Störungen frühzeitig zu erkennen.

Schweinfurt, den 12. Dezember 2019

Nicht alle Maschinen müssen zum Zweck einer Sichtprüfung abgeschaltet werden. Manche lassen sich auch im laufenden Betrieb unter die Lupe nehmen – etwa mit den TKRS-Stroboskopen von SKF: Die Geräte feuern Lichtblitze in einer Frequenz, die der Umdrehungsgeschwindigkeit der rotierenden Maschinenteile entspricht. Optisch wird die Bewegung dadurch quasi „eingefroren“ – und dieses „Standbild“ ermöglicht eine hervorragende Sichtprüfung.

Die Synchronisation der Blitze mit dem Tempo der Maschine kann der Nutzer ganz einfach per Daumenrad am TKRS-Stroboskop einstellen. Noch einfacher läuft diese Abstimmung in den höheren Ausstattungsvarianten: TKRS 31 und 41 tasten die rotierende Komponente per Laser ab und justieren die erforderliche Blitzfrequenz automatisch. Abgesehen davon verfügen sie auch über einen Trigger-Eingang, der entsprechende Signale der Maschine auslesen und diese zur automatischen Synchronisation nutzen kann.

Mit ihren ebenso energieeffizienten wie leistungsstarken Leuchtdioden gehören die TKRS-Stroboskope zu den hellsten Handheld-Angeboten am Markt. Ihre hohe Leuchtkraft (selbst bei kürzesten Blitz-Intervallen) sorgt für gestochen scharfe Bilder. Trotz ihrer überdurchschnittlichen Leistung haben sie kompakte Abmessungen, können also leicht transportiert werden. Zu ihrem ergonomischen Design gehören nicht zuletzt die großen Displays, über die ganz einfach viele Funktionen und Einstellungen erreichbar sind.

Das aktuelle TKRS-Programm von SKF umfasst vier Stroboskope mit unterschiedlichen Funktionsumfängen – und zwar TKRS 11 (kompakt und preiswert), TKRS 21 (kompakt und leistungsstärker), TKRS 31 (kompakt und automatisiert) und TKRS 41 („high end“). Damit steht ein passendes Modell für jeden Bedarf und jeden Geldbeutel zur Verfügung.

Sämtliche Geräte eignen sich für allgemeine Wartungsaufgaben, einschließlich der Inspektion von Kupplungen, Lüfterblättern, Zahnrädern, Riemen, Ketten und mehr. Die Stroboskope können jedoch auch für die erweiterte Qualitätskontrolle in der Produktion und zur visuellen Vibrationsanalyse eingesetzt werden.

Diese und weitere praktische Lösungen für die Instandhaltung präsentiert SKF am 12. und 13. Februar 2020 auf der maintenance in Dortmund. Besucher der Messe finden SKF in der Westfalenhalle 4 am Stand A27-4.

Pressekontakt:
Dietmar Seidel, Leiter Technische Fachpresse Deutschland, Tel.: +49 (0)9721 / 56 - 28 43,
E-Mail: dietmar.seidel@skf.com

SKF strebt danach, unangefochtener Marktführer im Wälzlagergeschäft zu sein. Die Unternehmensgruppe bietet Lösungen rund um rotative Systeme – einschließlich Wälzlagern, Dichtungen, Schmiersystemen sowie Zustandsüberwachungs- und Instandhaltungsservices. SKF ist in mehr als 130 Ländern präsent und kooperiert weltweit mit rund 17.000 Vertriebspartnern. Im Jahr 2018 erwirtschaftete die Unternehmensgruppe einen Umsatz in Höhe von ca. 8,1 Mrd. Euro und beschäftigte 44.428 Mitarbeiter. www.skf.com
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