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SKF Multilog IMx-Rail: Weniger Instandhaltungskosten durch maßgeschneiderte Zustandsüberwachung mit Weitblick

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Mit dem neuen Multilog IMx-Rail unterstützt SKF die Bahnbetreiber in ihrem Bestreben, von ihrer traditionell intervallbasierten Instandhaltung zu einer kostengünstigeren, zustandsabhängigen Strategie zu wechseln.

2019 Februar 12, 10:00 CET

Viele Bahnbetreiber wollen ihre Wartungsintervalle verlängern. Aus diesem Grund hat SKF hat eine speziell auf den Schienenverkehrssektor angepasste Version ihrer erfolgreichen Multilog IMx-Plattform entwickelt: Das neue Multilog IMx-Rail vereint die Zustandsüberwachung von Fahrzeugen und Gleisen in einer einzigen, einfach zu bedienenden Lösung.

Göteborg / Schweinfurt, den 12. Februar 2019

Beim jüngsten Angebot von SKF für die Bahnindustrie handelt es sich um ein vielkanaliges Online-Zustandsüberwachungssystem, das auf neuen, für den Schienenverkehr zugelassenen Komponenten basiert. Es ermöglicht einen weiteren Schritt in Richtung „Zug-Digitalisierung“ und versetzt die Bahnbetreiber in die Lage, von ihrer traditionell intervallbasierten Instandhaltung zu einer zustandsabhängigen Strategie zu wechseln. Dadurch lassen sich die Gesamtbetriebskosten senken, während die Verfügbarkeit der Züge steigt. Dazu tragen längere Wartungsintervalle und weniger ungeplante Stillstände bei.

Das Multilog IMx-Rail ist für den OEM-Einbau ebenso geeignet wie für die Nachrüstung. In jedem Fall generiert es frühzeitige Warnungen für sich anbahnende Probleme mit rotierenden Teilen wie Radlagern, in Getrieben oder auch Motoren. Außerdem erfasst das System Sensordaten von vielen anderen Komponenten. Es kann sogar eine Übersichtskarte mit Problemstellen auf der Strecke liefern, wobei die Fehler an den Gleisen mit marktführender Genauigkeit lokalisiert, identifiziert und aufgezeichnet werden.

Darüber hinaus lässt sich das Multilog IMx-Rail-System auch problemlos an die Cloud-Services von SKF anbinden – etwa zur Datenspeicherung bzw. zum -austausch sowie zur Ferndiagnose durch SKF Experten. In Kombination mit dem branchenübergreifenden Fachwissen von SKF bei der Überwachung rotierender Komponenten ermöglicht das vielseitig einsetzbare System eine schnelle Analyse und Priorisierung der erforderlichen Instandhaltungsarbeiten an den Fahrzeugen.

Dazu Filip Rosengren, Leiter des Eisenbahnsegments bei SKF: „Instandhaltungskosten gehören aufgrund alternder Zugflotten bei gleichzeitig steigendem Bedarf nach deren Verfügbarkeit zu den größten Herausforderungen der Branche. Mit IMx-Rail können die Betreiber die Lebenszykluskosten senken, Ausfälle auf der Strecke vermeiden und die Wartung besser planen. Angesichts der zunehmenden Verkehrsdichte auf der Schiene spielen Digitalisierungs- und Zustandsüberwachungslösungen wie das Multilog IMx-Rail eine immer wichtigere Rolle, um die Wartungsintervalle zu verlängern und die Effizienz der Fahrzeuge zu steigern.“

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      (publ)

Pressekontakt:
Dietmar Seidel, Leiter Technische Fachpresse Deutschland, Tel.: +49 (0)9721 / 56 - 28 43
E-Mail: dietmar.seidel@skf.com

SKF ist ein weltweit führender Anbieter von Wälzlagern, Dichtungen, Schmiersystemen und Mechatronik-Bauteilen mit umfassenden Dienstleistungen in den Bereichen Technischer Support, Wartung und Instandhaltung sowie Engineering-Beratung und Training. Weltweit ist SKF in mehr als 130 Ländern präsent und arbeitet mit rund 17.000 Vertragshändlern zusammen. Im Jahr 2017 erwirtschaftete die Unternehmensgruppe einen Umsatz in Höhe von 77,938 Mrd. SEK (ca. 8,2 Mrd. €) und beschäftigte 45.678 Mitarbeiter.
In Deutschland zählt SKF rund 6.700 Beschäftigte. Davon arbeiten ca. 4.100 in Schweinfurt, dem Hauptsitz der SKF GmbH in Deutschland und größten Produktionsstandort der Gruppe. 2017 lag der Umsatz bei 2 Mrd. Euro. www.skf.de

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